Naturgefahren | 500 Kubikmeter grosser Felsblock oberhalb der A9 drohte abzubrechen

Video: Sprengung bei Gondo geglückt

Aus Sicherheitsgründen ist nahe der Schweizer Grenze zu Italien ein rund 2500 Tonnen schwerer Felsblock gesprengt worden.
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Aus Sicherheitsgründen ist nahe der Schweizer Grenze zu Italien ein rund 2500 Tonnen schwerer Felsblock gesprengt worden.
Foto: Walliser Bote

Der Felsblock stellte für die darunterliegende Nationalstrasse A9 sowie für die Infrastrastrukur eines Elektrizitätswerks ein latentes Gefahrenpotenzial dar.
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Der Felsblock stellte für die darunterliegende Nationalstrasse A9 sowie für die Infrastrastrukur eines Elektrizitätswerks ein latentes Gefahrenpotenzial dar.
Foto: zvg

Aus Sicherheitsgründen ist bei Gondo am Mittwochnachmittag nahe der Schweizer Grenze zu Italien ein rund 2500 Tonnen schwerer Felsblock gesprengt worden. Er stellte für die darunterliegende Nationalstrasse A9 sowie für die Infrastrastrukur eines Elektrizitätswerks ein latentes Gefahrenpotenzial dar.

Kurz nach 14.30 Uhr war es so weit. Nach wochenlanger Vorbereitungsarbeiten durch Mitarbeiter der GFS Sprengtechnik wurden rund 150 Kilogramm Sprengstoff durch Sprengmeister Willy Gitz gezündet. Dieser wurde zuvor in rund 100 bis zu zehn Meter tiefe Bohrlöcher im Felsblock platziert.

Etwa für eine Viertelstunde musste während der Sprengung der internationale Verkehr bei Gondo angehalten werden. Nach Felsräumungsarbeiten an der Sprengstelle konnte die A9 danach wieder einspurig für den Verkehr freigegeben werden.

Die Sprengung verlief so, wie sich das die Sicherheitsverantwortlichen des Astra vorgestellt hatten. Es entstanden weder an der Nationalstrasse noch an den Installationen des Elektrizitätswerkes durch herunterrollende Steine Schäden.

zen

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