WB-Monatsgespräch | Datenwissenschaftler Prof. Dr. Diego Kuonen sieht in Big Data und der digitalen Revolution mehr Chancen als Gefahren – appelliert aber an die Menschen, Informationen kritisch zu hinterfragen

«Gewisse globale Probleme werden wir ohne Big Data nicht lösen können»

Chancen und Gefahren. Diego Kuonen: «Unsere Roboter sind nur Fachidioten, die lediglich immer wiederkehrende Aufgaben erledigen. Gefahren sehe ich da höchstens im Waffenbereich.»
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Chancen und Gefahren. Diego Kuonen: «Unsere Roboter sind nur Fachidioten, die lediglich immer wiederkehrende Aufgaben erledigen. Gefahren sehe ich da höchstens im Waffenbereich.»
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Zermatt/Bern. Big Data ist zurzeit in aller Munde. Viele fürchten sich vor dem grossen Wort, das angeblich die US-Präsidentschaftswahlen entschieden haben soll. Datenwissenschaftler Diego Kuonen löst die Knoten im Datenwirrwarr.

Diego Kuonen, Sie gehören weltweit zu den zwölf einflussreichsten Menschen im Bereich Big Data auf sozialen Medien. Sind Sie von morgens bis abends am Twittern?

«Ich muss dazu sagen, dass das kein wissenschaftliches Ranking ist. Aber ja, ich twittere sehr viel und habe fast 11000 Followers. Zudem bin ich auch auf LinkedIn–dem beruflichen Facebook–stark vernetzt.»

Sie sind Datenwissenschaftler an der Uni Genf und waren 2009 bis 2015 Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Statistik. Was bedeuten Ihnen Zahlen?

«Ich zeige das immer gerne an einem Beispiel. Nehmen wir mal die Zahl 39. Was kommt Ihnen da in den Sinn?»

Fieber.

«Okay, falls 39 Grad. Aber wenn ich jetzt sage, es ist ein Winkel, stimmt diese Aussage schon nicht mehr. Zahlen sind nichts anderes als Daten, aus denen man viel interpretieren und Wissen generieren kann.»

Kann man das ganze Leben in Zahlen ausdrücken?

«Es gibt Leute, die meinen, man könne alles quantifizieren, also die ganze Welt mit Mathematik verstehen.»

Sehen Sie jetzt gerade Zahlen, wenn Sie mit mir reden?

«Ich sehe, dass Ihr Glas grösser ist als meins.» (lacht)

«Es kann doch nicht sein, dass Google mehr über die Walliser Gäste weiss als die Destinationen»

Seit 2001 führen Sie sehr erfolgreich ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf statistischer Beratung, Datenanalyse, Datenwissenschaft und Big Data Analytics. Was genau tun Sie da?

«Ich helfe Unternehmen, aus Daten zu lernen oder Daten in Wissen umzuwandeln. Ich bringe sie in den richtigen Zusammenhang und schaffe so Mehrwerte.»

Ein Beispiel?

«Es kann doch nicht sein, dass Google mehr über die Walliser Gäste weiss als die Destinationen. Google kennt beispielsweise die Touristenströme in Zermatt; weiss ganz genau, welche Routen die Gäste nehmen. Zermatt selbst hat davon keine Ahnung.»

Und wo wäre im konkreten Fall der Mehrwert?

«Die Zukunft geht in die Richtung, dass wenn jemand durch die Zermatter Bahnhofstrasse läuft, er übers Smartphone eine Mitteilung erhält, dass es 50 Meter weiter zwei Gipfeli gratis gibt, wenn man einen Kaffee bestellt. Oder man bekommt während des Skifahrens Informationen, welche Piste gerade wenig befahren wird oder wie voll gerade das Bergrestaurant ist.»

Man scannt den Gast quasi ab.

«Ja, aber das ist eigentlich nichts Neues. Das machen die Hoteliers schon seit Hunderten von Jahren; mit dem Unterschied, dass die Hoteliers einst alle Gäste kannten. Sie wussten etwa, wenn Gast X kommt, will der das Menü Y und den Wein Z auf dem Tisch. Durch den Wegfall der Stammgäste ist das heute auf dem analogen Weg nicht mehr möglich.»

Sind Ihre Dienste auch in der Landwirtschaft gefragt?

«Die digitale Revolution umfasst sämtliche Bereiche. Man kann ein Rebgut etwa voll mit Sensoren und Kameras ausrüsten. Nimmt man dann noch die Wetterdaten dazu, kann der optimale Zeitpunkt fürs Wässern, Spritzen und Ernten festgelegt werden.»

Der Winzer, der das schon seit Jahr und Tag macht, wird sagen, das wisse er doch schon alles.

