Ventil | Der Walliser Blog

Gesucht: Tot oder lebendig

Quelle: 1815.ch 2

Das klingt ein wenig nach den vergilbten Plakaten, mit denen in alten Western nach Kriminellen gesucht wird. Natürlich könnte man auch an Bon Jovi und seinen Song «Wanted dead or alive» denken.

So weit muss man allerdings gedanklich gar nicht gehen: Die Kaninchenhilfe Schweiz will nämlich jene Person, die in Lalden und Baltschieder zahlreiche Kaninchen ausgesetzt hat, zur Verantwortung ziehen. Hinweise zu deren Identifzierung werden mit 500 Franken belohnt – Kopfgeld sozusagen.

Ob das jetzt die Kopfgeldjäger auf den Plan ruft? Hoffentlich, denn bei den ausgesetzten Kaninchen ist es wirklich eine Frage von «tot oder lebendig».

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Kommentare

  • Dübi - 70

    Gerne werde ich mich an der Kopfgeldsumme beteiligen...
    Ich hoffe doch sehr, dass der (die) Täter geschnappt und dementsprechend zur Verantwortung gezogen wird (werden). Ich persönlich verabscheue jegliche Gewalt und Misshandlung an Tieren. Dazu gehört auch das Aussetzen von Tieren aller Art. Ich musste letzthin in den Printmedien lesen: "Hund vor Ferienantritt auf der Autobahnraststätte ausgesetzt!"
    Unglaublich, doch leider wahr. Ich frage mich schweren Herzens. Wie kann man nur seinen treuen Vierbeiner auf diese Art und Weise entsorgen. Für mich sind das keine Menschen, sondern Barbaren ohne Gewissen und Herz.

    • Ventil - 30

      Geht mir auch so, Dübi! Tiere gehören zur Familie. Ein Familienmitglied lässt man ja auch nicht einfach am Strassenrand stehen...

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