Unfall | Pilot mit leichten Verletzungen hospitalisiert

Air-Zermatt-Helikopter musste in «Volkigilla» notlanden

Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
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Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
Foto: zvg

Grosses Aufgebot bei der Volkigilla in Raron. Die Oberwalliser Rettungstaucher mussten eine Ölwehr erstellen.
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Grosses Aufgebot bei der Volkigilla in Raron. Die Oberwalliser Rettungstaucher mussten eine Ölwehr erstellen.
Foto: Walliser Bote

Der Pilot konnte den Helikopter im Wasser notlanden und sich selbst aus dem Wrack befreien, wie die Air Zermatt vermeldet.
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Der Pilot konnte den Helikopter im Wasser notlanden und sich selbst aus dem Wrack befreien, wie die Air Zermatt vermeldet.
Foto:

Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
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Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 0

Am Mittwochmorgen, kurz nach 10.00 Uhr musste ein Helikopter der Air Zermatt während eines Übungsflugs im Baggersee «Volkigilla» bei Raron notlanden.

«Bei der Löschwasseraufnahme im Baggersee touchierte der Helikopter ein Kabel der direkt darüber liegenden Hochspannungsleitung. Der Pilot konnte den Helikopter im Wasser notlanden und sich selbst aus dem Wrack befreien», wie die Air Zermatt vermeldet.

Wie Markus Rieder, Pressesprecher der Kantonspolizei, an der Unfallstelle mitteilte, wurde der Pilot mit leichten Verletzungen ins Spital von Visp gebracht: «Es ist nicht so, dass er in Lebensgefahr schwebt, aber er hat sich doch leicht verletzt.»

Die genaue Unfallursache sei noch nicht bekannt, doch angesichts des herunterhängenden Kabels der Hochspannungsleitung liege der Verdacht nahe, dass sich der Helikopter dort verheddert habe und folglich abgestürzt sei. Der Strom der Hochspannungsleitung wurde unverzüglich abgeschaltet.

Die Schweizerische Unfallstelle (SUST) ist vor Ort und hat, zusammen mit der Staatsanwaltschaft, eine Untersuchung eingeleitet.

Nachdem die ersten Untersuchungen abgeschlossen sind, kann der Helikopter geborgen werden. Laut Rieder solle dies im Verlauf des Nachmittags erfolgen. Das Wrack würde dann via Kran aus dem Wasser gehievt und anschliessend zurück zum Heliport transportiert.

Das Rettungsdispositiv umfasste nebst der Polizei und Feuerwehr auch die Oberwalliser Rettungstaucher. Rieder erklärt: «Diese haben eine Ölwehr aufgestellt, damit das Wasser nicht verschmutzt wird. Zudem treffen sie alle für den Abtransport des Wracks nötigen Vorbereitungen.»

pd/map/mk

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