«Ja, da ist was dran. Erfahrung kann man mit Algorithmen nicht toppen. In der Anfangsphase der Datenanalyse wird sicher vieles bestätigt, was der Winzer schon weiss. Später könnten aber auch Sachen ans Tageslicht kommen, die er durch die Erfahrung vergessen hat. Erfahrung kann auch ein Hindernis sein, gerade wenn man über lange Zeit repetitive Arbeiten verrichtet.»

Das Feld der Datenanalyse ist unbegrenzt. Man könnte es auf die Spitze treiben und gar bei der Liebe anwenden…

«Die Datingportale machen ja nichts anderes. Die Algorithmen bestimmen dort, wer zu wem am besten passt.»

Als ob ein Computer das wissen würde.

«Alles wird man sicher nicht digital erfassen können.»

Bei der industriellen Revolution wurde die menschliche Muskelkraft abgelöst. In der digitalen der Geist?

«Der menschliche Geist wird nicht abgelöst, sondern ist der Schlüssel zum Erfolg. Der Mensch entscheidet, wo er das Potenzial für Automatisierungen sieht.»

Fakt ist, dass die Automatisierung immer weiter voranschreitet. In den USA gibt es etwa schon Roboter, die Sportartikel verfassen.

«Die Automatisierung kann den Menschen auch beflügeln, seinen Job besser zu machen. Es reicht heute nicht mehr, jeden Tag nur seinen Job zu machen. Wer stehen bleibt und immer das Gleiche tut, läuft Gefahr, selbst Opfer eines Automatisierungsprozesses zu werden. Man wird dann quasi selbst zum Roboter.»

Wenn immer mehr Maschinen den Menschen ersetzen, wird da der Mensch als Arbeitskraft nicht irgendwann überflüssig? Sprich, werden wir eines Tages alle zu Hause bleiben und die Beine hochlagern, anstatt zur Arbeit zu gehen?

«Die Presse vermittelt gerne den Eindruck, dass die Roboter kommen und uns alle übermannen. In Wirklichkeit geht es nicht darum, eine künstliche Superintelligenz zu schaffen. Die Menschen wollen keine Roboter, die für sie denken, sondern Maschinen, die ihnen helfen und sie in ihrer Arbeit unterstützen.»

«Wer immer das Gleiche tut, läuft Gefahr, selbst Opfer eines Automatisierungsprozesses zu werden»

Trotzdem forscht die Menschheit auch im Bereich der künstlichen Intelligenz. Vielleicht haben die Maschinen eines Tages keine Lust mehr, für die Menschheit zu arbeiten.

«Das ist Science-Fiction. Im Grunde sind unsere Roboter nur Fachidioten, die lediglich immer wiederkehrende Aufgaben erledigen. Gefahren sehe ich da höchstens im Waffenbereich, wenn plötzlich eine Maschine auf den roten Knopf drückt. Auch das ist Science-Fiction, wäre aber theoretisch machbar.»

Wie weit ist die digitale Revolution bereits fortgeschritten?

«Die steckt noch in den Kinderschuhen. Ein paar Dokumente digital abzulegen, hat mit Digitalisierung nichts zu tun. Nehmen wir das WB-Archiv als Beispiel: Ich finde dort zwar jeden Artikel als PDF, aber das ist nur die erste Welle der Digitalisierung. In der zweiten könnte ich meinem Computer über Spracherkennung sagen: Schicke mir alle Artikel über Zermatt, die in den letzten drei Wochen erschienen sind und ein Foto des Matterhorns beinhalten. Letztlich geht es darum, nicht nur Daten zu sammeln, sondern durch sie dem Endverbraucher ein einfacheres Leben zu ermöglichen. Ob dieses Leben dann auch besser ist, ist wiederum eine andere Frage.»

Big Data ist ein grosses Wort, mit dem viele nichts anfangen können. Was genau ist Big Data?

«Die Summe aller Datenquellen, auf die man Zugriff hat. Das reicht von Kundeninformationen über das Benutzerverhalten in sozialen Medien bis hin zu Videomaterial von Überwachungskameras. Ein anderer Faktor ist die Geschwindigkeit. Wenn pro Sekunde Tausende von Tweets verschickt werden, muss man sich überlegen, wie man die alle richtig speichern kann. Weil das heute technisch machbar ist, werden Unmengen von Informationen gesammelt. Und wir Wissenschaftler stehen dann zwar vor wunderschönen Datenansammlungen, aber letztlich ist es meistens ein Friedhof, mit dem wir nichts anfangen können.»

Demnach ist Big Data Datenmüll?

«Ja, klar; falls die Daten nicht statistisch richtig oder mit unzureichender Datenqualität gespeichert werden.»

Wie viele der weltweit gespeicherten Daten können genutzt werden, um einen Mehrwert zu schaffen?

«Schätzungen gehen von ein bis zwei Prozent aus.»

