Scheckübergabe | Gönnerverein Schloss Leuk und Leuker Vereine zeigen sich grosszügig

17'000 Franken zu Gunsten der Stiftung Schloss Leuk

Reinhold Schnyder, Präsident Gönnerverein Schloss Leuk, Gönnerverein-Vorstandsmitglied Geri Wyssen, Arnold Steiner, Präsident der Stiftung Schloss Leuk und Christine Seipelt, Präsidentin des Frauenbunds Leuk-Susten, bei der Scheckübergabe vor dem Schloss Leuk: 17 000 Franken fürs Schloss Leuk.
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Reinhold Schnyder, Präsident Gönnerverein Schloss Leuk, Gönnerverein-Vorstandsmitglied Geri Wyssen, Arnold Steiner, Präsident der Stiftung Schloss Leuk und Christine Seipelt, Präsidentin des Frauenbunds Leuk-Susten, bei der Scheckübergabe vor dem Schloss Leuk: 17 000 Franken fürs Schloss Leuk.
Foto: Walliser Bote

Quelle: WB 1

9'000 Franken hoch war der Erlös des Leuker Turufäschts 2016, 8'000 Franken nahm der Gönnerverein Schloss Leuk ein – und die gesamte Summe kommt dem Schloss Leuk zu Gute.

Logisch, dass es am Dienstagmorgen im Leuker Schloss zufriedene Gesichter zu entdecken gab. Arnold Steiner, Präsident der Stiftung Schloss Leuk, konnte nämlich zwei Schecks entgegennehmen. Im Namen des Gönnervereins waren es Präsident Reinhold Schnyder und Vorstandsmitglied Geri Wyssen, welche die Übergabe vollzogen; in Vertretung der Leuker Vereine, die sich am erfolgreichen Turufäscht engagierten, war Christine Seipelt, Präsidentin des Frauenbunds Leuk-Susten dabei. Die 17 000 Franken werden zweckgebunden im Schloss investiert. Unter anderem für Einrichtungen, die auch für die Vereine bei der Durchführung von Anlässen im Schloss von Nutzen sind.

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Kommentare

  • Willi Tell me - 20

    Habe immer gemeint, die Rechte solle nicht wissen, was die Linke tue (nicht politisch gemeint!!). In letzter Zeit häufen sich die Berichte in unserer Lokalpresse mit Fotos von Spendern und Beschenkten sowie einem grossflächigen Plakat mit dem gespendeten Betrag. Wäre da nicht etwas mehr Diskretion am Platz und etwas weniger Personen- und Vereinskult? Offenbar genügt es heute nicht mehr, im Stillen etwas Gutes zu tun und sich im Stillen darüber zu freuen. Hoffentlich wird es bei uns nicht Mode wie im deutschen TV, wo Namen und Beträge von Spende(r)n in einer Durchlaufzeile genannt werden. Meine Devise: Tue im Rahmen Deiner Möglichkeiten Gutes, aber schweige und sprich nicht in der Öffentlichkeit darüber.....Aber heute gilt offenbar: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr!

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