Verkehr | Update: Car von kroatischer Reisegruppe ging in Flammen auf

Carbrand im Schallbergtunnel - keine Verletzten

Unfall. Aus noch ungeklärten Gründen fing am Samstag ein Reisecar im Schallbergtunnel Feuer.
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Unfall. Aus noch ungeklärten Gründen fing am Samstag ein Reisecar im Schallbergtunnel Feuer.
Foto: zvg

Die Intervention läuft. Die Simplonachse ist für unbestimmte Zeit für jeglichen Verkehr gesperrt.
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Die Intervention läuft. Die Simplonachse ist für unbestimmte Zeit für jeglichen Verkehr gesperrt.
Foto: zvg

Carbrand im Schallbergtunnel. Verletzte gab es keine.
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Carbrand im Schallbergtunnel. Verletzte gab es keine.
Foto: zvg

Quelle: SDA 3

Im Schallbergtunnel auf der Simplonpassstrasse ist am Samstag ein Reisebus in Brand geraten. Sämtliche 52 Insassen des kroatischen Cars konnten das Fahrzeug wie auch den Tunnel verlassen und blieben unverletzt. Der Tunnel und damit die Simplonpassstrasse bleiben bis auf Weiteres für jeglichen Verkehr gesperrt.

Betroffen sei nach ersten Ermittlungserkenntnissen der Bus einer kroatischen Reisegruppe, sagte der Sprecher der Kantonspolizei Wallis, Mathias Volken, der Nachrichtenagentur Keystone-SDA zu einem Bericht von 20min.ch. Die Gruppe habe sich auf dem Heimweg befunden. Andere Fahrzeuge seien zum Zeitpunkt des Brandausbruchs kurz nach 13 Uhr nicht im Tunnel gewesen.

Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Am Nachmittag waren die Aufräumarbeiten noch im Gang. Spezialisten klärten zudem ab, wie sehr die Tunnelwand in Mitleidenschaft gezogen wurde, wie Volken weiter sagte.

Bis auf Weiteres bleiben der Schallbergtunnel und die Simplonpassstrasse für den Verkehr gesperrt.

Hier geht's zum Video (Quelle rro.ch)

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Kommentare

  • Werner Walker, Naters - 167

    Und ALLE kommen in Iselle nicht mehr weiter

  • Bernhard Gemmet, Ried-Brig - 1313

    Analog zur korrekten Einschätzung Walter Eggel müssen die Verantwortlichen unverzüglich die alte Simplonstrasse über die Riederchehra räumen, salzen und für den Personenwagenverkehr freigeben. Die Empfehlung via Autoverlad Iselle ist eine Zumutung.

  • Walter Eggel, Naters - 4961

    Die Reisegruppe im Tunnel hatte Glück im Unglück. Gut ist niemand zu Schaden gekommen. Sicher ist es gut, dass die Rettungskräfte alles zur Bewältigung des Unglücks veranlasst haben. Was jedoch inakzeptabel ist, ist der Umgang mit den vor Ort stehenden Passanten. Sie wurden hingehalten, obwohl die alte Simplonstrasse befahrbar gewesen wäre. So musste auch ich zu Fuss über dieselbe Strasse zur Rosswaldstation gelangen. Es lagen 5 cm Schnee und sie wäre ohne Probleme befahrbar gewesen, was auch in früheren Winter Gang und Gäbe war. Aber anstatt die Strasse sofort vom Schnee zu räumen und zu salzen, durch den Strassenunterhalt, wurde sie vorsorglich gesperrt. Es bleibt zu hoffen, dass der nüchterne Menschenverstand einsetzt und die Strasse über Nacht geräumt wird von den 5 cm Schnee und für den Verkehr geöffnet wird.

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