Tourismus | Eine neue Hängebrücke macht den Europaweg wieder attraktiv

Die Rekordbrücke

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
1/5

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
Foto: Walliser Bote

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
2/5

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
Foto: Walliser Bote

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
3/5

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
Foto: Walliser Bote

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
4/5

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
Foto: Walliser Bote

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
5/5

Schnappschüsse von der Baustelle. In 18 Tagen muss die Hängebrücke fertig sein.
Foto: Walliser Bote

Quelle: 1815.ch 0

Am 29. Juli 2017 wird oberhalb Randa, auf dem «Europaweg», die neue «Europabrücke» eingeweiht. Sie macht nach siebenjähriger Unterbrechung den Wanderweg Grächen - Zermatt wieder durchgehend begehbar. Massgeblich für die Sperrung waren Sicherheitsgründe.

Die neue Europabrücke hat es in sich: Mit einer Länge von 494m, die gestern offiziell vermessen wurden, wird sie zur längsten Hängebrücke der Welt. Nach einer Bauzeit von ebenfalls rekordverdächtigen zwei Monaten wird die neue Brücke für die Benutzung freigegeben. Vor dem Bau der neuen Brücke wurde noch die alte, 2010 durch Steinschlag zerstörte Brücke, fachmännisch rückgebaut und entsorgt.

Als Initiantin des ambitiösen Projektes darf sich die Standortgemeinde Randa bezeichnen lassen. Sie trieb die Idee der durchgehenden Wiedereröffnung des 1999 fertig gestellten Europaweges voran im Wissen, dass dieser mit einem Umweg zurück ins Tal zum Tode verurteilt ist. Das zeigten auch die Frequenzen in der gemeindeeigenen «Europahütte» (2220m), die als Etappenort gilt auf der für gewöhnlich zweitägigen Wanderung Grächen - Zermatt. Sie gingen um über 60 Prozent zurück. Diese Optik teilten auch die Bewilligungsbehörden sowie die Umweltverbände. Das Verfahren wurde zügig bearbeitet, die Einsprachen blieben aus.

Massgeblich war zudem, dass die anderen vier Trägergemeinden (Grächen, St. Niklaus, Täsch und Zermatt) ebenfalls mitmachten. Die Finanzierung des 730'000 Franken teuren Baus ist dank den Trägergemeinden, Sponsoren, Gönnern und einem grosszügigen Spender gesichert. Die neue Brücke gilt für den Steinschlag im gefürchteten «Grabengufer» nach menschlichem Ermessen ausser Reichweite.

tr

Artikel

Kommentare

Noch kein Kommentar

Kommentar

schreiben

Loggen Sie sich ein, um Kommentare schreiben zu können.

zum Login

Artikel

Empfehlungen

Heute im WB

Wettbewerb

Mitmachen und Gewinnen.

1815.ch | 1815.ch verlost 10 x 2 Tickets für das Spiel FC Sitten gegen FC Luzern. [...]

Oberwalliser Baby-Galerie

Eleni StuderLiam GindlFynn Furrer
zur Baby-Galerie

In der aktuellen RZ

Kolumne | Diese Woche zum Thema:...

Schlagabtausch zwischen Peter Bodenmann und Oskar Freysinger

Peter Bodenmann und Oskar Freysinger zum Thema «Selbstbestimmung».

RZ | Der ehemalige SP-Schweiz-Präsident und Hotelier Peter Bodenmann und Alt-Staatsrat und [...]

Aktuell auf 1815.tv

Anton Borter aus Turtmann

zum Video
Anmeldung - WB Newsletter

Walliser Bote - Newsletter

Rotten Verlag News

Ventil | der Walliser Blog

Nackedei

1815.ch | Wenns ums Nacktsein geht, scheiden sich oft die Geister. Während die einen sich vollkommen [...]

Aktuelle Verkehrsmeldungen

Sitemap

Impressum

MENGIS GRUPPE

Pomonastrasse 12
3930 Visp
Tel. +41 (0)27 948 30 30
Fax. +41 (0)27 948 30 31