Silvesternacht | Gemäss Kantonspolizei keine ausserordentlichen Ereignisse  

Polizei rückt 100 Mal aus

 Rund 100 Mal mussten die Walliser Polizeicorps in der Silvesternacht ausrücken.
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Rund 100 Mal mussten die Walliser Polizeicorps in der Silvesternacht ausrücken.
Foto: mengis media / Alain Amherd

Quelle: 1815.ch 0

Die Silvesterbilanz der Kantonspolizei fällt positiv aus: «Die Polizeicorps im Kanton mussten zwar insgesamt 100 Mal ausrücken. Ausserordentliche Ereignisse mussten dabei jedoch keine verzeichnet werden», so Polizeisprecher Mathias Volken.

Feuerwerke, reichlich Alkohol und ausverkaufte Partys: Die Silvesternacht birgt jeweils reichlich Konfliktpotenzial. Während die grosse Masse feiert, steht für die Einsatzkräfte der Polizei oder Feuerwehr eine ereignisreiche Nacht an. Auf der Zentrale der Kantonspolizei wurden vom Silvesterabend ab 20 Uhr bis zum Mittag des Folgetages 800 Telefonate geführt, wie Mediensprecher Mathias Volken Auskunft gibt. Oftmals handelt es sich dabei um Anfragen für Auskünfte, beispielsweise zur Verkehrssituation. In rund 100 Fällen hatte der Anruf jedoch eine polizeiliche Intervention zur Folge. Gut 20 Mal rückten die Walliser Polizeicorps wegen Sachbeschädigungen oder Nachruhestörungen aus. Weitere 15 Mal aufgrund von Auseinandersetzungen und Streitigkeiten. Gemäss Volken war kein gravierender Fall dabei. Zudem stand die Polizei bei zehn Verkehrsunfällen im Einsatz. Zu schwereren Verletzungen sei es dabei nicht gekommen.

In zwölf weiteren Fällen löste ein Feueralarm aus. In einem Weiler bei Nendaz kam es zu einem Kaminbrand, der jedoch innerhalb kurzer Zeit gelöscht werden konnte.

Auf der Polizeizentrale gingen in der Silvesternacht auch fünf Vermisstmeldungen ein. «Diese haben sich aber alle innerhalb kurzer Zeit wieder aufgelöst», sagt Volken.

Alles in allem spricht Volken von einer verhältnismässig ruhigen Silvesternacht. Gerade im Oberwallis sei es sehr ruhig geblieben.

Hochbetrieb auf Notfallstation und bei Air Zermatt

Über die Feiertage herrscht jeweils auch bei der Air Zermatt und auf der Notfallstation im Spital Visp Hochbetrieb. Auf dem Notfall wurden zwischen dem 25. und dem 29. Dezember 572 Patienten versorgt. «Spitzentag war der 26. Dezember mit 133 Patienten», sagt Chefarzt Dr. Andreas Frasnelli. Damit bewege man sich auf dem Niveau der Vorjahre.

Die Air Zermatt flog vom 20. Bis 31. Dezember 114 Einsätze. Damit liegt die Fluggesellschaft leicht unter dem Vorjahresniveau (128 Flüge).

mas

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