Spital | Wettbewerb «Kunst am Bau»: Eric Lanz gewinnt mit seinem Projekt «Le jardin retourné»

«Bildnerisch den Akt der Pflege poetisiert»

Am Freitag hat die Direktion des Bereichs Strategische Projekte Spital Wallis den Gewinner des Wettbewerbs Kunst am Bau vorgestellt.
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Am Freitag hat die Direktion des Bereichs Strategische Projekte Spital Wallis den Gewinner des Wettbewerbs Kunst am Bau vorgestellt.
Foto: zvg

So stellt sich Eric Lanz Glaswand und Innenhof des künftigen Erweiterungsbaus des Spitals Sitten vor.
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So stellt sich Eric Lanz Glaswand und Innenhof des künftigen Erweiterungsbaus des Spitals Sitten vor.
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Auf der Glasfassade sollen stark vergrösserte Bilder von Materialien zu sehen sein, «welche die Pflege auf poetische Weise thematisieren»: Gaze, Watte, Salbe.
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Auf der Glasfassade sollen stark vergrösserte Bilder von Materialien zu sehen sein, «welche die Pflege auf poetische Weise thematisieren»: Gaze, Watte, Salbe.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 0

Die Direktion des Bereichs «Strategische Projekte Spital Wallis», die als Bauherrin für die Erweiterung des Spitals Sitten zuständig ist, hat am Freitag den Gewinner des Wettbewerbs «Kunst am Bau» des künftigen Erweiterungsbaus vorgestellt.

Verschiedene Persönlichkeiten, Künstler und Projektbeteiligte wohnten der Vernissage im Spital Sitten bei, wie es in einer Mitteilung vonseiten des Spitals hiess. Zunächst erläuterte Jurypräsident Jean-Paul Felley (Direktor der Schule für Gestaltung und Hochschule für Kunst Wallis édhéa) die Ziele und den Ablauf des Wettbewerbs. Anschliessend präsentierte der Gewinner Eric Lanz sein Projekt mit dem Namen «Le jardin retourné». «Mit viel Finesse poetisiert Eric Lanz, Schweizer Künstler mit Sitz in Düsseldorf, bildnerisch den Akt der Pflege», wird Jurypräsident Jean-Paul Felley in der Mitteilung zitiert.

Die künftige Glasfassade des Innenhofs sei ein bisschen wie die Haut des Gebäudes und erinnere dadurch an die Körper, um die es im Krankenhaus geht. Daher werde man dort stark vergrösserte Bilder von Materialien sehen, welche die Pflege auf poetische Weise thematisieren: Gaze, Watte, Salbe. Diese würden direkt auf die Scheiben gedruckt. Dazu kämen Videosequenzen im Innenraum, in welchen pflanzliche Teile wie Früchte oder Blätter so behandelt werden, dass sie sozusagen «repariert» oder geheilt würden.

Die Projekte der fünf bestrangierten Künstler und Künstlerkollektive sind bis am 6. März in der Eingangshalle des Spitals Sitten ausgestellt.

pd/tma

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