Goms | Ärger über neue Kurtaxe im Goms

Zweitwohnungsbesitzer wollen Gommer Gewerbe boykottieren

Die Idylle trügt: Das neue Kurtaxenreglement sorgt im Goms für mächtig Zündstoff.
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Die Idylle trügt: Das neue Kurtaxenreglement sorgt im Goms für mächtig Zündstoff.
Foto: RZ

Quelle: RZ 26

In anonym gehaltenen Schreiben rufen Zweitwohnungsbesitzer zum Boykott von Gommer Geschäften und Restaurants auf – aus Protest gegen das neue Kurtaxenreglement.

Das neue Kurtaxenreglement im oberen Goms sorgt bei Besitzern von Zweitwohnungen für Unmut. Gegen das vom Staatsrat homologierte und am 1. November letzten Jahres in Kraft getretene Kurtaxenreglement haben die zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossenen Zweitwohnungsbesitzer (IGZW Goms) nun eine Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Ebenso hat sie bei der Gemeinde Bellwald, die bereits Rechnungen nach dem neuen Kurtaxenreglement verschickt hat, Einsprache eingelegt.

Massive Kritik

Der Unmut der Zweitwohnungsbesitzer richtet sich vor allem gegen die teils massive Erhöhung um das mehr als Fünffache der bisherigen Gebühren, basierend auf einer durchschnittlichen Belegungsdauer der Ferienwohnungen von pauschal 57 Tagen. Bruno Imsand aus Liestal, Aktuar der IGZW Goms, rechnet vor: «Für unsere Wohnung in Oberwald, die einst noch von meiner Grossmutter bewohnt war und die wir nicht als Ferienwohnung an andere vermieten, mussten wir bisher nur 75 Franken pro Person und Jahr zahlen. Nach dem neuen Kurtaxenreglement zahlen wir jetzt aber pauschal 855 Franken.» Vor allem die 57 Übernachtungen empfinden die Zweitwohnungsbesitzer als Willkür, welche jeglicher vernünftiger Grundlage entbehre.

Boykott-Aufrufe

Das führte zu teils geharnischten Reaktionen. So rufen Zweitwohnungsbesitzer, wenn auch anonym, auf der Homepage der IGZW Goms gar zum Boykott auf. Man solle möglichst alles von zu Hause mitbringen und im Goms weder einkaufen noch ein Restaurant besuchen. Imsand betont zwar: «Der Vorstand der IGZW Goms distanziert sich von einem nicht zielführenden Boykott und will auch in Zukunft mit den Gommer Gewerbetreibenden zusammenarbeiten. Wir schöpfen aber die in einer Demokratie möglichen rechtlichen Möglichkeiten aus.» Man wehre sich nicht gegen die Erhöhung der Taxen, betont Imsand weiter, wohl aber gegen eine pauschalisierte Vermischung, denn oft werden Ferienwohnungen auch von Kindern genutzt, die noch keine Kurtaxen zu entrichten hätten.