Selbst mit diesen ein bis zwei Prozent lässt sich enorm viel Geld verdienen. Meist werden die Daten ohne direkte Einwilligung verkauft. Hand aufs Herz: Lesen Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs)?

«Nein. Ich benutze die Google-Dienste komplett, weiss aber ganz genau, was Google damit macht. So bin ich mir auch bewusst, was ich nicht auf Google tue. Warum sollte ich einer App Zugriff auf meine Fotos und Kontakte erlauben? Diese Sensibilität fehlt bei vielen Internetnutzern.»

Selbst wenn man da nicht einwilligt: Kann man Google, Apple und Co. überhaupt noch nutzen, ohne zum gläsernen Bürger zu werden?

«Nein. Wenn man sämtliche Zugriffe verweigert, sind die Geräte unbrauchbar.»

Man hat gar keine Wahl, als sich bis auf die Unterhosen auszuziehen?

«Selbst wenn ich keine Apps nutzen würde. Die heutigen Smart TVs sind mit Kameras und Mikrofonen ausgestattet. Die AGBs einmal akzeptiert, weiss man nicht nur, wer gerade was schaut, sondern auch, wer sich gerade im Wohnzimmer aufhält, was diese Personen dort tun und welche Gespräche sie führen.»

Man wird also rund um die Uhr überwacht?

«Ja, das ist so. Nebst Smartphones und Smart TVs kommen zudem noch Drohnen und der SwissPass dazu. Letzterer ist mit einem Tracker ausgestattet. Man müsste schon splitterfasernackt durch die Gegend laufen. Wobei man dann ziemlich sicher fotografiert und auf Facebook landen würde. Es gibt da kein Entrinnen.»

Auch das Konsumentenverhalten wird akribisch durchleuchtet. Ein Beispiel: Ich bestelle heute bei einem Sporthändler einen Laufschuh. Tags darauf werde ich auf Facebook mit Schuhwerbung zugeschüttet. Hat der Sporthändler nun meine Daten weiterverkauft?

«Davon ist auszugehen. Mit dem Akzeptieren der AGBs haben Sie dem Datenverkauf wohl zugestimmt.»

Ein weiteres Beispiel: Kürzlich hatte ich ein Problem mit meiner Heizung. Mit der Heizfirma hatte ich lediglich telefonischen Kontakt. Auch hier wurden tags darauf von Facebook entsprechende Anzeigen geschaltet. Wie geht das?

«Moderne Häuser sind voll von Sensoren. Im Hintergrund wird dann oft mit aggregierten Daten gehandelt.»

«Man weiss, wer sich gerade im Wohnzimmer aufhält, was diese Personen dort tun und welche Gespräche sie führen»

Heute entscheidet der Internetnutzer nicht mehr selbst, welche Informationen er bekommt. Er erhält nur noch auf sich zugeschnittene Inhalte. Das klingt nach Fremdbestimmung.

«Ja, das kann einem tatsächlich Angst machen. Umso wichtiger ist es, die Informationen kritisch zu hinterfragen.»

Wer freies Internet will, dem bleibt als Alternative nur das anonymisierte Deep Web. Das muss für Datenwissenschaftler eine Horrorvorstellung sein.

«Ein anonymes Internet ist eine Utopie. Zudem ist das Deep Web für den normalen Gebrauch sehr unpraktisch. Man müsste dann auf viele sinnvolle Dienste verzichten. Google bietet auch viele Mehrwerte.»

Stichwort Datenschutz: Seit Jahren wird gesagt, die Politik müsse da klare Rahmenbedingungen aufstellen. Bislang hat sich wenig bis gar nichts getan. Warum?

«Die meisten Politiker denken wie CEOs in einem Zeithorizont von zwei bis vier Jahren. Den Rest muss dann die nächste Generation ausbaden.»

Also tut sich auch weiterhin nichts?

«Das Schweizer Datenschutzgesetz befindet sich zurzeit in der Revision. Zudem wird die EU nächstes Jahr ein neues Datenschutzgesetz einführen. Dieses wird den Konsumenten sehr viele Rechte einräumen. Jeder Bürger kann dann unter anderem verlangen, dass seine Daten nicht mehr genutzt werden dürfen. Auch können Datensätze auf Anfrage transferiert und die Löschung von Daten erzwungen werden.»

Der Bürger wird also ins Zentrum der Diskussion gestellt.

«Die meisten von ihnen werden damit überfordert sein. Zudem droht auch die Gefahr der Überregulierung. Die Kurzsichtigkeit der Politiker ebnete Jungunternehmern in der Vergangenheit den Weg für neue Geschäftsmodelle. Das wird künftig nicht mehr so einfach sein.»

Viele sehen in Big Data eine grosse Gefahr. Zu Recht?

