Wolfdebatte | Nach 44 Rissen, rechtskräftig ab Mittwoch

Augstbord-Wolf darf geschossen werden

Trügerische Idylle. Die Schwarznasenschafe auf der Moosalp sind immer wieder von einem Wolf attackiert worden.
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Trügerische Idylle. Die Schwarznasenschafe auf der Moosalp sind immer wieder von einem Wolf attackiert worden.
Foto: 1815.ch

Quelle: 1815.ch 35

Die Walliser Regierung erteilt die Abschussbewilligung für den Augstbord-Wolf, der in einem Zeitraum von zwei Monaten 44 Schafe gerissen hatte.

Staatsrat Jacques Melly ordnete den Abschuss des Wolfs am Dienstag an. Das Raubtier hat zwischen dem 25. Juni und 25. August 2015 auf den Alpen im Turtmanntal und der Augstbord-Region 44 Schafe gerissen, wie die Staatskanzlei meldet. Der Bewilligungsentscheid stützt sich auf das Jagdgesetz und die Jagdverordnung des Bundes - rechtskräftig wird der Entscheid ab Mittwoch. Aus den in den letzten beiden Jahren erfolgten Angriffen geht hervor, dass sich das Streifgebiet des Wolfs derzeit vom Turtmanntal bis nach Törbel-Bürchen erstreckt.

Gemäss der seit 15. Juli 2015 rechtskräftigen Revision der Jagdverordnung (JSV) darf ein einzelner Wolf abgeschossen werden, wenn er in seinem Streifgebiet mindestens 15 Schafe getötet hat, nachdem im Vorjahr bereits Schäden zu verzeichnen waren, wobei Schäden nur berücksichtigt werden dürfen, sofern zumutbare Schutzmassnahmen ergriffen worden sind. Der Bund fördert den Einsatz von Herdenschutzhunden, um Schäden an Nutztieren durch Grossraubtiere vorzubeugen.

In der konkreten Situation hielt die kantonale Dienststelle für Landwirtschaft (DLW) diese Massnahme aber für ungenügend bzw. ungeeignet und schlug daher andere Vorkehrungen vor, wie das Behirten, Einzäunen und Nachtpferche.

Nach den Angriffen im Vorjahr und auf der Grundlage unterzeichneter Absichtserklärungen haben die Alpbetreiber von Törbel-Bürchen und Oberems- Turtmanntal die betrieblich zumutbaren Massnahmen umgesetzt (Zusammenlegung der Alpen, ständige Behirtung, Umzäunungen und Nachtpferche; im Oberems-Turtmanntal auch Schutzhundeeinsatz). Die Absichtserklärungen beinhalten auch Massnahmen für den Schutz und die Bewirtschaftung der Alpen in Zukunft.

Auf dieser Grundlage kam die für den Herdenschutz zuständige DLW in ihren Berichten vom 12., 21. und 26. August 2015 zum Schluss, dass die zumutbaren Massnahmen auf den schützbaren Alpen getroffen worden sind. Daher erachtete der Vorsteher des Departements für Verkehr, Bau und Umwelt die Voraussetzungen für den Abschuss des Wolfes gemäss den gesetzlichen Bestimmungen als erfüllt und ordnete diesen folglich auch an.

Die Abschussbewilligung gilt für 60 Tage, und solange es auf den betroffenen Alpen noch Schafe hat (was gegenwärtig in Bürchen-Törbel und Oberems-Turtmanntal noch der Fall ist).

pd/rul/map

Artikel

Kommentare

  • Mario - 49

    Daniela
    Ich wohne in einer ländlichen Gegend und Luchse gibt es hier einige, leider der Wolf noch nicht. Das gefährlichste Raubtier ist der Mensch.
    Abwarten bis auch der Wolf da ist!! Er kann Einstellung-Veränderungen hervorrufen!!

  • Mama - 277

    Endlich ! Habt ihr schon die Wolfsattacke vom Oktober 2014 bei tageslicht im Dorf nahe des Kinderspielplatz vergessen? Die Schafe waren hinter einem Elekrozaun unsere Kinder nicht !

  • Mama - 158

    Endlich ! Habt ihr schon die Wolfsattacke vom Oktober 2014 bei tageslicht im Dorf nahe des Kinderspielplatz vergessen? Die Schafe waren hinter einem Elektrozaun unsere Kinder nicht !

  • dunja - 1148

    im Kt. Wallis wohnen offenbar nur Ignoranten und Hinterwäldler. Politiker, Schafhalter und Jäger bilden einen Sumpf. Da traut sich kaum jemand, sein Meinung offen zu äussern, wenn sie nicht der Allgemeinheit entspricht. Einfach traurig und unverständlich, dieser Entscheid, denn die Schafe waren nicht ordentlich geschützt. Es war eher eine Alibiübung, zum Zeigen, dass es nicht möglich sei.