Tiefere Gebühren

Auch bei Gerhard Kiechler aus Münster, Präsident der Gemeinde Goms, stossen die Boykott-Aufrufe sauer auf. Er betont: «Eine Dorfschaft kann nur überleben, wenn alle Bewohner sich als eine Gemeinschaft sehen. Das gilt sowohl für Einheimische als auch für Zweitwohnungsbesitzer.» Zudem zahle man im Goms, verglichen mit anderen Destinationen wie etwa Andermatt, deutlich weniger Kurtaxen und weniger Gebühren. Auch die Parkgebühren während der Wintersaison würden nur in bescheidenem Rahmen erhoben. Den Zweitwohnungsbesitzern hält Kiechler ausserdem entgegen, dass sie in der Vergangenheit oft unvollständig wenn nicht sogar unehrlich abgerechnet hätten, «namentlich wenn bei der Pauschalabgabe ihre Wohnung nahestehenden Familienangehörigen oder Freunden zur Verfügung gestellt wurde, ohne diese zusätzlich abzurechnen.» So basiere denn die Festlegung auf die 57 Übernachtungen pro Jahr auf einem statistischen Durchschnitt über die in der Vergangenheit tatsächlich realisierten Übernachtungen, einschliesslich gelegentlicher Vermietung an Freunde und Verwandte. Trotzdem wird das Bundesgericht nun wohl darüber befinden müssen, ob der Staatsrat das aus Sicht der Zweitwohnungsbesitzer willkürliche Kurtaxenreglement zu Recht homologiert hat. Die Beschwerden gegen die bereits verschickten Rechnungen in Bellwald werden jedoch durch sämtliche Ins­tanzen gehen müssen. In beiden Fällen steht den Zweitwohnungsbesitzern ein langwieriger und teurer Rechtsweg bevor, dessen Ausgang völlig offen ist.

Christian Zufferey

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Kommentare

  • regifru - 103

    Als Rentnerin nutze ich während der saisonal attraktiven Zeit (Sommer + Winter) für ca. 3-4 Monate/Jahr mein Zweitwohnungs-Eigenheim im Aletschgebiet. Während dieser Zeit ist eine Vermietung nicht möglich. Ich bestehe auf mein Recht für selbstgenutztes Eigentum. Neu eine Kurtaxenpauschale für mehrere Betten während einer fiktiven Vermietungsdauer (während der Zeit der Selbstnutzung von 1 Bett) zu bezahlen ist inakzeptabel und beschneidet mein Eigentumsrecht, dagegen werde ich mich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr setzen. Das Verusacherprinzip wie z.B. bei der Kehrichtgebühr ist auch hier anzuwenden. Eine Pauschale für max. 1 Person zu entrichten und alle weiteren Personen nach dem Verursacherprinzip zu besteuern, wäre eine Möglichkeit.

  • Viége - 812

    Wenns um das liebe Geld geht, dann hört bei vielen Mitmenschen das Fairplay auf...

  • Peter - 1910

    Was will Goms eigentlich? Nur mehr Einnahmen? Aber gegen welchen Preis? Denkt man wirklich das man mehr Solidarität bekommt mit dieser Taxe? Ausländische Gästen sollen Teil der Gemeinschaft sein? Wenn man mehr zahlen muss, aber auch noch ungerecht (das Verhältnis ist weg und vor Allem man muss nochmals zahlen für Eigentum, alsob man sein eigenes Zimmer zurückmieten muss). Wenn man Taxe zahlen muss, sollte man auch Stimmrecht, oder zumindest Mitspracherecht bekommmen. Eine Boykott der Geschäfte ist schade. Die Geschäfte können auch nichts dafür, aber der Boykott kommt von selbst wenn noch weniger leute kommen werden, oder die Solidarität verschwindet und man nimmt die Produkten gleich aus Holland mit (noch 70% billiger auch) oder man die Zweitwohnung verkauft und nach Tschechien oder Österreich fahrt. Es machen schon die meisten dort Urlaub. Die Stammkunden von sich verfremden sollte man sicher nicht tun um zu überleben. Nächstes Jahr vielleicht Unterbäch oder so und nur noch das Goms durchfahren für eine Pässetour Nufenenen, Furka, usw.

