Gestrandet | Ausgehverbot, aber zum Glück ein Hotel mit warmem Wasser, Heizung und Dusche

Oberwalliser sitzen in Peru fest

Wegen des Coronavirus kommt Jean-Luc Bellwald nicht von Peru weg. Er schützt sich mit einem Mundschutz.
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Wegen des Coronavirus kommt Jean-Luc Bellwald nicht von Peru weg. Er schützt sich mit einem Mundschutz.
Foto: zvg

In Peru gestrandet: Josi Stucky und Jean-Luc Bellwald.
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In Peru gestrandet: Josi Stucky und Jean-Luc Bellwald.
Foto: zvg

Zum Zeitvertreib skizziert Jean-Luc Bellwald gerne. Josi Stucky macht Armbänder. Beide sitzen wegen des Coronavirus in Peru fest.
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Zum Zeitvertreib skizziert Jean-Luc Bellwald gerne. Josi Stucky macht Armbänder. Beide sitzen wegen des Coronavirus in Peru fest.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 0

Mit drastischen Massnahmen reagiert Peru auf die Coronavirus-Pandemie. Der Oberwalliser Jean-Luc Bellwald und seine Reisebegleiterin Josi Stucky warten in Peru auf die Rückreise.

Seit Montag sind die Grenzen des südamerikanischen Staates vollständig geschlossen. Auch die Transportwege innerhalb Perus sind weitgehend zugemacht. Die Flüge sind eingestellt. Es herrscht Ausgehverbot von Touristen und Einheimischen. Jean-Luc Bellwald aus Blatten befindet sich mit Reisegefährtin Josi Stucky zur Zeit in Cusco, im südlichen Halbteil Perus. Sie wartet auf einen Rückflug in die Schweiz. rro konnte Bellwald zur momentanen Situation in Peru befragen:

Der Oberwalliser Jean-Luc Bellwald zur aktuellen Situation in Peru. (Quelle: rro)

Er habe vor Ort auch schon davon gehört, dass die Touristen nicht das Hotel verlassen dürfen. Sie hätten aber mit ihrem Hotel sehr viel Glück gehabt. Warmes Wasser, Heizung und Dusche, was in Peru nicht selbstverständlich sei. Vom Hotelbesitzer seien sie gut umsorgt und auch von zu Hause aus bekomme er und seine Kollegin gute Unterstützung. In den Spitälern sehe es nicht anders aus als sonst, da sich das Coronavirus in Peru noch nicht so stark verbreitet habe wie in Europa oder China. Natürlich sei die medizinische Versorgung der Spitäler nie vergleichbar wie jene aus Europa.

Zur Zeit seien die beiden in ständigem Kontakt mit dem EDA und der schweizerischen Botschaft, um über die Rückreise informiert zu werden.

Um sich die lange Wartezeit auf die Heimkehr zu verkürzen, skizziere er gerne und Josi knüpfe derweilen Armbänder.

wl

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