  • willi - 4111

    Wenn Wölfe in unseren Regionen heimisch werden und im Gleichgewicht mit anderen Wildtieren und auf Weiden und Alpen lebenden Haustieren leben sollen, müssen sie auch bejagt werden. Es kann nicht sein, dass die Wölfe bei einem strikten Jagdverbot jegliche Scheu vor den Menschen und ihren Ansiedlungen verlieren und sich ungehindert auf Schaf-, Rinder,- und Pferdeweiden bedienen

    • Stephan - 29

      Verdammte Axt, sie (die Wölfe) meiden uns von Hause aus! Sie nutzen lediglich menschliche Strukturen (als Kulturfolger wie auch Fuchs und Wildschwein) um effizienter vorwärts zu kommen. Wir sind ihnen schlicht und ergreifend egal (mal abgesehen von jungen, neugierigen Tieren)! Also lasst das Rumgejammere und schützt Eure Tiere mit den bewährten Herdenschutzmaßnahmen!

  • Hermi Plump - 4112

    Ja, Ja die selbsternannten Tierschützer wie WWF, ProNatura, Prowolf und STS(Schweizer Tierschützer sind genau die richtigen, Sie betteln und dem Vorwand Tierschutz Millionen zusammen und wo sind sie, wenn finanzielle Mittel für wirklichen Tierschutz benötigt wird.
    als Beispiel verfügen WWF im Jahr über ca. 50 Millionen, ProNatura ca. 20 Millionen und
    STS verschweigt die Summe klammheimlich. Ich empfehle allen das Schwarzbuch WWF zu lesen, das sagt alles.
    Bei den Schafrissen im Puschlav hat man die Zentraale von STS um Unterstützung angefragt.
    Man wartet Heute noch auf einen Anruf vom STS. Dazu kommt noch, dass solche Leute, welche sich Schaf nennen anscheinend zu feige sind, ihren Namen Preis zu geben.
    Unter alle Möchtegern Tierschützer und Schreibtischtäter seetze ich ein grosse Fragezeichen.

    • pewi50 - 249

      Vielleicht haben die vergangenen schönen Sommertage Sie auch eingeladen, eine Wanderung mit ihren Kindern in den schönen Schweizeralpen zu unternehmen. Aber was, wenn Sie dabei wie ein italienisches Ehepaar von einem Bären angegriffen und verfolgt worden wären? Oder Sie übernachten in einem Ferienhaus und hören, wie ein Bär die Glastüre zertrümmert, in die Speisekammer eindringt und sich an Kartoffeln und Brot gütlich macht? Dies ist leider nicht blosse Angstmacherei, sondern im vergangenen Winter in der Schweiz tatsächlich geschehen. Nun berichtete das Schweizerradio SRF1 in den 8:00-Nachrichten von heute morgen einmal mehr von dem Konflikt zwischen der Bergbevölkerung und den Stadtbewohnern bezüglich der Frage, ob Wölfe und Bären in der Schweiz überhaupt ihren Platz haben sollen. Viele Bergbauern wehren sich gegen das Akzeptieren von Wölfen und Bären, sind sie doch immer wieder damit konfrontiert, dass Tiere ihrer Herden gerissen werden. Der eidgenössische Jagdinspektor Reinhard Schnidrig berichtet im Interview von SRF1, dass damals vor 15-17 Jahren, als der Wolf wieder in die Schweiz zurückkam, nicht nur viele Tiere getötet wurden, sondern es zu „regelrechten Massaker in den Schafherden“ kam. Dennoch rügt der Jagdinspektor einzelne Bergkantone, dass sie - Zitat: „immer noch von der Vorstellung ausgehen, dass „keine Wölfe“ eine Option sei. Das ist aber nicht mehr möglich. Wir müssen uns darauf einstellen, dass wir mit diesen Wölfen und Bären in Zukunft leben müssen und wollen.“ Zitatende. Da stellen sich dem Bürger ganz klar 2 Fragen: Weshalb eigentlich hat man in der Vergangenheit nie etwas von diesen Massakern gehört? Und wer sind wohl diese Vereinigungen, die solches wollen und Massaker an Tieren und auch Menschen dem Leben vorziehen? Oder glauben wir allen Ernstes, dass sich Wölfe dahingehend verändert haben, dass sie sich heutzutage nur von Gras und Heidelbeeren ernähren? Denn wenn die von besorgten Bauern geforderten Schutzmassnahmen für die Tiere breitflächig umgesetzt werden und greifen, bleibt den hungrigen Wölfen und Bären doch nichts anderes übrig als über Menschen herzufallen. Wer schon erfahren hat, dass sich gewisse Menschen am Tod ergötzen, kommt nicht um die Frage herum, ob hinter all diesen Bemühungen, die Eingliederung von Wölfen und Bären zu fördern, Satanssekten stecken könnten.

