Energie | Ordentliche Generalversammlung der KW Ackersand I AG

Kraftwerk Ackersand mit überdurchschnittlicher Produktion

Geschäftsjahr 2018. Verwaltungsrat, Geschäfts- und Betriebsführung der KW Ackersand I AG zogen eine positive Bilanz: Urban Andenmatten (von links), Konrad Burgener, Diego Pfammatter, Michel Schwery (Vizepräsident),
Urs Hildbrand, Bruno Andenmatten (Präsident), Rolf Schröter, Jürgen Brigger und Markus
Noti. Auf dem Foto fehlt Egon Furrer.
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Geschäftsjahr 2018. Verwaltungsrat, Geschäfts- und Betriebsführung der KW Ackersand I AG zogen eine positive Bilanz: Urban Andenmatten (von links), Konrad Burgener, Diego Pfammatter, Michel Schwery (Vizepräsident), Urs Hildbrand, Bruno Andenmatten (Präsident), Rolf Schröter, Jürgen Brigger und Markus Noti. Auf dem Foto fehlt Egon Furrer.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 0

In der Burgerstube von Saas-Balen blickten am vergangenen Freitag Vertreter der Aktionärs- und Konzessionsgemeinden der KW Ackersand I AG auf das Geschäftsjahr 2018 zurück. Fazit: Die Stromerzeugung lag deutlich über dem Vorjahr.

«Die guten hydrologischen Bedingungen führten 2018 zu einer überdurchschnittlichen Energieproduktion, indem das Vorjahr um 15.6 Prozent und das langjährige Mittel um 5.2 Prozent übertroffen wurden», lässt sich VR-Präsident Bruno Andenmatten in einer Mitteilung zitieren.

In Saas-Balen wird das Wasser der Saaser Vispe gefasst und mit dem Wasser der rechtsufrigen Seitenbäche Siwibach und Ahornbach über einen Freispiegelstollen nach Riedji sowie über eine Druckleitung in die Zentrale Ackersand I geleitet und dort turbiniert.

Vom 01. Januar bis 31. Dezember 2018 betrug die Bruttoproduktion von elektrischer Energie im Kraftwerk Ackersand demnach 104 Mio. kWh, was 34 Prozent über dem Vorjahr und um 8.1 Prozent über dem Mehrjahresmittel liegt.

Im Berichtsjahr, heisst es in der Mitteilung weiter, «standen den Partnern insgesamt, d.h. inkl. Wasserabtausch mit der Kraftwerke Mattmark AG sowie Abzug von Pumpenergie, Eigenbedarf und Verlusten, 114.8 Mio. kWh (Vorjahr 99.4 Mio. kWh, Mittel 109.2 Mio. kWh) elektrische Energie zur Verfügung».

Steuern und Konzessionsabgaben von 2 Millionen Franken

Die KW Ackersand I AG zahlte im Geschäftsjahr 2018 rund 1.9 Millionen Franken als Konzessionsabgaben an die öffentliche Hand: 60 Prozent gehen als besondere Wasserkraftsteuer an den Kanton Wallis und 40 Prozent als Wasserzinse an die Konzessionsgemeinden der KW Ackersand I AG.

Die Kapital-, Grundstück- und Ertragssteuern an Bund, Kanton und Gemeinden betrugen 2018 rund 115'800 Franken.

Die KW Ackersand I AG ist eine Partnergesellschaft mit den Aktionären Einwohnergemeinden Eisten (49.33% des Aktienkapitals), Saas-Balen (5.19%), Stalden (7.36%) und Staldenried (8.12%), EnAlpin AG (25.00%) und Kraftwerke Mattmark AG (5.00%). Die Geschäftsund Betriebsführung ist der EnAlpin AG übertragen.

pd/msu

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