Grossrat | Zu wenig Zeit für Prüfung der Dossiers?

Logean wollte Einbürgerungen verschieben

Der Ordnungsantrag von Gregory Logean ist nur hauchdünn abgelehnt worden.
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Der Ordnungsantrag von Gregory Logean ist nur hauchdünn abgelehnt worden.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch /wek 1

Gemäss Gregory Logean haben die Parlamentarier zu wenig Zeit, die rund tausend Dossiers von Ausländern, die eingebürgert werden sollen, eingehend zu prüfen.

Ganz am Anfang der Grossrats-Sitzung stellte Grégory Logean, Fraktionschef der SVPU, eine Ordnungsmotion. Er monierte, dass die Dossiers für die Einbürgerungen, die am Donnerstagnachmittag vorgenommen werden, den Parlamentariern zu spät zugestellt worden sind. «Es handelt sich um über tausend Dossiers. Diese gilt es eingehend zu prüfen. Aber die Dossiers sind uns erst fünf Tage vor Sessionsbeginn zugestellt worden. Das ist viel zu wenig Zeit, um einigermassen seriös zu prüfen, wen wir einbürgern wollen».

Aus diesem Grund verlangte Logean, dass die Einbürgerungen erst in der Dezembersession vorgenommen werden sollten. Der Ordnungsantrag wurde aber mit 63 Nein- zu 89 Ja-Stimmen knapp verworfen. Die Einbürgerungen werden nun wie geplant am Donnerstag vollzogen.

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Kommentare

  • Clélia Morand, Vernayaz - 198

    Da muss ich Herrn Logean Recht geben,diese Dossier müssen 100% überprüft werden.Es müssen nicht alle Ausländer die hier wohnen schnell eingebürgert werden.

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