  • äs Gommi - 278

    Andermatt / Goms
    Gerhard Kiechler sollte sich mal in den Zug setzen und nach Andermatt fahren und schauen was dort abgeht, das Goms mit Andermatt zu vergleichen ist schon ein bisschen unrealistisch. Dort wird auch eine ganz andere Kundschaft angesprochen.
    Boykott
    Bis heute habe ich praktisch alles im Dorfladen eingekauft wie auch die meisten Zweitwohnungsbesitzer die ich kenne, im Gegensatz zu vielen Dorfbewohnern die für jede Aktion ins Tal fahren und den Dorfladen links liegen lassen.
    In Zukunft kann ich auch gerne in Brig einkaufen, sobald die Unterstützung der Zweitwohnungsbesitzer fehlt, dürfte es dann bald einmal eng werden für die Dorfläden, was sicher schade wäre.
    Es gibt natürlich Betriebe im Goms/Münster die sicher nie mehr eine Arbeit für mich ausführen werden, nachdem deren Mitarbeiter mir mitgeteilt haben, dass man bei den Zweitwohnungsbesitzern nur abkassieren soll, da diese ja genug Geld hätten.

    Wenn ich sehe wie viele Zweitwohnungsbesitzer jedes Jahr freiwillig an Anlässen, gratis und franko aus Idealismus mitarbeiten, frage ich mich wie das in Zukunft aussehen wird.
    z.B. Gommerlauf, nordische Rennen Ulrichen, Biathlon SM, usw.
    ohne diese auswärtige Hilfe läuft da nichts mehr in der Zukunft.

    Man sollte nicht auf dem Ast sägen auf dem man sitzt, es wäre schade um das Goms.

    Der übereilte Schnellschuss mit dem neuen Tourismusreglement, beraten von Vertretern der RWO, hat im Goms viel Schaden angerichtet.

    An der Infoveranstaltung in Gluringen wusste man nicht mal zu berichten, was man mit dem eingenommenen Geld alles unterstützen will.
    Verbilligte Fahrten aufs Eggishorn war ein Beispiel.
    Na toll, das abgezockte Geld, soll also auch noch aus der Region abgeführt werden....

    Es wurde sogar eine Umfrage unter den Zweitwohnungsbesitzern durchgeführt um Ideen zu sammeln und um die bereits vorhandenen kümmerlichen Vorschläge zu bewerten.
    So durchdacht ist das Ganze, das kommt gut.

  • Beat Fehr - 319

    Herr Kiechler aus Münster, das Goms ist nicht Andermatt, Andermatt ist nicht Zermatt - ein Dacia ist ja auch nicht ein Mercedes?
    Dann zur unehrlichen Abrechung, bitte trennen Sie die einheimischen von den auswärtigen Eigentümern von Ferienwohnungen und liefern uns den Beweis, wer und in welchem Umfang nun die KT nicht abgeliefert hat. Ich denke, spätestens jetzt wollen Sie den Beweis nicht mehr liefern.
    Auch die Festlegung von durchschnittlich 54/57 Übernachtungen pro Jahr und Objekt im Goms ist doch ein Witz. Alleine eine Hochrechnung auf alle Objekte zeigt auf, wie unrealistisch diese Zahl ist.
    Und dann soll sich der auswärtige Unterworfene ohne Stimmrecht noch als Angehöriger der Gemeinschaft sehen! Wir sind ja nicht blöd...

  • Üsserschwyzer - 2211

    Ich bin auch ein Betroffener dieser Abzocke...(nicht Goms). Die ganze Misere begann doch bei der Einführung der Zweitwohungsinitative, welche umgehend umgesetzt wurde (was bei anderen Abstimmungen nicht der Fall war). Mein Aerger geht eher Richtung Franz Weber/Helvetia Nostra, welcher uns das eingebrockt hat. Berggebiete suchen jetzt neue Einnahmequellen, um zu Ueberleben...

    • Beat Fehr - 167

      Nein, nein, nicht die anderen sind schuld, sondern diejenigen Dorfverantwortlichen die plan- und konzeptlos alles mit Zweitwohnungen überbauen liessen. Bellwald hat einen Anteil von über 80prozent von Zweitwohnungen, näherte sich dem 90prozent Anteil.
      Und ich denke, jeder Eigentümer einer Ferienwohnung ist heute auch bereit einen höheren Beitrag zu leisten - aber sicher nicht auf der Basis von frisierten Zahlen und einer Ungleichbehandlung als Gast. NB. Der Hotelgast zahlt pro Übernachtung 1 Franken mehr...

