Tourismus | WinterCard in der kommenden Saison im ganzen Saastal gültig

222-Franken-Saisonabo neu auch für die Bergbahnen Hohsaas im Angebot

Am Donnerstag haben die Verwaltungsräte der Saastal Bergbahnen AG und der Bergbahnen Hohsaas AG einer Aufnahme von Saas-Grund in die Crowdfunding-Aktion WinterCARD 2017/18 zugestimmt.
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Am Donnerstag haben die Verwaltungsräte der Saastal Bergbahnen AG und der Bergbahnen Hohsaas AG einer Aufnahme von Saas-Grund in die Crowdfunding-Aktion WinterCARD 2017/18 zugestimmt.
Foto: FOTOS WB

Quelle: 1815.ch 5

Am Donnerstag haben die Verwaltungsräte der Saastal Bergbahnen AG und der Bergbahnen Hohsaas AG einer Aufnahme von Saas-Grund in die Crowdfunding-Aktion WinterCARD 2017/18 zugestimmt. Ab der nächsten Wintersaison stehen den Besitzern einer WinterCARD 17/18 somit 150 Pistenkilometer im ganzen Saastal zur Verfügung.

Das revolutionäre Preiskonzept aus Saas-Fee soll in der Wintersaison 2017/2018 zum zweiten Mal zustande kommen. Der Verkauf auf der Crowdfunding-Plattformwe-make-it-happen.ch ist bereits angelaufen; das Ziel ist bis zum 22. April 77‘777 Karten zu verkaufen.

Neu beteiligt sich auch die Bergbahnen Hohsaas AG. Für die Besitzer einer WinterCARD 17/18 bedeutet dies unbegrenztes Fahren in den drei Gebieten Saas-Fee, Saas-Grund und Saas-Almagell. «Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden ab nächstem Winter mit der Integration von Hohsaas einen tollen Mehrwert bieten können – und das zum gleichen Preis von CHF 222!», freut sich Pirmin Zurbriggen, Präsident der Saastal Bergbahnen AG.

Dem stimmt auch Stefan Burgener, Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Hohsaas AG zu: «Wir freuen uns, dass die Bergbahnen Hohsaas nun auch Teil der Crowdfunding-Aktion sind. Kommt der Deal dieses Jahr wieder zustande, kann der Besitzer einer WinterCARD nun auch das familienfreundliche Skigebiet Kreuzboden-Hohsaas nutzen.»

Erfolgreiche Wintersaison 16/17 dank WinterCARD

Dass die WinterCARD für eine erfolgreiche Wintersaison 2016/17 im gesamten Saastal sorgt, zeigt sich nicht nur am Gästeaufkommen in den Gassen. Die aktuellen Zahlen sprechen für sich: Die Saastal Bergbahnen AG verzeichnete im Dezember und Januar einen Zuwachs von 45% Ersteintritten gegenüber 2015. So viele Schneesportler wie in dieser Saison wurden vor zehn Jahren zum letzten Mal registriert. Das ganze Tal profitiert von der WinterCARD; ob Bergbahnen, Hotellerie oder Restauration.

Seit Saisonbeginn verzeichnete die Freie Ferienrepublik Saas-Fee im Vergleich zum Vorjahr rund 16% mehr Ankünfte und einen Zuwachs von 8% bei den Logiernächten. «Die Prognose für die zweite Hälfte der Wintersaison ist ebenso vielversprechend» freut sich Benita Zurbriggen, Geschäftsleiterin von Saas-Fee/Saastal Tourismus und ergänzt: «Wir sind überzeugt, dass wir die anvisierten 77‘777 Karten verkaufen werden. Die WinterCARD geniesst dank der Teilnahme von Saas-Grund eine grosse Attraktivitätssteigerung. Denn wo sonst können die Gäste zu einem solch unschlagbaren Preis auf den schneesichersten Pisten der Alpen knapp sechs Monate Ski- und Snowboardfahren?»

pd / zen

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Kommentare

  • Thomas Burgener, Saas-Balen - 65

    die einzige Frage die bleibt: werden die Bergbahnen Hohsaas AG dieses Experiment finanziell überleben?

  • Rainer Andenmatten, Saas-Grund - 41

    Einfach nur grossartig! Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung fürs ganze Saastal!

  • Marcel Kummer, Brig - 81

    Eine super Sache für Saas, Gratulation!
    Die anderen Regionen werden sich etwas einfallen lassen müssen, wollen sie nicht das Nachsehen haben.

  • Gerd Burgener, Stalden VS - 445

    Bravo. Wo sonst kann zu diesem Preis ein solch tolles Skigebiet genutzt werden?
    Auf Grund der Höhenlage bis 3500 m.ü.M. und der Sonnentage mit Hohsaas wohl nirgends.
    Meine Familie ist selbstverständlich dabei. Danke.
    Zudem wird das ganze Oberwallis langfristig profitieren. Denn bisher waren interessante Schweizer Gäste aus Zürich und der Ostschweiz bei uns eher selten. Diese lernen uns jetzt erst kennen. Schauen wir mal!

  • Eddy & Susanne Steiner-Supersaxo, Saas-Fee - 485

    Was lange währt, wird endlich gut! Ein ganz grosses Dankeschön an alle Beteiligten!

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