Tourismus | Studenten im Feldexperiment
«Zermatt spielt Champions League, wir Super League»
Das Organisationsteam. Patrick Kuonen (Dozent), Nicolas Fux, Tabea Bernet, Pascal Coudret, Jacqueline Ruland, Beatrice Meichtry (hinten, von links), Daniela Zürcher, Chantal Marcionett, Daphne Burgat und Isabelle Tissot (vorne, von links).
Foto: Walliser Bote
Sieben Studierende der Fachhochschule für Wirtschaft und Tourismus Valais/Wallis organisierten den Anlass, der gestern in Grächen über die Bühne ging. Dabei konnten sie den Praktikern der Touristischen Unternehmung Grächen über die Schultern schauen.
Zum Einstieg erläuterte Berno Stoffel, CEO Grächen Tourismus, die Gründe für den Erfolg Grächens. Es begann mit einer detaillierten Analyse der Destination. Zum einen die natürlichen Ressourcen: das sonnige Plateau, die einfachen Wege und Zugänge und das Klima. Dann alle übrigen Voraussetzungen und Gegebenheiten, wie die bisherige Positionierung, die Konkurrenzsituation und weitere.
Anhand der vorhandenen Ressourcen wurde eine Strategie ausgearbeitet, auf der der heutige Ruf Grächens als Familiendestination ruht. Ein Musterbeispiel für eine erfolgreiche Positionierung. Stoffel relativiert jedoch etwas: «Zermatt beispielsweise spielt Champions League, wir spielen Super League.»
Nach dem ersten Teil im Gemeindesaal teilten sich die Studenten auf sechs Workshops auf, bei denen auch ihre eignene Ideen gefragt waren.
Weitere Informationen im «Walliser Boten» vom Donnerstag.
mas








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