  • Weggezogener - 414

    Kurtaxen konflikte, Abwanderungen, keinen Fähnrich, Mittellose Künstler, Neider, wohin das Auge schaut. Goms ist am verkümmern.

  • Roli - 2612

    Die Zweitwohnungsinitiative wäre gar nicht nötig gewesen, es wird sich von selber lösen. Die Walliser Abzocker werden schon dafür sorgen. Da sich ein Verkauf der Liegendschaft bald nicht mehr lohnt, kann man diese auch stillegen und die Ferien viel günstiger in Österreich verbringen.

  • Tim I. - 4716

    Da sind die Gommer ja wirklich beharrlich. Erst hat man die volatile Gruppe der gemeinen Winterurlauber vergrault, jetzt setzt man den mit Grundbesitz verhafteten Verbliebenen derart zu, dass auch diese früher oder später der Region den Rücken kehren.
    Dann wird alles wie früher, bevor die vielen Fremden ins Tal kamen. Ich hoffe Bittel & Kollegen wissen was sie da anrichten?!?

    • Volken A. - 1623

      Wenn Probleme anstehen müssen diese gelöst werden und zwar vernünftig und nachhaltig. Die Lösung muss bei den Zweiwohnunhsbesitzer über die Steuern gelöst werden und zwar im Verhältnis zum Aufenthalt zur Wohngemeinde und der Standortgemeinde der Ferienwohnung. Die Steuern müssen im Verhältnis der Anwesenheitstage zwischen Wohnort und Ferienort mit einem Schlüssel der genuzten Dienstleistungen durch einen Finanzausgleich gelöst werden. Nur so ist der Wohn- und der Ferienortgemeinde gedient und ist nachhaltig und korrekt. Alles andere basiert auf einer Kosteverteilerannahme die nie gerecht und nach dem Verursacherprinzip gelöst werden kann!

  • Dummheit fällt... - 268

    ... stets dem Inhaber auf die Füße!

    • Unmoralusch - 558

      Wenn eine Gemeinde keine Zweiteohnungsbesitzer will, muss sie auch keine Bauwewilligungen erteilen. Aber zuerst bauen, dann verkaufen und die neuen Besitzer zur Kasse bitten, ist unmoralisch und verwerflich.

  • Last-Erbe - 597

    Der Gipfel an allem ist doch, das ich als Besitzer und aufendhalter einer Immobilie zusätzlich noch übernachtungsgebühren bezahlen soll. Langsam aber sicher laust mich der Affe..

  • Gommi - 1536

    Nur alles boykottieren aber danach nicht aufregen wenn Restaurants und weitere Geschäfte schliessen! Wenn dann alles zu ist kann man auch nicht mehr schnell das Brötli holen oder vielleicht doch mal etwas trinken gehen!!! So ist es dann schön im Goms

    • Wulli - 3510

      Das ist doch oft schon heute so. Geh doch mal nach Bellwald, da graust es einen!

  • Klaus Meiser - 6912

    Absolute Frechheit was sich hier der Kanton Wallis leistet. Ohne demokratische Abstimmung werden nun in div. Gemeinden (Leukerbad, Albinen , Inden ect.) unrealistische Kurtaxen erhoben, um den drohenden Konkurs von Bergbahnen ect. abzuwenden. Es braucht gar keinen Boykottaufruf, der kommt von selbst!

  • Beobachter - 619

    Mit solchen massiven Erhöhungen der Kurtaxen - nicht nur im Goms - vertreibt man die Zweitwohnungsbesitzer definitiv aus unseren Landen.

