Musik | Bilanz des 78. Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest in Erschmatt

«Stimmung war super, das Feedback grandios»

OK-Präsident German Schnyder warf gestern Sonntag einen Blick zurück auf die drei Tage Festbetrieb in Erschmatt.
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OK-Präsident German Schnyder warf gestern Sonntag einen Blick zurück auf die drei Tage Festbetrieb in Erschmatt.
Foto: WB/Alain Amherd

Quelle: 1815.ch 0

Das Tambouren- und Pfeiferfest übers Wochenende zog mehrere tausend Besucher ins kleine Dorf. Erschmatt und das verantwortliche OK unter Präsident German Schyder war ein guter Gastgeber. Mit viel Wetterglück am Sonntag und einem windigen Zwischenfall am Samstagabend vor dem Konzert von Oesch's die Dritten.

OK-Präsident German Schnyder, am Samstagabend musste das Festzelt evakuiert werden, als ein heftiges Gewitter mit Winden aufzog. Was ging Ihnen durch den Kopf?
«Das war eine ganz spezielle ­Situation, es gingen mir sehr viele Sachen durch den Kopf. Mir war etwas mulmig. Doch wir hatten gute Leute beim ­Sicherheitsdispositiv, die gut und richtig entschieden haben. Nach einer halben Stunde konnten wir Entwarnung ­geben.»

Was ziehen Sie für eine ­Bilanz vom Wochenende?
«Ich ziehe eine sehr positive Bilanz, der Freitag mit dem Start der heimischen Tambouren vor vollem Haus war wirklich toll. Die Stimmung war super, das Feedback dieses Anlasses war grandios.»

Haben Sie mit so vielen Besuchern gerechnet?
«Für den Freitag haben wir auf gute Besucherzahlen gehofft, aber dass wir das Festzelt ganz füllen könnten, hätten wir nicht gedacht. Auch am Samstag haben wir das Ziel mit 1200 Eintritten übertroffen.»

Sie waren bereits vor 26 Jahren beim Fest dabei, damals verantwortlich für die Festwirtschaft. Was hat sich im Wesentlichen verändert?
«Die grössten Veränderungen betreffen Verkehr und Sicherheit. Die Sicherheitsbestimmungen haben zugenommen. Der Aufbau des Festzelts war für uns eine grosse Herausforderung, da der Platz sehr beschränkt war. Wir mussten den Boden ausebnen. Die Sicherheitsanforderungen sind heutzutage enorm.»

Wie war die An- und ­Abfahrt der Besucher ins kleine Dorf fürs grosse Fest geregelt?
«Beim letzten Fest konnte noch jeder mit seinem Privatfahrzeug ins Dorf fahren. Diesmal haben wir von Susten aus einen Shuttlebus eingesetzt. Im Dorf selber haben wir rund 500 Parkplätze angeboten. Der Rest kam mit dem Shuttle. Allein am Freitag sind 750 Personen mit dem Bus angereist.»

Welches war Ihr persön­liches Highlight?
«Das war natürlich das ganze Wochenende, aber ganz speziell war sicher der Freitag, das tolle Geburtstagskonzert der Tambouren «Edelweiss» aus Erschmatt. Aber auch Oesch’s die Dritten, der Festakt vom Sonntag und der Umzug bei tollem Wetter waren super.»

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