Open Air Gampel | «So Wasted» röhrten drauflos

«Coole Leute, die mit uns feiern wollen»

«So Wasted» am Open Air Gampel: Spass haben die vier Jungs bei ihrem Auftritt allemal gehabt.
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«So Wasted» am Open Air Gampel: Spass haben die vier Jungs bei ihrem Auftritt allemal gehabt.
Foto: 1815.ch

«So Wasted» bei ihrem Auftritt am Donnerstag
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«So Wasted» bei ihrem Auftritt am Donnerstag
Foto: Walliser Bote

«So Wasted» bei ihrem Auftritt am Donnerstag
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«So Wasted» bei ihrem Auftritt am Donnerstag
Foto: Walliser Bote

«So Wasted» bei ihrem Auftritt am Donnerstag
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«So Wasted» bei ihrem Auftritt am Donnerstag
Foto: Walliser Bote

Quelle: 1815.ch 0

Mit diversen Clubshows und insgesamt über fünfzig gespielten Konzerten hat die junge Band «So Wasted» aus Bern bereits einiges erlebt in diesem Jahr. Gespielt haben sie auch am Eröffnungstag am Open Air Gampel - danach geht es direkt auf Tour mit Simple Plan.

Die Pop-Punk Band «So Wasted» hat ihre Anfänge im Frühjahr 2011. Erstmals probten die vier Jungs, der 23-jährige Sänger Nicola, sein Bruder und Band-Bassist Joshua (19), der 21-jährige Schlagzeuger Marco und Gitarrist Sandro gemeinsam und endeckten ihre Leidenschaft an der Musik.

Schnell wurden erst eigene Songs geschrieben, welche dann auch bald aufgenommen und auf der ersten Demoproduktion landeten. Dass «Pop-Punk» kein Schimpfwort sein muss, erklären die Jungs im 1815.ch-Interview gleich selber. Denn Popeinflüsse in ihrem Sound sind ganz ihr Ding.

Wieso Gampel, das heisst: Warum habt ihr euch für das Walliser Festival entschieden?

Nicola: Wir haben uns schlicht und einfach beworben - und das kam bei den Organisatoren ganz gut an.

Ihr seid als zweite Band aufgetreten - wie wars?

Es war ein Hammer Auftritt hier in Gampel - als zweite Band auf der White Stage zu spielen, ist einfach abgefahren. Es war einer der grösseren Auftritte, die wir in diesem Jahr hatten.

Nach eurem Auftritt geht es gleich ganz gross weiter: Ihr habt zwei Auftritte mit Simple Plan in Lyon und Paris...

Die Band hat uns bereits von klein auf inspiriert, wir sind ganz grosse Fans! Das Engagement kam dank unserem Management zustande.

Wie gut kennt ihr eigentlich den Kanton Wallis?

Joshua: Ich kenne Visp ganz wenig, weil ich dort mal übernachten musste (lacht.)

Nicola: Es hat sehr viele Walliser im Kanton Bern - den Dialekt finden wir super und verstehen uns auch gut mit den Wallisern. Und ihr habt viele Aprikosen und die Sonne scheint oft.

Sagt euch das 200-Jahr-Jubiläum etwas?

Marco: Nein, aber schön, dass das Wallis dazu gehört! Es ist für uns ein Naherholungsgebiet - aber nicht zum Skifahren, das finde ich zu gefährlich. Auch am Open Air Gampel waren wir vorderhand immer anzutreffen. Wir finden das Konzept mit zwei Bühnen sehr gut, jeder kann sich herauspicken, was er hören möchte. Da wir am Freitag noch einen Auftritt haben, können wir erst am Wochenende wieder in Gampel sein, um das eine oder andere Konzert mitzuerleben.

Wie beschreibt ihr euren Sound? Lehnt ihr euch an Band aus den USA wie Sum41, Offspring o.ä.?

Sandro: Den Ursprung unserer Songs kann man sicherlich dort suchen - sie gehören auch zu unseren Lieblingsbands. Deshalb können wir eigentlich sagen, dass unsere Musik sehr amerikanisch tönen kann. Wir haben uns auch vom «American Pie» Stil inspirieren lassen

Welche Ziele habt ihr mit der Musik: Hobby oder Beruf?

In einer Band zu spielen ist nicht nur Herzensangelegenheit. Trotzdem bleiben wir natürlich berufstätig, da wir von der Musik noch nicht leben können. Wir stecken da zu viel rein, als das wir sagen könnten, es sei nur ein Hobby, denn wir müssen auch viel Zeit investieren. Unser Ziel ist es, Musik zu machen, die Spass macht und coole Leute um uns zu haben, die mitfeiern wollen.

rul

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