«Der Mensch fürchtet sich instinktiv vor Neuem. Das war schon bei der Erfindung des Automobils und später bei der Einführung des Fliessbandes so; mit dem Unterschied, dass Big Data und die digitale Revolution jeden betreffen.»

Datensammler Michal Kosinski machte unlängst in den Medien auf das Thema Psychometrik aufmerksam. Kann man mit einfachen Onlineaktionen effektiv ein Psychogramm des Nutzers erstellen?

«Wer Lady Gaga liked, ist eher extrovertiert, wer hingegen oft philosophische Zitate liest, ist eher introvertiert. Durch sein Verhalten im Netz gibt man durchaus ein Stück seiner Persönlichkeit preis. So können soziale Medien auch als Persönlichkeitstests betrachtet werden.»

Kosinski sagt, 70 Likes reichen, um die Menschenkenntnis eines Freundes zu überbieten; 150 um die der Eltern oder 300 um die des Partners. Stimmen Sie zu?

«Kosinskis Persönlichkeitstests sind sicher nicht aus der Luft gegriffen. Allerdings sind sie nicht wissenschaftlich begründet. Es gab auch keine Folgestudien. Diese hätten dann vielleicht ganz andere Ergebnisse geliefert.»

Sie glauben also nicht, dass 300 Likes reichen, um jemanden besser zu kennen als seine Frau?

«Ich glaube nicht. Dafür sind diese Daten zu wenig repräsentativ. Wenn ich an mich selber denke: Meine Frau weiss sehr viel mehr über mich.»

Andererseits geben viele Leute im vermeintlich anonymen Internet Dinge von sich preis, die sie in der realen Welt nicht aussprechen würden.

«Fragt sich nur, ob diese Sachen dann auch stimmen.»

Manche schämen sich etwa, in der physischen Welt über ihre Probleme zu sprechen.

«Das ist gefährlich, weil diese Menschen dann womöglich Tipps bekommen, die auf Halbwissen basieren; und das kann fatale Konsequenzen haben.»

Zurück zu Kosinski: Die Marketingfirma Cambridge Analytica, die auf seiner Arbeit aufbaut, behauptet, mit Big Data die Präsidentschaftswahlen in den USA entschieden zu haben. Hat Big Data wirklich so viel Macht oder ist das bloss ein Marketing-Gag, auf den die Medien reingefallen sind?

«Auch diese Behauptungen sind nicht wissenschaftlich belegt. Angeblich sollen durch gezielte Nachrichten in den sozialen Medien Clinton-Wähler von der Urne ferngehalten und unschlüssige Wähler auf Trumps Seite gezogen worden sein. Für die Medien, die keine Erklärung für Trumps Sieg hatten, war das natürlich ein gefundenes Fressen. Leider wurden die Behauptungen von Cambridge Analytica zu wenig kritisch hinterfragt. Man muss bedenken, dass sich auch Clinton und Trumps Parteikollege Ted Cruz Big Data zunutze machten. Obama tat dies bei seiner Wiederwahl im Jahr 2012 übrigens auch.»

Auch die AfD soll inzwischen Interesse an den Diensten von Cambridge Analytica bekundet haben. Wie gross schätzen Sie die politische Macht von Big Data ein?

«Zurzeit hält sich diese noch in Grenzen, zumal hier Neuland betreten wird und entsprechende Versuche sehr kostspielig sind. Langfristig werden immer mehr Politiker von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. Ich sehe es als Schlag gegen die Demokratie, Wähler auf diese Art zu beeinflussen. Man gaukelt ihnen etwas vor und sie nehmen es für bare Münze. Dies zeigte sich bereits bei der Brexit-Abstimmung, wo ein Zusammenhang zwischen der Ausbildung der Wähler und dem Wahlausgang festgestellt wurde; propagandistische Inhalte in sozialen Medien scheinen von diesen Wählern zu wenig oder gar nicht hinterfragt worden zu sein.»

«Die meisten Politiker denken wie CEOs in einem Zeithorizont von zwei bis vier Jahren»

Mit Big Data ist es wie beim Internet: Die Gefahr von Missbrauch ist zwar gross, doch der Nutzen grösser.

«Sie haben sehr kritische Fragen gestellt. Ich erachte Big Data bei Weitem nicht als so problematisch. Man sollte sich nicht allzu sehr vor neuen Sachen fürchten. Wir machen ja heute auch nicht mehr von Hand Feuer. Die Chancen, die Big Data bietet, sind enorm. Zudem werden wir gewisse globale Probleme ohne Big Data nicht lösen können. Ich denke da etwa an die Ernährungssicherheit in Entwicklungsländern. Dank Big Data wird es künftig möglich sein, genau zu wissen, mit welchem Saatgut zu welcher Zeit bei welchem Wetter in einer bestimmten Region am meisten rauszuholen ist.»

Das Gespräch führte Martin Kalbermatten

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