Soziales | Im Leuker Kinderdorf St. Antonius stehen Bauarbeiten an
Sanieren in Etappen
Patrice Schnidrig, Präsident des Kinderdorfs St. Antonius, und Brunhilde Matter, Präsidentin des Oberwalliser Kinderhilfswerks: Engagiert für Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen.
Foto: Walliser Bote
Das Kinderdorf St. Antonius in Leuk-Stadt feiert 1972 seine Einweihung. Nach bald einmal 45 Jahren gibt es an diesem Bauwerk einiges zu renovieren.
Die etappenweisen Sanierungs- und Bauarbeiten des Kinderdorfs stand denn auch im Zentrum des Tätigkeitsberichts, den Brunhilde Matter, Präsidentin des Oberwalliser Kinderhilfswerks (OKHW) am Donnerstagabend in der Aula des Kinderdorfs vorlegte. Sie tat dies an der GV des OKHW, der als Trägerverein des Kinderdorfs St. Antonius amtet. Über den Betrieb im Kinderdorf erstattete Direktor Patrice Schnidrig Bericht: Über 70 junge Menschen sind es, die hier momentan gefördert und gefördert werden.
Sowohl für Brunhilde Matter als auch für Patrice Schnidrig bedeutete die Generalversammlung etwas ganz Besonderes: Sie leitete erstmals als OKHW-Präsidentin die GV dieses Vereins, er trat zum ersten Mal als Direktor des Kinderdorfs vor die Versammlung.
Lothar Berchtold








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