    • Bernhard Trachsel - 1340

      Also Hermi, ich kann nicht nachvollziehen, weshalb Sie sich in der Öffentlichkeit dermassen als weltfremder, ungebildeter und kleinkrämerischer Ignorant präsentieren. Was Sie da über die angebliche Brutalität der Grossraubtiere ihren Beutetieren gegenüber äussern, ist einfach nur Schwachsinn. Heute gibt es Kinderbücher, die bereits 5-Jährigen ermöglichen, einfache Zusammenhänge in der Natur zu verstehen. Vieleicht fragen Sie mal bei denen nach, was Biodiversität oder Herdenschutz bedeutet. Und wenn Sie sich Tierschützer schimpfen, ist das eine Beleidigung für alle jene, die es wirklich sind.

  • schäfer - 4210

    @ Schäfer benutzte gefällig nicht meinen Namen! Diese Petition wird sicherlich genügend Unterstützung finden. Denn es gibt genügend Menschen, die 6 Monate im Jahr unter einer dicken Nebeldecke leben. Wir Schäfer lassen uns nicht unterjochen von Leuten die das Bauern nur aus dem Fernsehen kennen. Behaltet doch das Geld! Behaltet aber auch die Grossraubtiere !

  • Josef Zentriegen - 405

    @Daniela. Bitte meiden sie auch die Walliserzeitung! Danke

  • Camenisch Oscar - 5110

    Wann begreifen wir in der Schweiz dass für Grossraubwild kein Lebensraum vorhanden ist.
    Was den Herdenschutz anbelangt soll doch die Wolfslobi sich dafür Persöhnlich hergeben und die Schafe-Nutztiere vor dem Grossraubwild zu schützen all Abendlich einpferchen und Grossräumig Einzäunen.Dass ganze Theater mit dem Grossraubwild hat mittlerweile Dimensionen angenommen und schrängt jeden Wandere und Tourist in der Freien Natur ein ,werden doch Wanderwege welche seit 50 Jahren von Zahlreiche Wanderer am Wochenende am Calanda bei Chur benutzt wurden am Wochenende gesperrt

    • aRaberin - 930

      Man sollte wirklich all die grausamen Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis erschiessen anstatt die Häuser für viel Geld sicherer zu bauen! Wo kämen wir denn hin, wenn wir uns der Natur beugen würden? Die ist schliesslich da, um sie zu geniessen!

  • Hermi Plump - 4210

    Antwort an Daniela
    Wenn Sie das Wallis meiden wollen, dann müssen Sie die ganze ländliche Gegend der Schweiz meiden. Sie könnten nämlich einem Luchs, Bären oder Wolf begegnen.
    Anscheinend ist Ihnen nicht bewusst, wie grausam Grossraubtiere ihre Opfer reissen,
    Die Bilder der Schafrisse vom Puschlav sind so brutal und grausam, dass die Zeitungen sie aus humanitären Gründen nicht veröffentlichen können.
    Schauen Sie einmal www.atsenzagp.org und Sie werden blitzartig Ihre Meinung ändern.
    LIebe Grüsse von einem angefressenen und überzeugten Tierschützer.

    • Visper - 1020

      Ein Tier ist niemals grausam, es ist ein Tier. Grausamkeit ist etwas, das den Menschen vorbehalten ist. Solche eine Argumentation nennt man einen naturalistischen Fehlschluss. Aber naja, hört sich halt besser an, wenn man ein Tier dämonisieren kann, als einfach zuzugeben, dass die Natur nun mal die Natur ist.

    • Herbert - 204

      @Rosi L da sieht mann das du von dem du schreibst keine Ahnung hast Tiertransporte werden in der Woche x mal von der Polizei kontrolliert und beim Ausladen in der Metzgerei ist ein Tierarzt vor Ort der nochmals eine Kontrolle durchführt

    • Rosi l. - 628

      Werter hermi plump Ich gebe ihnen recht über das grausame leiden und ableben der schafe. Da sie sich als tierschützer aufspielen hoffe ich doch sehr, dass sie vegetarier sind. Sonst schauen sie mal auf die verachtungswürdigen tiertransporte und massentierhaltungen nur damit der mensch wohl das grösste raubtier von allen billig fleisch einkaufen kann . Diese tiere leiden dann auch und der mensch könnte überdies noch denken. Der wolf tötet fürs essen. Überdies besitzt er ein grosses sozialverhaltem im rudel. Von dem könnte sich der mensch noch etwas abschneiden.

