Wolfsdebatte | Neue Idee für Schweizerisches Wolfskonzept

Teile des Kantons sollen zu Wolfszonen werden

Der Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere fordert, dass die Kantone in der Wolfsdebatte mehr Verantwortung übernehmen.
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Der Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere fordert, dass die Kantone in der Wolfsdebatte mehr Verantwortung übernehmen.
Foto: RZ-Symbolbild

Quelle: RZ 20

Die Kantone sollen ihr Territorium in wolfsfreie Zonen und solche, in denen der Wolf geduldet wird, einteilen können. Das fordert der Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere.

Die Idee hat es in sich. Um die Wolfsthematik in den Griff zu bekommen, soll es schweizweit künftig Zonen geben, in denen sich der Wolf aufhalten kann. Auf der anderen Seite soll es Zonen geben, in denen Wölfe sofort geschossen werden, sobald sie gesichtet werden. «Erste Priorität hat dabei weiterhin die Umsetzung des Austrittes aus der Berner Konvention», sagt der Co-Präsident des Vereins Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere, Georges Schnydrig. «Als Auflage bei einem Wiedereintritt muss mindestens die ganzjährige Bejagung definiert werden.»

Verantwortung auf Kanton übertragen

Dieses neue Grossraubtierkonzept entstammt dem Positionspapier des Vereins Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere. «Auf der Basis der heute gültigen Gesetzgebung ist die jetzige Situation nach wie vor vollkommen unbefriedigend», sagt Georges Schnydrig. «Im Moment ist es so, dass Bern beschliesst, was die Bauern vor Ort umzusetzen haben. Es wird Zeit, dass das Wallis, aber auch alle anderen Kantone in der Wolfsthematik endlich Verantwortung übernehmen.» So soll die Kompetenz für die Regulierung der Wolfsbestände vom Bund auf die Kantone übertragen werden. Dabei sollen die Kantone ein Nutzungskonzept für ihr Territorium erstellen. «Dieses Nutzungskonzept soll den Raumbedürfnissen der verschiedenen Anspruchsgruppen gerecht werden», sagt Schnydrig.

Verschiedene Zonen

In der Praxis würde dies ähnlich funktionieren wie die Raumplanungsordnung. Zuerst sollen die Kantone ein Grundlagenpapier für alle Regionen, Alpen und landwirtschaftlichen Nutzungsflächen erstellen. «Auf Basis dieses Grundlagenpapiers kartieren die Kantone anschliessend ihr Territorium nach verschiedenen Kriterien wie landwirtschaftliche Nutzung, Raumplanung, Sicherheit, wirtschaftlichen und touristischen Interessen und so weiter», führt Schnydrig aus. «Mit den Alpeigentümern und Bewirtschaftern wird regionsweise das künftige Nutzungskonzept erarbeitet.» Auf Basis dieses Nutzungskonzeptes sollen die Kantone die Möglichkeit erhalten, drei verschiedene Zonentypen auszuscheiden. In der «sensiblen» Zone, beispielsweise dem Siedlungsgebiet oder touristisch stark genutzten Gebieten, wäre der Wolf, sobald er auftaucht, frei zum Abschuss, es gäbe eine Nulltoleranz. In der «weniger sensiblen» Zone würde eine gelegentliche Wolfspräsenz toleriert und in der «offenen» Zone wäre eine Wolfspräsenz möglich.

«Kanton muss seine Zukunft planen»

«Es ist klar, dass für eine solche Zoneneinteilung Vorarbeit geleistet werden muss», sagt Schnydrig weiter. «Der Kanton muss sich klar werden, in welche Richtung es mit einer Region, wie zum Beispiel dem Goms, in Zukunft gehen soll. Es muss ein ganzheitliches Konzept für den Kanton erstellt werden. Dazu muss man sich mit allen Beteiligten Alpeigentümern und Bewirtschaftern an einen Tisch setzen und die zukünftige landwirtschaftliche Nutzung der LN-Flächen und Alpen definieren.» Ziel sei es, den Alpeigentümern und Tierhaltern aufzuzeigen in welchen Gebieten und Regionen in Zukunft ohne Wolfspräsenz gealpt werden kann. «Bezüglich der Abschüsse gäbe es keine Diskussionen mehr, weil der Schutzstatus der Wölfe durch die Zonen definiert würde und nicht wie bisher nach schwer zu eruierenden, vom Bund vorgegebenen Kriterien», sagt der Co-Präsident des Vereins Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere weiter. Probleme mit internationalen Schutzbestimmungen sieht Schnydrig durch das Konzept nicht. «Diese können weiter eingehalten werden.» Der Verein hat dieses Konzept bereits dem schweizerischen Bauernverband und dem schweizerischen alpwirtschaftlichen Verband präsentiert. Das neue Grossraubtierkonzept wird jetzt in einem zweiten Schritt den Kantonen vorgestellt. «Es ist zentral, dass die Kantone ihre Autonomie in der Wolfsfrage zurückerhalten», sagt Georges Schnydrig.

