Auszeichnung | Noemi Lapzeson erhält "Grand Prix Tanz"

Der "Grand Prix Tanz" geht an die Genferin Noemi Lapzeson

Sie erlernte das Tanzhandwerk in der renommierten New Yorker Juilliard School und bei Pionierin Martha Graham: Noemi Lapzeson. Die gebürtige Argentinierin und Wahl-Genferin erhält den diesjährigen Schweizer "Grand Prix Tanz".
1/1

Sie erlernte das Tanzhandwerk in der renommierten New Yorker Juilliard School und bei Pionierin Martha Graham: Noemi Lapzeson. Die gebürtige Argentinierin und Wahl-Genferin erhält den diesjährigen Schweizer "Grand Prix Tanz".
Foto: gregory bedardon

Quelle: SDA 0

Der diesjährige Schweizer "Grand Prix Tanz" geht an die Genfer Choreografin und Tanzpädagogin Noemi Lapzeson. Bundesrat Alain Berset überreichte der gebürtigen Argentinierin am Donnerstag die Auszeichnung für ihre Pionierleistungen im zeitgenössischen Tanz.

Lapzeson, die 1940 in Buenos Aires zur Welt kam und 1980 nach Genf zog, habe die Entwicklung des zeitgenössischen Tanzes in der Schweiz wesentlich mitgeprägt, schrieb die Eidgenössische Jury für Tanz in ihrer Begründung. Lapzeson nahm den mit 40'000 Franken dotieren Preis im Theater Equilibre in Freiburg entgegen.

Die Künstlerin, die in Genf die Compagnie Vertical Danse gründete, erlernte die Tanzkunst bei den ganz Grossen: Nach einer Ausbildung an der renommierten Juilliard School in New York war sie Solistin in der Martha Graham Company. Zudem baute sie das London Contemporary Dance Theatre auf. Seit ihrem Umzug nach Genf hat Lapzeson mehrere Generationen Schweizer Tanzschaffender inspiriert.

In Freiburg vergab das BAK neben dem "Grand Prix Tanz", dem Hauptpreis, weitere Schweizer Tanzpreise: Den Spezialpreis Tanz erhält die Gruppe AiEP von Claudio Prati und Ariella Vidach (Lugano), den Preis für herausragende Tänzerinnen und Tänzer teilen sich Tamara Bacci und Marthe Krummenacher (beide aus Genf). Den "June Johnson Dance Prize" erhält Kiriakos Hadjiioannou (Basel).

Des Weiteren wurden im Wettbewerb "Aktuelles Tanzschaffen" vier Stücke ausgezeichnet: "inaudible" von ZOO/Thomas Hauert (Solothurn/Brüssel), "iFeel3" von *Melk Prod./Marco Berrettini (Genf), "Le Récital des Postures" von Yasemine Hugonnet (Lausanne/Paris) und "Creature" von József Trefeli und Gábor Varga (Genf).

Artikel

Kommentare

Noch kein Kommentar

Kommentar

schreiben

Loggen Sie sich ein, um Kommentare schreiben zu können.

zum Login

Artikel

Empfehlungen

Der letzte Sander

Heute im WB

Anmeldung - WB Newsletter

Walliser Bote - Newsletter

1815Club Banner

In der aktuellen RZ

Oberwalliser Baby-Galerie

Mia Josefina Chiu Larenas ZelingerSara Magdalena SalzmannMia Mariotto
zur Baby-Galerie

Aktuell auf 1815.tv

Curling-Turnier Leukerbad

zum Video
Rotten Verlag News

Ventil | der Walliser Blog

Die beste WM aller Zeiten?

1815.ch | Der grosse Showdown steht kurz bevor: Am Sonntag steigt in Moskau das WM-Finale zwischen Frankreich [...]

Walliser Bote - Newsletter

Sitemap

Impressum

MENGIS GRUPPE

Pomonastrasse 12
3930 Visp
Tel. +41 (0)27 948 30 30
Fax. +41 (0)27 948 30 31