Open Air Gampel | Jester’s Quest strandete in Gampel. Und sie waren berührt.

«Vielleicht mein schönstes musikalisches Erlebnis»

Marco Mazotti (vorn): "Vor drei Jahren wurde der Grundstein für das Projekt gesetzt und jetzt spielten wir bereits in Gampel. Ein wunderschönes Resultat von drei Jahren Schweiss und Herzblut."
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Marco Mazotti (vorn): "Vor drei Jahren wurde der Grundstein für das Projekt gesetzt und jetzt spielten wir bereits in Gampel. Ein wunderschönes Resultat von drei Jahren Schweiss und Herzblut."
Foto: WB/Alain Amherd

Quelle: 1815.ch 0

Das Bandprojekt Jester’s Quest um den Visper Bassisten Marco Mazotti überzeugte in Gampel. Das Resultat von viel Schweiss und Herzblut.

Marco, wie hast Du das Konzert in Gampel erlebt?
«Sehr emotional und richtig richtig schön! Ein unvergesslicher Moment mit einem tollen Team, ein herrlicher Tag und sicher eines meiner schönsten musikalischen Erlebnisse überhaupt.»

Für einmal habt ihr das Set nicht unplugged, sondern in der rockigen Variante gespielt. Was funktioniert besser?
«Das schöne ist, dass ich jetzt die Gewissheit habe, dass beide Konzepte funktionieren. Ich denke, unsere natürliche und authentische Ausstrahlung kommt bei beiden Varianten rüber, bei der rockigen Version vielleicht weniger im Detail bezüglich textlichen Inhalten, dafür halt mit mehr Power und Druck. Ich persönlich bevorzuge saisonbedingt die harte Variante, es hat mehr Bewegung und Möglichkeit zur Interaktion mit dem Publikum. Im Winter, in ruhigen Zeiten, passt das Unplugged-Konzept vielleicht wieder besser.»

Und was macht mehr Spass?
«Ich mag beides! Aber klar, als Rocker ist meine Antwort gegeben…»

Wie habt ihr euch auf das Konzert vorbereitet?
«Wir spielten bereits zwei Open Airs, das Bodmerfest und das Brienzersee Rockfestival. Von dem her waren wir anfangs Juni bereits gut vorbereitet und konnten gezielt vor Gampel noch an den Details arbeiten. Die Musikerinnen und Musiker dieses Projekts sind professionell, da weiss jede und jeder, was zu tun ist und ich hatte von Anfang an vollstes Vertrauen in mein Team.»

Du hast bereits mit verschiedenen Bands in Gampel gespielt. Das Konzert mit Jester’s Quest war auch für Dich ein besonderes.
«Absolut. Vor drei Jahren wurde der Grundstein für das Projekt gesetzt und jetzt spielten wir bereits in Gampel. Ein wunderschönes Resultat von drei Jahren Schweiss und Herzblut. Etwas, was einfach mal glücklich für den Moment macht und Motivation gibt für weitere Schritte.»

Wie geht es weiter mit Jester’s Quest? Wird es demnächst weitere Kapitel geben?
«Mit diesem Programm werden wir vorläufig sicher bis Ende 2020 unterwegs sein. Sowohl unplugged als auch in der harten Version, hier vor allem mit Fokus auf die Festival-Saison 2020. Mein Ziel ist es, möglichst viele Konzerte spielen zu können. Und wer weiss, vielleicht gibt es im Winter 2019/2020 eine kleine Überraschung. Wir bleiben dran und freuen uns auf alles was kommt!»

Interview: Armin Bregy

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