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Die Jubiläumsgabe des Festivals dauert vom 4. bis zum 8. April. Fi Bo Riva. Warum der Berliner auf Pressefotos bevorzugt auf seine Schuhe schaut wissen wir nicht. Fest steht aber, dass der Mann mit der Stimme, die manchmal ein wenig an diejenige von Henning May von AnnenMayKantereit erinnert, eine ganz coole Socke ist. Beweisen will er das am 4. April im «Pink» und am Tag darauf im «Cervo». Nelly Furtado. «I’m like a bird», «Força», «Maneater», «All good things (come to and end)», «Say it right». Noch Fragen? Eben. Die Kanadierin tritt gemeinsam mit ihren Hits und neuem Material am zweiten Festivaltag auf. Michael Bolton. Wenn ein Mann eine Frau liebt, dann... ja dann lief in den 90ern oft der Kuschelpop von Herrn Bolton im Hintergrund. Wie viele Babys zu seinen Balladen gezeugt worden sind, ist nicht überliefert; aber wer weiss, vielleicht gibt es ja am Donnerstag einige im Publikum vor der Zeltbühne. Marius Bär. «Momou, momou, i wot di, du wotsch mi ouw und meh bruuchts nit» singt der Berner in einem seiner Songs. So einfach, cool und urchig kann Mundartmusik sein. Zu hören gibts den Mann am Donnerstag und Samstag im «Taste Village» und am Freitag im «Cervo». LP. Einmal kurz Hand hoch, wer den Hit «Lost on you» noch nie gehört hat. Niemand? Das überrascht ob der Dauerpräsenz des Songs im Radio nicht. Wer noch keine Überdosis hat, kann sich das Stück sowie viele weitere am Mittwoch im «Alex» anhören. KT Tunstall. Wer reitet so spät auf einem schwarzen Pferd um die Kirschbäume herum? Es ist KT Tunstall und niemand weiss warum. Neben « Black Horse And The Cherry Tree» gehört «Suddenly I see» zu den grössten Hits der Schottin. Sie spielt am 6. April im «Alex». Turin Breaks. Wer bei den «Grüezini» im Kaufleuten besteht, ist auch reif fürs Zermatter Original dachten sich wohl die Organisatoren und holten die Band nach deren letztjährigen Auftritt am ZU-Ableger in Zürich nun auch ins Wallis. Und zwar am Donnerstag im «Vernissage». James Gruntz & Friends. Wenn man so erfolgreich ist wie der Berner, ist es natürlich ein Leichtes Freunde zu finden. Hendrix Ackle, Knackeboul, Marc Sway liessen sich denn auch nicht zweimal bitten als es darum ging mit ihm nach Zermatt zu kommen. Die Show gibts am letzten Festivaltag im «Alex». Conor O’Brien und seine Mannen ersetzen mit ihren warmen Klängen im Winter gerne einmal die Heizung. Das spart Geld und klingt dabei sogar noch besser als das Knacken des Feuers im Kamin. Passend dazu spielt die Band am Donnerstag hoch oben im Rahmen der Sunnegga Sessions. Paolo Nutini. Auf seiner Website ist das Konzert in Zermatt zwar nicht aufgeführt; aber wohl nur, weil der 30-jährige mit der Stimme eines 45-jährigen, seine Fans vor einer Enttäuschung bewahren will. Sein Konzert am Freitag ist nämlich bereits ausverkauft. Es klingt wie ein Klischee aber die Luzerner Band klingt so gar nicht schweizerisch. Stattdessen versprühen die sechs Jungs mit ihrem Indie Rock viel internationales Flair. Zu hören gibt es das Ganze am Samstag im «Taste Village». Jess Glynne. 28 Jahre alt. Ein releastes Album. Ein Grammy. Das nennt man dann wohl effizient. Und eine ziemlich erfolgreiche Karriere. Sie spielt als Headlinerin am Samstag auf der Zeltbühne. Max Jury. Der Amerikaner tourte schon mit Lana Del Ray und Rufus Wainwright. In Zermatt wird er zeigen, was er von den «Grossen» gelernt hat. Die schlechte Nachricht: Das Sunnegga-Konzert vom Freitag ist gemäss der Website des Festivals ausverkauft. Stephan Eicher. Frankreich und die Schweiz liegen dem Berner schon lange zu Füssen. Da dürfte es für den Chansonnier am Eröffnungstag ein Leichtes sein, auch das international durchmischte Zermatter Publikum zu erobern. Nach über 200 gespielten Konzerten wird es Zeit den Newcomer-Status loszuwerden. In Zermatt bietet sich genaue diese Chance für den Luzerner. Und das gleich mehrmals: Er spielt am 4. April im «Cervo», am Tag darauf im «Pink» und wieder einen Tag später in der «Blue Lounge». Graham Candy. Zusammen mit «Alle Farben» landetet er den Hit «She moves (far away)». Er selber tritt den langen Weg von Auckland an, um das Zermatter Publikum am ersten Festivaltag zu begeistern. Tom Freund. Eine Stimme, eine Gitarre, ab und zu eine Mundharmonik. Mehr braucht dieser Mann nicht um gute Vibes zu verbreiten. Und weil er das so gut kann, spielt er an jedem Tag des Festivals auf der Schönegg-Bühne. Debrah Scarlett. Marketingtechnisch hat die Sängerin das grosse Los gezogen: Immerhin prangt sie im Grossformat nur mit einem Klavier zusammen auf allen Plakaten des Festivals. Am Ende geht’s aber natürlich um die Musik. Die gibt’s von ihr Am Dienstag im Alex. Die Australier richten musikalisch gerne mir der grossen Kelle an. Kein Wunder standen sie auch schon mit Coldplay und den Rolling Stones auf der Bühne. Bei ihrem Konzert am Freitag müssen sie aber ohne Chris Martin und Mick Jagger rocken. Man möchte meinen dass man sich als Schweizer Act erst einmal im Heimatland die Sporen abverdient, bevor man den Rest der Welt erobert. Tawara machen es lieber umgekehrt. Funktioniert auch. Musiziert wird am 4. April in der «Blue Lounge» tags darauf im «Taste Village».

Zermatt Unplugged | Viel nationale und...

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