Unfall | Pilot mit leichten Verletzungen hospitalisiert

Air-Zermatt-Helikopter musste in «Volkigilla» notlanden

Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
1/4

Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
Foto: zvg

Grosses Aufgebot bei der Volkigilla in Raron. Die Oberwalliser Rettungstaucher mussten eine Ölwehr erstellen.
2/4

Grosses Aufgebot bei der Volkigilla in Raron. Die Oberwalliser Rettungstaucher mussten eine Ölwehr erstellen.
Foto: Walliser Bote

Der Pilot konnte den Helikopter im Wasser notlanden und sich selbst aus dem Wrack befreien, wie die Air Zermatt vermeldet.
3/4

Der Pilot konnte den Helikopter im Wasser notlanden und sich selbst aus dem Wrack befreien, wie die Air Zermatt vermeldet.
Foto:

Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
4/4

Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 0

Am Mittwochmorgen, kurz nach 10.00 Uhr musste ein Helikopter der Air Zermatt während eines Übungsflugs im Baggersee «Volkigilla» bei Raron notlanden.

«Bei der Löschwasseraufnahme im Baggersee touchierte der Helikopter ein Kabel der direkt darüber liegenden Hochspannungsleitung. Der Pilot konnte den Helikopter im Wasser notlanden und sich selbst aus dem Wrack befreien», wie die Air Zermatt vermeldet.

Wie Markus Rieder, Pressesprecher der Kantonspolizei, an der Unfallstelle mitteilte, wurde der Pilot mit leichten Verletzungen ins Spital von Visp gebracht: «Es ist nicht so, dass er in Lebensgefahr schwebt, aber er hat sich doch leicht verletzt.»

Die genaue Unfallursache sei noch nicht bekannt, doch angesichts des herunterhängenden Kabels der Hochspannungsleitung liege der Verdacht nahe, dass sich der Helikopter dort verheddert habe und folglich abgestürzt sei. Der Strom der Hochspannungsleitung wurde unverzüglich abgeschaltet.

Die Schweizerische Unfallstelle (SUST) ist vor Ort und hat, zusammen mit der Staatsanwaltschaft, eine Untersuchung eingeleitet.

Nachdem die ersten Untersuchungen abgeschlossen sind, kann der Helikopter geborgen werden. Laut Rieder solle dies im Verlauf des Nachmittags erfolgen. Das Wrack würde dann via Kran aus dem Wasser gehievt und anschliessend zurück zum Heliport transportiert.

Das Rettungsdispositiv umfasste nebst der Polizei und Feuerwehr auch die Oberwalliser Rettungstaucher. Rieder erklärt: «Diese haben eine Ölwehr aufgestellt, damit das Wasser nicht verschmutzt wird. Zudem treffen sie alle für den Abtransport des Wracks nötigen Vorbereitungen.»

pd/map/mk

Artikel

Kommentare

Noch kein Kommentar

Kommentar

schreiben

Loggen Sie sich ein, um Kommentare schreiben zu können.

zum Login

Artikel

Empfehlungen

Openair Gampel Magazin

Hier gehts zum WB-Extrablatt

Das Openair Gampel steht vor der Tür.
►IISCHI Party Magazin [PDF]

Heute im WB

Anmeldung - WB Newsletter

Walliser Bote - Newsletter

1815Club Banner

In der aktuellen RZ

Oberwalliser Baby-Galerie

Pénélope SchranzYoan ArnoldYanis Ambiel
zur Baby-Galerie

Aktuell auf 1815.tv

Der Biobauer vom Brigerberg

zum Video
Rotten Verlag News

Ventil | der Walliser Blog

Die 30 enttäuschendsten Menschen unter 30

1815.ch | Sicher kennt ihr solche Meldungen aus Wirtschaftskreisen, dann wohl aber eher unter dem Titel «Die [...]

Walliser Bote - Newsletter

Sitemap

Impressum

MENGIS GRUPPE

Pomonastrasse 12
3930 Visp
Tel. +41 (0)27 948 30 30
Fax. +41 (0)27 948 30 31