Ringkuhkampf | Besitzer Diego Wyssen mit «Reine des Reines» in Aproz

Königin «Tzigane» tritt zur Titelverteidigung an

Ein grosser Tag. Eindrücklich hat «Tzigane» am Nationalen Stechfest 2017 gezeigt, wer die stärkste Kuh im Land ist. In rund drei Wochen tritt sie zur Titelverteidigung an.
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Ein grosser Tag. Eindrücklich hat «Tzigane» am Nationalen Stechfest 2017 gezeigt, wer die stärkste Kuh im Land ist. In rund drei Wochen tritt sie zur Titelverteidigung an.
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«Tzigane» sei wieder fit und parat, so Besitzer Diego Wyssen.
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«Tzigane» sei wieder fit und parat, so Besitzer Diego Wyssen.
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Quelle: 1815.ch 0

Susten. Bis anhin war unklar, ob «Tzigane», die amtierende «Reine des Reines», ihren Titel als Ringkuhkampf-Königin beim Nationalen Finale verteidigen wird. Nun hat sich ihr Besitzer, der Sustner Eringerzüchter Diego Wyssen, dazu entschieden, die Königin erneut in die Arena in Aproz zu führen.

Dass die bald elfjährige «Tzigane» auch in diesem Jahr am Nationalen Finale in Aproz kämpfen wird, war so selbstverständlich nicht. Nach dem Titelgewinn im Mai des vergangenen Jahres war bei den Königin-Besitzern Diego und Madlen Wyssen aus Susten nämlich herauszuhören, dass sie sich eine erneute Teilnahme der nicht mehr ganz so jungen Kämpfernatur in Aproz gründlich überlegen wollen.

Nun ist klar, dass «Tzigane» ihren Titel am 6. Mai 2018 verteidigen wird, dass die kampferprobte «Reine des Reines» aus dem Oberwallis am Sonntag erneut in der Arena auflaufen wird. Die amtierende Königin, so gibt Diego Wyssen gegenüber dem «Walliser Boten» an, sei fit und parat, sie habe ihr letztjähriges Kampfgewicht von rund 740 Kilogramm wieder erreicht. «Und sie ist gesund», fügt Wyssen an, «das ist das wichtigste.»

Wieder in Form

Den Entscheid, «Tzigane» erneut am Nationalen Finale in Aproz kämpfen zu lassen, hat Familie Wyssen unter anderem auch davon abhängig gemacht, wie sich die routinierte Kämpferin verhält, wenn sie nach den Wintermonaten ins Freie gelassen wird. Seit vergangenem Freitag, so gibt Wyssen weiter an, stehe «Tzigane» mit einer Gefährtin wieder ganztags auf der Weide. «Sie macht auf mich einen sehr positiven Eindruck, ihr doch schon hohes Alter ist ihr nicht anzumerken. Nach wie vor zeigt sie viel Temperament, die Kampfeslust ist vorhanden.»

Kampfeswille werden am 5. und 6. Mai viele der gehörnten Tiere an den Tag legen, sie werden es der Vorjahrssiegerin nicht einfach machen. Dennoch tritt die amtierende Königin «Tzigane» als Favoritin an. Nicht nur, weil sie ihre Rivalinnen im vergangenen Jahr souverän in die Schranken wies, «Tzigane» hat sich bereits ein Jahr davor, als sie die Siegerglocke in der Kategorie II holte, als erfahrene Kombattantin gezeigt.

pan

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