  • EX-GOMMER - 5014

    Soviel zur Gommer-Abzocke " 500gr. einheimischer Honig für fr. 19.5o in der Talebene fr. 12.5o um nur ein Beispiel von vielen zu nennen. Ein Kommentar Schreiber hat die Gommer richtig beschrieben " SIE BEKOMMEN DEN HALS NIE GENUG VOLL "

    • Gommer - 525

      Vielleicht wäre es langsam aber sicher an der Zeit das man etwas gegen die Awanderung unternimt. Ich glaube kaum das die übertriebenen Kurtaxen-Mehrkosten und die zugewanderten Künstler das schöne Goms am leben erhalten.

  • Einheimischer - 1939

    Herr Imsand hat bis jetzt Fr. 75,00 bezahlt.
    Eine Familie mit 4 Personen zahlt pro Tag ca. 11 Fr. , entspricht pro Woche Fr. 77.-
    Wenn er mehr als eine Woche in Oberwald war, hat er die Kurtaxen nicht korrekt bezahlt.

    • Zweitwohnungsbesitzer - 256

      Im Artikel steht "75 Franken pro Person und Jahr". Das war die bisherige Pauschale, die man freiwillig (statt Einzelabrechnung) bezahlen konnte.

  • Mee Shee - 427

    ..und trotzdem sollte man die Fehler der letzten Jahrzehnten, ( Fehlinvestitionen,mangelnde Infrastruktur) nicht über "unschuldige" Zweitwohnungsbesitzer probieren zu korrigieren.
    Es ist doch schade dass man gezwungen wird; sein Häuschen oder Wohnung welches man mit Liebe für sich renovierte; an Fremde Gäste , welche leider immer schwerer zu finden sind, zu vermieten.
    " Wenn die Zweitwohnungsbesitzer glücklich sind in einem Dorf, so unterstützen dieses auch den Ort und die Region freiwillig ....

  • Zweitwohnungsbesitzer - 5513

    Kiechler redet von Gemeinschaft zwischen Einheimischen und Zweitwohnungsbesitzern. Diese Gemeinschaft haben die Stimmberechtigten in Goms und Bellwald aufgekündigt. Wer bisher gerne das einheimische Gewerbe gefördert und diverse Projekte durch Spenden und Mitgliedschaften unterstützt hat wird nun abgezockt und soll gute Miene zum bösen Spiel machen? Niemand hätte etwas gegen eine massvolle Umsetzung des neuen Tourismusgesetzes gehabt. Die Herren Kiechler, Bittel und Konsorten haben dann die Kurtaxe so angesetzt wird, als ob durchschnittlich (!) 230 Übernachtungen von Erwachsenen pro Jahr in einer 3-Zimmer-Zweitwohnung verzeichnet werden (57 / 58 mal 4). Es mag für die meisten "nur" um eine Erhöhung von 150 auf 750 Fr/Jahr gehen. Aber diese Gier, dieses "ich bekomm' den Hals nicht voll" ist das, was die angesprochene Gemeinschaft zerstört.

  • Phil - 4119

    Wenn man nur den Titel liest, könnte man auf die Idee kommen, der Boykottaufrauf sei offiziell von der IG verfasst worden. Dass dabei nur einige Mitglieder dahinter stecken, wird einem erst im Text erschlossen. Ich finde die Erhöhung, gerade am Beispiel Imsand, auch krass, doch ein Aufrauf, das Gewerbe zu boykottieren schiesst am Ziel vorbei und trifft mit Sicherheit die Falschen. Pubertär und unüberlegt

    • ex-Hasi - 125

      Dass es die Falschen trifft, trifft nicht zu. Die Bellwalder haben ohne eine einzige !! Gegenstimme diesem doch fremdenfeindlichen Gesetz zugestimmt.
      Zitat eines Bellwalders "lasst die Fremden nur kommen, die melken wir dann schon" .
      Ich bin auch gegen einen offiziellen Boykott, es soll jeder selbst entscheiden, was er neben diesen Strafzöllen noch nach Bellwald trägt. Der Goodwill ist jedenfalls zerstört. Schade.

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