Zermatt Unplugged | Powerfrau Anastacia mit leisen Tönen

Ricola rettete Anastacia vor Konzert-Abbruch

Anastacia bei ihrem Auftritt in Zermatt am Dienstagabend.
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Anastacia bei ihrem Auftritt in Zermatt am Dienstagabend.
Foto: Keystone

Anastacia bei ihrem Auftritt am Dienstagabend in Zermatt.
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Anastacia bei ihrem Auftritt am Dienstagabend in Zermatt.
Foto: Keystone

Quelle: 1815.ch 1

Weltstar Anastacia kämpfte bei ihrem Auftritt am Zermatt Unplugged mit ihrer Stimme. Und begeisterte das Publikum trotzdem.

Alles war piekfein angerichtet, als Unplugged-Gründer Thomas Sterchi das Publikum im rappelvoll gefüllten Festzelt in Zermatt begrüsste. Selbst ABBA-Star Frida, die vom Publikum eine Standing Ovation für ihr Engagement für das Festival einheimsen konnte, sass im Publikum, um sich das Konzert von Anastacia anzuhören.

Die Sängerin aus Chicago, die pünktlich um halb neun die Bühne betrat, setzte von Beginn auf leise Töne, wie es das Konzept des Festivals vorsieht. Und machte es sich in Jeans und aufgesetzter Sonnenbrille auf einem Hocker bequem. In Studio-Manier interpretierte sie eine ganze Reihe ihrer Welthits in einer Soft-Variante.

Von Beginn an war aber herauszuhören, dass die Sängerin mit ihrer Stimme zu kämpfen hatte. Und sie entschuldigte sich dafür mehrmals beim Publikum. Da half auch die Unterstützung der Backgroundsängerinnen wenig. Mit ihrer sympathischen Art aber konnte die Künstlerin, die bereits zweimals eine Brustkrebserkrankung überwand, das Publikum dennoch auf ihre Seite ziehen.

Bei Halbzeit aber machte sie deutlich, dass sie ihr Konzert abbrechen müsse. Spontan reichte ihr ein Zuschauer aus der ersten Reihe ein Ricola Bonbon. Sehr zur Freude von Anastacia, die wieder vors Mikfrofon trat, ein lautes «Riiiicolaaaa», wie man es von der Werbung kennt, von sich gab und mit ihrem Programm fortfuhr.

Für eine Zugabe aber reichte es nach einer knappen Stunde Konzertdauer doch nicht mehr. Unter tosendem Applaus verliess sie die Bühne und kehrte nicht mehr zurück.

zen

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Kommentare

  • dolus - 135

    "Von Beginn an war aber herauszuhören, dass die Sängerin mit ihrer Stimme zu kämpfen hatte. "

    Diesen Eindruck kann ich nicht teilen. Die erste ca. 1/2 Stunde gab sie "volles Rohr", bevor die Heiserkeit sie leiser werden liess...

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