Die Stimmbeteiligung lag in Unterbäch bei rund 60 Prozent. Dies freute nicht nur Gemeindepräsidentin Rosa Weissen, sondern auch den Verwaltungsratspräsidenten der Verkehrsbetriebe, Stefan Weissen. «Mit dieser hohen Stimmbeteiligung hat uns die Bevölkerung signalisiert, dass sie hinter uns steht», so Weissen gegenüber dem «Walliser Boten».
Gesamtkosten von 1,2 Millionen
Die Gesamtkosten der Sanierung für die Sesselbahn Unterbäch-Brandalp belaufen sich auf 1,2 Millionen Franken. Mit der finanziellen Unterstützung durch die Gemeinde hat man die nötigen Gelder also noch nicht zusammen. Den Restbetrag will man mit einer Aktienkapitalerhöhung und Sponsoring sicherstellen. 2011 soll dann mit der Sanierung begonnen werden. 2008 wurde die Konzession der Sesselbahn vom Bundesamt für Verkehr bis 2028 verlängert. Die Konzession und die Betriebsbewilligung waren aber mit 32 Auflagen verbunden. 24 von diesen konnten bereits erfüllt werden. Mehr dazu im «Walliser Boten» vom 16. August.



