Hintergründe und Stand der Forschung

Der Zweisprachige Kanton Wallis

Die Zweisprachigkeit des Kantons Wallis – Quelle von Reichtum und einzigartige Chance zur Profilierung? Oder doch nur Teil des ewigen Kampfes zwischen Unter- und Oberwallis? Seit rund 180 Jahren kennt der Kanton Wallis die amtliche Zweisprachigkeit. Doch wie wurde das Wallis überhaupt zweisprachig? Wie sieht das komplexe Nebeneinander von Französisch und Deutsch, Oberwalliser Dialekten und frankoprovenzalischen Patois in der historischen Entwicklung aus? Wie treten die beiden Landessprachen im heutigen Alltag in Erscheinung? Wie prägt die Zwei- und Mehrsprachigkeit die Schule? Wie ist das alles rechtlich geregelt? Und was halten die Walliser Politikerinnen und Politiker von der Zwei- und Mehrsprachigkeit? Gibt es einen Raspillegraben bei den Eidgenössischen Abstimmungen? Ist das alles Symptom eines 'gespaltenen Wallis' oder eines Kantons im Werden? Diese und andere Fragen um die Zweisprachigkeit des Kantons Wallis werden hier erstmals umfassend behandelt. Das Buch informiert über Hintergründe und den Stand der Forschung zur Sprachenfrage des Kantons Wallis.

Ursula Frei, Verena Tunger, Iwar Werlen
Deutsch
288 Seiten, 18 x 25 cm
ISBN: 978-3-905756-55-5
CHF 22.00

Buchtaufe

Buchtaufe
Am kommenden Donnerstag, 6. Juni 2019, ab 16.20 Uhr, findet im Stockalperturm in Gondo die Buchtaufe von „1048 Tage in der Schlucht” (Soldatenmutter Else Fischer über ihren Aktivdienst im Fort Gondo 1915 – 1918) statt. Durch das Liceo Spezia von Domodossola wird zusätzlich die italienischen Übersetzung präsentiert. Ein anschliessendes Apéro rundet den Anlass ab. Infos zum Buch ...

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