Fussball | FC Naters Oberwallis

Trotz Cup-Out: Die Leistung macht Hoffnung auf mehr

Mit seiner Kopfballstärke ist Simon Taugwalder (21) immer für ein Tor gut.
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Mit seiner Kopfballstärke ist Simon Taugwalder (21) immer für ein Tor gut.
Foto: RZ

Quelle: RZ 0

Nach dem Cup-Out greift der FC Naters Oberwallis wieder in der Meisterschaft an. Auf dem Stapfen kommt es zum Duell gegen Aufsteiger Olympique de Genève. Für Simon Taugwalder (21) eine unbekannte Grösse.

Das letzte Wochenende sollte das Dessert für den FC Naters Oberwallis sein. Das Sahnehäubchen, die Qualifikation für die zweite Vorrunde zum Schweizer Cup 2020/2021, blieb indes aus. Nach einem intensiven Spiel verliessen die Oberwalliser den Platz als Verlierer – darunter auch Simon Taugwalder, Torschütze zum 1:1. «Es wäre schön gewesen, wenn wir uns wieder einmal für die Hauptrunde des Schweizer Cups qualifiziert hätten. Die gezeigte Leistung nehmen wir aber für die kommenden Aufgaben in der Meisterschaft gerne mit», so sein Fazit.

Fokus Meisterschaft

Apropos Meisterschaft – am kommenden Wochenende wartet mit Olympique de Genève die nächste Herausforderung. «Da der Gegner neu in unserer Liga ist, haben wir erst wenige Anhaltspunkte über seinen Spielstil», sagt Taugwalder. Dennoch sei er zuversichtlich, dass wegen der positiven Resultate und des eigenen Spielsystems ein Vollerfolg möglich sei. Vor allem die stabile Defensive, mit bislang nur acht Gegentoren, gibt allen Grund zur Hoffnung. «Unser Ziel ist, das Spiel von hinten heraus kontrolliert aufzubauen», sagt der Zermatter. Was alles noch möglich ist, will der 21-Jährige nicht verraten. Trotzdem ist für ihn klar, wohin der Weg führen soll. «Mit der aktuellen Struktur kann die Promotion League langfristig sicherlich ein Ziel sein.»

Leidenschaftlicher Fussballer

Trotz des jungen Alters hat der Wirtschaftsstudent bereits eine bewegte Karriere hinter sich. Als Junior bei Zermatt angefangen, zog es ihn bald Richtung St. Niklaus und später nach Visp. «Angesteckt von meinen beiden älteren Brüdern hatte der Fussball schon immer eine höhere Bedeutung für mich als das Skifahren», erklärt der Innenverteidiger seine Leidenschaft für das runde Leder. Über die Walliser Auswahl und den FC Thun landete er vor drei Saisons wieder im Oberwallis. Ist eine Profikarriere damit ad acta gelegt? «Im Fussball weiss man bekanntlich nie, realistischerweise konzentriere ich mich aber auf den FC Naters Oberwallis und möchte vorderhand mit dieser Truppe etwas erreichen.»

Thomas Allet

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