Freizeit | Wein in den Beinen

Pinot Noir, mein steter Begleiter

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9'000 Besucher absolvierten die Rebsortenwanderung.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 2

Die 26. Rebsortenwanderung von Siders nach Salgesch konnte mit 9000 Besuchern wieder eine beachtliche Besucherzahl verzeichnen und ist somit ein Walliser Aushängeschild in Sachen Wein und Genuss.

Pinot Noir, mein steter Begleiter. Aus diesen Silben trieft förmlich der Wein. Die roten Gewächse aus der grössten Weinbaugemeinde des Oberwallis sind bei den Weinkennern seit Jahrzehnten ein Begriff. An der diesjährigen Rebsortenwanderung war der Pinot Noir, die Rebsorte des Jahres 2016, teilt der Veranstalter in einem Communiqué mit.

Mit über 50 verschiedenen Ständen präsentierten Winzer und Gastronomen am Wegesrand ihre Erzeugnisse. Einerseits präsentieren die Aussteller kulinarische Spezialitäten – natürlich aus regionalen Zutaten. Andererseits öffnete das Musée Charles-Clos Olsommer in Veyras und das Walliser Weinmuseum in Siders und Salgesch kostenlos ihre Türen. Zudem sorgen unterwegs Musiker und zahlreiche Künstler für beste Unterhaltung.

Von Jahr zu Jahr mehr Besucher

Die 9000 Besucher seien der beste Beweis dafür, dass die Rebsortenwanderung immer populärer werde und in der Deutsch- sowie der Westschweiz an Bekanntheit gewinnt. Dies ist für Jens Grichting, Geschäftsführer des Verein Weindorf Salgesch auch eine Herausforderung: «Es freut uns, fröhliche Besucher aus allen Landesteilen empfangen zu dürfen. Wir arbeiten sorgfältig daran, die Qualität auch bei steigenden Besucherzahlen, hoch zu halten. Jedes Jahr neue Besucherrekorde zu verzeichnen bedeutet auch, sich neuen Aufgaben zu stellen. Die hervorragende interregionale Zusammenarbeit der sprachlich getrennten Partner zwischen Salgesch und Siders, macht die Rebsortenwanderung erst möglich.»

pd/noa

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Kommentare

  • Berner Corinne - 00

    Es war super , gut Organisation. Aber minus punkt gibt es . Ich hate einen kleinen Unfall, Schürfungen etc. Der Samarieterstand war erst in Salgesch. Das war schlecht. Ich hate zum Glück selber Verbandszeug mit . Mit soviel Teilnehmer sollte es mehr Samariterstände haben unterwegs !

  • Bieri romy - 00

    Wir waren auch dabei aber leider im ersten dritel hatte unsere freundin einen sturz wegen einer bewässerungsanlage die leider nicht markiert war schmale stelle und mussten im land laufen und konnten erst in salgesch samariterwagen aufsuchen das war sehr schade aber sonst war es supper kommen schon über 30 jahre nach salgesch in die ferien

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