Video | Mathias Reynard, SP, ist als Linker im bürgerlichen Wallis beliebt

«In anderen Bereichen eher konservativ»

Bodenständig. Anzug ja, Krawatte nein – Mathias Reynard in Bundesbern.
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Bodenständig. Anzug ja, Krawatte nein – Mathias Reynard in Bundesbern.
Foto: WB / Andrea Soltermann

Quelle: 1815.ch /dab 0

Mathias Reynard ist SP-Nationalrat, 32 Jahre alt, und bereit für seine bereits dritte Legislatur in Bundesbern. Gemäss NZZ-Ranking steht er ganz links im Parlament. Er könne aber auch anders, sagt Reynard.

So sei er bei landwirtschaftlichen Themen, etwa beim Weinbau, doch «eher konservativ». Auch bei der Zweitwohnungsinitiative sowie dem Raumplanungsgesetz habe er gegen seine Partei gestimmt. Wohl mit ein Grund, warum der Linke im bürgerlichen Wallis so gut ankommt.

Reynard wirkt sympathisch, schiesst selten auf den Mann, bis jetzt keine «Faux pas». Ob dieses Image des «Traumschwiegersohns» auch bleibt, wenn er mit seiner Ständeratskandidatur der CVP-Kandidatin Marianne Maret gefährlich wird, gar zum «Lady Killer» avanciert?

Im Wahlformat «Hert gfregt» blickt Reynard auch auf die turbulenten Zeiten bei den Walliser Sozialdemokraten zurück. Und bricht dabei eine linke Lanze für SP-Staatsrätin Esther Waeber-Kalbermatten. Aber sehen Sie selbst.

David Biner

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