Kurzinterview | Barbara Terpoorten-Maurer

«Über eine dritte Staffel wird bereits gemunkelt»

Barbara Terpoorten-Maurer , Schauspielerin
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Barbara Terpoorten-Maurer , Schauspielerin
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Zürich | Die zweite Staffel von «Der Bestatter» läuft zurzeit im Schweizer Fernsehen. Mit dabei ist auch wieder die gebürtige Walliserin Barbara Terpoorten-Maurer in der Rolle der Kommissarin Anna-Maria Giovanoli. Für diese Rolle erhält die Schauspielerin am 26. Januar den Schweizer Fernsehfilmpreis 2014.

Die zweite Staffel von «Der Bestatter» läuft zurzeit. Sehen Sie sich die Sendung zuhause an?

Wenn ich nicht arbeiten muss, schaue ich mir «Der Bestatter» na­türlich an, obwohl ich schon alle ­Folgen gesehen habe.

Was hat sich im Vergleich zur ersten Staffel verändert?

Ich finde, es hat sich ziemlich viel verändert. Die Nebenfiguren werden mehr gezeichnet, der Organhandelfall der ersten Serie hält über sechs Folgen an. Wir haben sehr viele neue Locations und dann ist noch der neue «Welsche», der alles etwas durcheinander bringt.

Waren Sie sofort damit einverstanden, bei der zweiten Staffel wieder als Kommissarin Anna-Maria Giovanoli vor der Kamera zu stehen?

Ja klar. Es ist eine tolle Arbeit und eine sehr spannende Zeit.

Nach der ersten Staffel wurde in der Boulevardpresse darüber spekuliert, dass Sie eine Fehlbesetzung seien für diese Rolle. Was sagen Sie zu diesen Vorwürfen?

Naja, das war genau eine Zeitung – der «Blick» – und leider bin ich denen zu wenig blond und nicht ganz so vollbusig. Damit kann ich aber sehr gut leben (lacht).

Wie war die Zusammenarbeit mit den Schauspielern Mathias Gnädinger und Carlos Leal, die neu in der Serie eine Rolle spielen?

Mit Mathias Gnädinger habe ich «Im Namen der Gerechtigkeit» im Lötschental zusammen gearbeitet und dann im Schauspielhaus Zürich. Für mich ist er ein wunderbarer Schauspieler und ein sehr netter Kollege. Auch Leal ist ein «Flotter», normal und unkompliziert. Auch der kocht mit ­Wasser, wenn auch in Los Angeles.

«Der Bestatter» wird in den Medien nicht nur gelobt. Wie gehen Sie mit solchen Kritiken um?

Es kommt immer auf die Kritik an. Manchmal stimmt sie ja auch und dann kann man etwas verbessern oder man muss Stellung dazu nehmen. Aber im Grossen und Ganzen höre ich sehr viel Positives und wenn man die Einschaltquote (48 Prozent) anschaut, gefällt es Herr und Frau Schweizer.

Wird es eine dritte Staffel von «Der Bestatter» geben?

Das kann ich nicht genau beantworten, aber man munkelt es.

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