Coronavirus | Grenze Wallis-Italien bleibt offen und wird überwacht

Neun Grenzübergänge zu Italien werden geschlossen

Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Entwicklung: Tessin schliesst neun Grenzübergänge zu Italien.
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Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Entwicklung: Tessin schliesst neun Grenzübergänge zu Italien.
Foto: Keystone

Quelle: 1815.ch 2

Das Bundesamt für Gesundheit informiert aktuell über die neusten Entwicklungen zum Coronavirus. Es werden neun Grenzübergänge geschlossen - keiner davon befindet sich im Wallis.

Wie das Bundesamt für Gesundheit am Mittwochvormittag vor den Medien in Bern bekannt gab, gibt es in der Schweiz aktuell 645 bestätigte Coronavirus-Fälle. Bisher sind hierzulande drei Personen an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben.

Weil Italien das Virus nicht in den Griff bekommt, hat das Tessin nun die Massnahmen an der Grenze verschärft. Wie Christian Bock, Direktor Eidgenössische Zollverwaltung erklärt, gebe es 83 Kontrollposten an der Grenze zu Italien. «Per sofort werden neun Grenzübergänge zu Italien geschlossen.» Diese Grenzübergänge befinden sich allesamt im Tessin.

Die Grenze Wallis-Italien sei wie viele andere Grenzübergänge mit automatischen Kameras ausgestattet. Dort werde der Verkehr so überwacht und aufgrund dieser Informationen werde entschieden, so Bock.

wh

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Kommentare

  • Gerfriede Bunkenstedt, Kalpetran - 21

    "Weil Italien das Virus nicht in den Griff bekommt, " - Klar! WIR hätten damit ja kein Problem!
    Leute! Solange es keinen Impfstoff gibt, gibt es nur eine Möglichkeit, sowas "in den Griff" zu kriegen: Totalquarantäne für ALLE, und zwar für die Dauer der max. Inkubationzeit (4 Wochen) ; kommt noch, aber das hätte man schon vor drei Wochen starten müssen. Insoweit kann man sich an Italien mal ein Beispiel nehmen, die machen das nämlich von allen Europäern bisher am konsequentesten!

    Wer sich mit Exponentialfunktionen ein klein wenig auskennt kann abschätzen, dass in ca. zwei Wochen in ganz Europa so aussieht, wie derzeit in Italien - mindestens. Können nur froh sein, dass Corona relativ harmlos ist. Gibt jede Menge anderen Krempel, da sähe die ganze Situation aber völlig anders aus.
    In vier bis fünf Wochen ist der Drops sowieso gelutscht. Dann ist ohenhin jeder infiziert.
    Danach heisst's wieder:"Nun muss die Wirtschaft die Verluste aber wieder aufholen - lass mal den Konjunkturmotor brummen!"
    "Ähm, läuft der derzeitig nicht immer noch auf CO2?"
    "Ja, und?!"
    Und im Sommer:"Boah ist das heiss!! Ach ja, Klimawandel..."
    Die Todeszahlen werden dann höher ausfallen, als mit Corona - aber Kreislaufkollaps ist ja nicht ansteckend.
    Ausserdem macht Greta ja Werbung dafür, CO2 ins Gestein zu verpressen. Charmante Idee ein Erstickungsgas in Erdbebenregionen unter die Erde zu Pumpen. Sowas nennt man dann ein Easteregg, glaub ich.
    Btw: Wieviel CO2 produziert die Energiegewinnung für den Blödsinn eigentlich?
    ...Fendant am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!

  • Arthur Heinzmann, Visp - 219

    Wie lautet doch diese Farce schon? Ach ja...
    Gleiches Recht für alle, doch manche sind gleicher als andere!

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