Gerade jüngere Lokomotivführer liessen sich dazu hinreissen, auch einmal zu schnell zu fahren, um eingefangene Verspätungen wieder einzuholen. Dies sei wegen dem ungenügenden Unterhalt aber vor allem zwischen Brig und Oberwald heute in viel weniger grossem Ausmass mehr möglich als früher. Hans-Rudolf Mooser, der Direktor der Matterhorn Gotthard Bahn räumt ein, dass gerade zu Zeiten der Hochsaison die Zugfolge sehr dicht und das Durchschleusen der Züge des Glacier Express im dichten Regionalverkehr eine echte Herausforderung darstelle. Einige Streckenabschnitte befänden sich in weniger gutem Zustand. Aber in die Sanierung solcher Strecken sei in den letzten Jahren massiv investiert worden. Es bestünden für alle Problemstrecken Sanierungsprojekte. Die Sicherheit sei gewährleistet. Mehr im «Walliser Boten» vom 29. Juli 2010.