WWF hält Zonen für sinnlos

Beim WWF Oberwallis steht man dem vom Verein Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere vorgeschlagenen Konzept kritisch gegenüber. «Einerseits begrüssen wir, dass der Verein offenbar seine Nulltoleranz gegenüber Wölfen in der Schweiz aufgegeben hat», sagt die Geschäftsführerin vom WWF Oberwallis, Laura Schmid. «Andererseits stellt sich die Frage, was das Konzept bringen soll.» Schon heute sei die Praxis des Bundes beim Auftauchen von Wölfen im Siedlungsgebiet sehr rigide, erklärt Schmid. «So gesehen stellen die vom Verein lancierten ‹sensiblen› Zonen keine wirkliche Neuerung dar.» Zudem verweist Schmid auf das natürliche Verhalten des Wolfs. «Ein Wolf wird sich kaum in ein dermassen stark genutztes Gebiet wie Zermatt verirren», erklärt sie. «Die Tiere suchen sich automatisch Lebensräume, in denen der Kontakt mit Menschen gering ist. Er wird sich aber auch nicht an theoretisch festgelegte Wolfszonen halten.» Deshalb sei es unwahrscheinlich, dass mit einer Einteilung des Kantons in Zonen, der Konflikt um die Grossraubtiere gelöst werden könne. «Schlussendlich können Risse von Nutztieren nur durch Herdenschutzmassnahmen verhindert werden, was auch dem Verein klar zu sein scheint, wenn er schreibt, dass ‹offene» Zonen dort entstehen sollen, wo die Herden gut geschützt werden können», sagt Laura Schmid.

Martin Meul

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Kommentare

  • Hans Jung - 86

    In den USA wird ein ganze Rudel eliminiert wenn deren Mitglieder Nutztiere reissen. Weil wenn sich ein Rudel auf Nutztiere spezialisiert hat es immer wieder zu Vorfällen kommen wird.
    Würde rigoros durchgegriffen, bräuchte es keine Zonen.

  • Katja Ley - 1547

    Leider ist weltweit bei Viehhaltern und auch Jägern ein Wissensmangel über Wölfe vorhanden. Einzel Abschüsse bringen nicht das gewünschte Ergebnis, eher steigt die Zahl der Risse. Was logisch ist wenn man sich einmal mit der Biologie des Wolfes auseinander setzt. Will man aber nicht. Die Energie sollten die Nutztierhalter wirklich besser in den Schutz ihrer Tiere stecken. Politiker sind leider sehr Naturentfremdet und machen jeden Quatsch mit, solange es sich in der Wahlurne bemerkbar macht.

  • lynx - 2256

    Einfach lächerlich, was dieser "Pseudoverein (Schnydrig, Ruppen, Rieder & co)" ständig für Forderungen aufstellt (nachdem sich die C- und SV- Parteien "offiziell vom Wolfsproblem" distanziert haben, wird dieser einfach als "Sprachrohr" benutzt).
    Sie haben sich schon dieses Frühjahr im Grossen Rat mit ihrer Motion zur "Einstellung des Wolfsmonitorings" durch den Kanton einen Schildbürgerstreich geleistet.
    Diese Aufgabe hat offenbar mittlerweile der Bund übernommen und dies offenbar mit Erfolg.
    Lange Zeit herrschte auch Ruhe mit veröffentlichen von Rissen. Doch nun beginnt dieses Spiel wieder von vorne. Es wurde auch "gemunkelt", dass die nicht entschädigten Risse von "fremder Hand" beglichen wurden (es liegt diesbezüglich eine "heimliche Audioaufnahme" von einem betroffenen Tierhalter, welcher zu tief ins Glas geschaut hatte, vor, wonach er die doppelte (entgangene) Entschädigungssumme erhalten habe).
    Welches ist der nächste Schildbürgerstreich dieses Vereins ???
    Wisst ihr was, zieht doch um das ganze Wallis einen 2m-Zaun mit den empfangenen Bundesgeldern, vielleicht seid ihr dann sicher, dass ihr das Wallis "Wolfsfrei" halten könnt.
    Oder noch besser, trennt euch von der Eidgenossenschaft und ruft die "Freie, unabhängige Republik Oberwallis/Wallis" aus. Dann könnt ihr eure eigenen Gesetze aufstellen.
    Auch merken diese Herren offenbar nicht, wie sehr sie damit dem Image(Tourismus) des Wallis schaden.
    Ich habe noch keinen dieser Herren dabei gesehen, wie sie die Tierhalter tatkräftig beim Erstellen der erforderlichen Schutzmassnahmen geholfen haben (ich würde diesen Herren am liebsten einmal eine Sense in die Hand drücken und zuschauen, ob sie noch damit umgehen können).

