Migration | Nach 30 Kilometern zu Fuss von 500 Militärpolizisten gestoppt

Mexikanische Militärpolizei zwingt 2000 Migranten zur Umkehr

Migranten aus Afrika, Kuba, Haiti und anderen mittelamerikanischen Ländern machten sich am frühen Morgen zu Fuss von Tapachula an die südliche Grenze der Vereinigten Staaten auf.
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Migranten aus Afrika, Kuba, Haiti und anderen mittelamerikanischen Ländern machten sich am frühen Morgen zu Fuss von Tapachula an die südliche Grenze der Vereinigten Staaten auf.
Foto: Keystone

Quelle: SDA 0

Die mexikanische Militärpolizei hat einen Treck von 2000 Migranten auf dem Weg in die USA zur Umkehr gezwungen.

Die Menschen aus Afrika, der Karibik und Zentralamerika hatten sich von Tapachula im Süden Mexikos zu Fuss auf den Weg gemacht und wurden nach 30 Kilometern von 500 Militärpolizisten gestoppt.

Fast alle wurden in Bussen zurück nach Tapachula gebracht, 150 gingen zu Fuss zurück. Die mexikanische Regierung hatte vergangenen Juni den USA zugesagt, die Migration aus anderen Ländern in die USA zu verhindern. Im Gegenzug verzichtete US-Präsident Donald Trump auf angedrohte Zölle.

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