    • Wolf - 746

      Bravo Daniela... Auch wir werden im Netz den Aufruf zum Boykott des Wallis und seiner Produkte machen. Ausserdem kann man ja von einem sich nicht vorwärtsentwickelnden Schäfern nichts erwarten. Sogar die Schafswolle wird aus Neuseeland importiert. Hauptsache der Walliser kann sein Schaf für den Widdrimärt ein wenig mit Dauerwelle versehen.

    • Schäfer - 946

      Genau darum wird jetzt eine Petition in Umlauf gebracht um die Schäfer in die Pflicht zu nehmen. Falls die durch kommt, ist fertig mit dem Feldstecher vom Sofa aus Schafe beobachten... Keine Arbeit, kein Geld heisst die Devise dieser Petition.

    • Daniela - 647

      Hermi Plump
      ich meide das Wallis und alles was von dort kommt nicht wegen dem Wolf!!!!!!! Ganz alleine wegen der Einstellung die zum Teil die Walliser haben. Seit dem ersten Wolf der dort aufgetaucht ist, wollen sie nichts anderes als ihn abzuschiessen. Ich wohne in einer ländlichen Gegend und Luchse gibt es hier einige, leider der Wolf noch nicht. Das gefährlichste Raubtier ist der Mensch.

    • Edi - 1332

      Schafrisse nicht zeigen aus humanitären Gründen? Müssen Sie eigentlich über soviel Blödsinn nicht selber lachen? Schauen Die gen Osten, dann wissen Sie was humanitär bedeutet.

    • Schaf - 847

      Falsch... Es gibt Kantone die mit der Sache anders umgehen. Und dann gibts den Kanton Wallis... Profitieren und nichts bieten... Und hier dieses Forum ist ziemlich klein gegenüber den Gruppen der Wolfsbefürworter im Netz... Und die werden den Aufruf machen dem Wallis den Rücken zu kehren...und das ist gut so. Dank bitte an die handvoll Schäfer.

    • contre le loup - 308

      Diese Bilder sind wirklich grausam...

  • Jakob Egger - 6712

    Gemäss vorherigen Kommentaren ist zu hoffen, dass die Wolfslobbisten langsam in der Minderheit sind und hoffentlich diesen Stumpfsinn irgendwann einsehen werden. Jeder der etwas von Tierschutz hält ist für strikte Massnahmen zum Schutz unserer Nutztiere und der Freiheit im Berggebiet!

    • Nora - 244

      @ Wolf, Daniela...Habe das Gefühl dass das Wallis ohne euch ganz gut leben kann!Vonwegen Schafwolle macht doch mal eine Reise nach Huttwil zum Grädel,da könnt ihr sehen was aus unserer Schafwolle verarbeitet wird!

  • Daniela - 1878

    Wenn ich diese Kommentare lese bestärkt es mich noch mehr alles was mit dem Kanton Wallis zu tun hat links liegen zu lassen!

  • Hans Jung - 7013

    Solche Entscheide müssen schneller fallen, solange das Tier noch erwischt wird, nicht erst einen oder zwei Monte später, darum bei Rissen......Abschuss!

    • contre le loup - 659

      Ganz Ihrer Meinung. Es mussten bereits zu viele Schafe elendiglich verenden...

  • contre le loup - 7513

    Dieser Entscheid ist überfällig. Waidmannsheil den Jägern.

  • Walliserin - 8017

    Dieser Entscheid ist schon lange fällig- meiner Meinung nach...
    Danke Walliser Regierung

  • Hermi Plump - 7813

    Die Bewilligung erteilen ist das Eine, aber das angeblich nicht finden des Wolfes innert 60 Tagen das Andere. Hoffentlich sind die Walliser tüchtiger als die Urner es waren !!

  • bravo - 8016

    waidmannsheil!

  • Stumpujosi - 2293

    Der arme wolf tut doch niemandem etwas...

  • Bergwanderer - 8319

    Eine unbekannte Anzahl Nutz- und Wildtiere mussten im Turtmanntal und in der Augstbordregion, in den vergangenen Jahren, auf eine grausame Art ihr Leben lassen.
    Es ist allerhöchste Zeit, dass diese brutale Tierquälerei ein Ende hat. Ist zu hoffen, dass der Aufwand, für das Walliser Wolfsmonitoring 2015, in der nächsten Staatsabrechnung ersichtlich wird. Die Kadaverentsorgung von den gerissenen Tieren, durch den Wolf, gehören auch ins Budget der Jagdabteilung. Die Entsorgungsarbeiten wurde von Wallisern durchgeführt und nicht von Wolfslobbyisten.

  • 7mm Rem.Mag. - 10317

    Endlich!!!

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