  • Mitglied Verein gegen Grossraubtiere - 4546

    Die Idee ist für nix!
    Es soll eine wolfsfreie Zone geben. Das Wallis! Alles andere ist für die Katz (oder für den Wolf)

  • udo zimmermann - 5012

    Tolle Idee.......Wolfsfreie Zonen gemischt mit Gebieten zu denen der Wolf Zugang haben darf.....wer vermittelt dies den Wölfen? gibt es demnächst Schreib- und Lesekurse für Vierbeiner? oder gibt es in unserem freien Europa ohne Grenzen nun neue Jobs als Grenzkontrolleure innerhalb der Schweiz für Wölfe u.a.? ernsthaft.....kann angesichts solcher Gedanken nur den Kopf schütteln

  • AnLuGe - 2829

    Wie wenig Verständnis und Wissen für/über die Natur- und Tierwelt in den Köpfen dieses Vereins vorhanden ist, macht einfach nur fassungslos. Kein Tier wird sich jemals an irgendwelche festgelegten Zonen halten. Wie soll das auch funktionieren? Anstatt sich Gedanken darüber zu machen, wie Herdenschutz bestmöglich umgesetzt werden kann und die Nutztierhalter bestmöglich dabei zu unterstützen, verplemptert man Zeit, solch nicht umsetzbare Positionspapiere zu erstellen. Alleine schon die Beschreibung dieser Zonen widerspricht jeglichem gesunden Menschenverstand (sofortiger Abschuss der Tiere in "woldsfreien Zonen", wie "gelegentlich" soll den eine Wolfspräsenz in der weniger sensiblen Zone sein?) Schon mal etwas davon gehört, dass der Abschus einzelner oder mehrerer Tiere, mehr Nutztierrisse fördert, wie in zahlreichen Studien bereits belegt wurde? Lieber Verein, macht eure Hausaufgaben in Sachen Unterstützung beim Herdenschutz und werft auch mal einen Blick in die Länder, in denen ein Miteinander von Grossraubtieren und Mensch richtig gut funktioniert!

  • Felix - 1838

    Schlimm ist, dass man Artikel wie den obigen trotz dem vor Nichtwissen strotzenden Inhalt, überhaupt noch kommentieren `muss`. damit nicht so von der Materie beleckten Mitlesern nicht der negative Wolf-Kamm anschwillt! Und schlimm ist, dass solch destruktive Vereine überhaupt den Weg in die Medien schaffen.- Ansonsten plädiere ich dafür sämtliche Skigebiete zu renaturieren.....es gibt nicvht spannenderes als mit Wolf und Luchs zb Skitouren zu gehen, auch wenn man sie nicht unbedingt sieht;)

  • Pragmatiker - 1930

    Zonen mit oder ohne Wolf-Erlaubnis! Na, wir Menschen sind gross im Erfinden von Konstrukten, die nur dann nicht umsetzbar sind! Wie schützen wir denn diese No-Go-Zonen? Mit automatischen Waffensystemen wie damals in der DDR die Grenze? Oder besendern wir alle Tiere mit einem Chip und die Pforte zur No-Gon-Zone öffnet sich nicht? Wir leben nicht im Zoo mit abgetrennten Gehegen für Tiere und Spezie Mensch. Wann geht dem Menschen mal ein Licht auf, dass der Planet Erde prima Überleben kann ohne uns Menschen und die Tierwelt darauf kann auch ohne uns! Wann kapieren wir mal endlich, dass wir hier gemeinsam Leben - und das die "Wünsche" manch kleiner Minderheit der Spezies Mensch im Grunde total irrelevant ist!

    • Walliser - 1937

      Genau. 100% richtig. Diese Minderheit von Nutztierhaltern werden sich ihr eigenes Grab schaufeln. Erstens wenn noch mehr gespart werden muss. Und zweitens für den Wolf das Referendum ergriffen wird. Anscheinend hat diese Minderheit aus der Zweitwohnungsinitiative noch nichts gelernt.

