Fall Imesch | Amtskollegen reagieren

Präfekten fordern Rücktritt

Nicht bezahlt. Präfekt Thomas Imesch musste am Mittwoch seine Sachen packen.
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Nicht bezahlt. Präfekt Thomas Imesch musste am Mittwoch seine Sachen packen.
Foto: Walliser Bote

Quelle: 1815.ch 1

Die Oberwalliser Präfekten distanzieren sich von den Verfehlungen ihres Amtskollegen aus dem Bezirk Westlich Raron und fordern diesen zum Rücktritt auf. Auch die Regierung nehmen sie in die Pflicht.

Deutliche Worte von den Präfekten und Vizepräfekten des Oberwallis: In einer gemeinsamen Stellungnahme kritisieren sie ihren Amtskollegen Thomas Imesch und gehen auf Distanz. «Die Präfekten und Vizepräfekten distanzieren sich von solchen Machenschaften und fordern Imesch auf, seine Demission beim Staatsrat einzureichen.»

Der Regierungsstatthalter des Bezirks Westlich Raron sorgte in den vergangenen Wochen mehrfach für negative Schlagzeilen. Er wohnte seit April in einem Haus in Bürchen, das er nicht bezahlte und musste dieses am Mittwoch auf richterliche Anordnung hin räumen.

Die Oberwalliser Präfektenvereinigung hält in ihrem Schreiben fest, dass bei einer Amtsperson «private Unregelmässigkeiten nicht vereinbar und nicht vertretbar» seien. Mit seinem Verhalten schade Imesch seinen Amtskollegen und der Institution. Aber nicht nur Imesch nehmen sie in die Pflicht. Die Präfekten fordern auch von der Regierung «rasches Handeln». Diese zeigte sich in diesem Fall bis anhin äusserst zögerlich.

dab

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Kommentare

  • Valentin Fux, St. Niklaus VS - 3243

    So ist die Politik. Solange jemand was zu sagen hat, haltet man ihm die Stange. Hat er "Dreck" am Stecken oder kann man von einer Person nicht mehr profitieren, distanziert man sich und lässt die Person wie eine heisse Kartoffel fallen. Einfach nur Heuchelei.

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