  • Tom Schulze-helmke - 2461

    Der Name dieses "Vereins" sagt ja schon alles. Leider sorgen solche Typen für ein naturfeindliches Image des Landes. Tierarten die bestimmte Interessensgruppen stören einfach auszurotten war vor 200 Jahren kein Problem. Heute haben wir zum Glück eine andere Ethik, auch wenn das noch nicht bei allen angekommen ist. Übrigens haben sich seitdem auch unser Wissen, unsere finanziellen und unsere technischen Möglichkeiten verändert. Willkommen im 21. Jahrhundert :)

  • I.R. - 2451

    Es ist nicht zu fassen, wie wenig Kompetenz, im Bezug auf frei lebende Wölfe, hier zu lesen ist. Wölfe werden sich niemals an Zonen halten. Da ihr sie in den anderen Gebieten abschießen wollt, zerstört ihr damit gesamte Rudel und werdet damit noch mehr Nutztierrisse erreichen. Austritt aus der Berner Konvention? Schlimmer geht es nicht.

  • Walliser - 1537

    Übrigens Bergwanderer. Wie erklärst du mir das sterben des Gomses, mit deiner falschen Überzeugung von wegen die Alpen sind unserer Grundversorgung. Wasser wird uns ausgehen, die Gletscher schwinden, Wanderwege fallen in sich zusammen, Trockenheit im Alpenraum bereits jetzt ein Thema. Und irgendwann kommt im Wallis noch der Big One des Erdbebens. Und dann? Also eine längerfristige Grundversorgung sieht anders aus.
    P.S: Und der vwl-ost.ch ist keine Referenz.

  • Peter - 2329

    @Bergbauer: Der vwl-ost.ch ist etwa die selbe Referenz wie euer Verein. Gut genug für das Cabarett.

  • Tom - 2653

    Ich bin für eine Volksabstimmung. Und die kommt.
    Dann gute Nacht mein lieber Verein. Wetten?

    • Wolfsfreund - 928

      Genau Tom hat recht 65-70% derBevölkerung sind pro Wolf ! Bei der Subventionierten Bauernschaft geht es immer nur um Eigenintresse !!

  • Peter - 1941

    So ein Blödsinn... Schafe gehören geschützt. Die Herren übertragen gerne die Verantwortung. Aber von Vollzeitangestellten bei den Bundesbahnen usw, und sich dann aber als Bauern verkaufen, kann man ja politisch nicht viel erwarten.

  • Bergwanderer - 5518

    Der neue Film über die Wolfsförderung in Frankreich zeigt uns die Wirklichkeit
    "Die schwerwiegenden Folgen der Wiederkehr des Wolfes in Frankreich"

    Der Herdenschutz in Frankreich funktioniert nicht und die Weidetierhalter sind durch den Wolf in ihrer Existenz bedroht. So stark, dass viele Bauern schon bewaffnet ihre Herden schützen. Mehr Information lesen Sie : www.vwl-ost.ch/aktuell/

    PS: Tatsache ist, dass die urbane Gesellschaft den Alpenraum entleeren will und zwar mit Geldern der Öffentlichkeit. Wir leben im Alpenraum und vergessen dabei, dass der Alpenraum über Jahrhunderte unser Grundversorger war. Die gezüchteten Mischlinge sind Waffen gegen die Bergbevölkerung. Die Geschichte zeigt uns, wie kommunistische Parteien die Landbevölkerung entwaffnete und Kampftiere einsetzte. Der Wolf die neue Geldfabrik des Staates: "Kostet im Kanton Uri ein Wolfabschuss über 40'000 Sfr."

    • Peter - 1430

      @Bergwanderer: Also wenn ich den Bericht in der Presse vom Montag lese, wie viel Geld Gondo und seine Täler erhalten, damit es erhalten bleibt, schreibst entweder du oder die Presse mit gespaltener Zunge.
      Aber wenn die Argumente ausgehen, helfen auf lange Sicht, auch die Lügen nicht.

    • Tom - 1240

      @Bergwanderer: Kommt drauf an welchem Film man glaubt. Ich glaube einem anderen. So einfach ist das Spiel.

    • Walliser - 2439

      @Bergwanderer: Na genau du solltest doch wissen, das der Alpenraum nie genug gegeben hat für die Versorgung. Oder wieso meinst du waren bereits vor 100 Jahren die Walliser nach Argentienen geflohen?
      P.S. Bei den Asylsuchenden in Argentinien war übrigens kein Wolf mehr vorhanden. Aber du weisst das bestimmt. Und so wie ich vermute weist du auch das das einzig gezüchteter Wesen das Schaf ist. Und ohne Unterstützung des Menschen gar nicht überlebensfähig ist in der Natur.
      Also macht eure Arbeit, den Haustiere sind Haustiere und keine Freiwildschafe.

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