Informatik | Westschweizer Kantone kritisieren Loterie Romande wegen Outsourcing

Darbellay: «Negatives Signal»

Laut Staatsrat Christophe Darbellay handelt es sich lediglich um 5 von 280 Stellen, die verlegt werden sollen.
1/1

Laut Staatsrat Christophe Darbellay handelt es sich lediglich um 5 von 280 Stellen, die verlegt werden sollen.
Foto: Keystone

Quelle: SDA 0

Mehrere Westschweizer Kantone kritisieren die Loterie Romande wegen ihres Entscheids, einen Teil der Informatikdienste nach Polen zu verlegen. Die Parlamente der Kantone Freiburg und Wallis verabschiedeten am Freitag Resolutionen gegen diese Reorganisation.

Darin bezeichneten die Parlamente den Entscheid als "extrem schockierend". Die jeweiligen Kantonsregierungen wie auch die anderen Westschweizer Kantone wurden aufgefordert, den Verantwortlichen der Loterie Romande das "tiefe Missbehagen" mitzuteilen.

Laut Staatsrat Christophe Darbellay handelt es sich lediglich um 5 von 280 Stellen, die verlegt werden sollen, aber dies sei ein "negatives Signal". Der jurassische Grosse Rat hatte sich bereits letzte Woche unzufrieden gezeigt. Im Waadtländer Parlament wurde das Thema zwar diskutiert, aber nicht darüber abgestimmt.

Artikel

Kommentare

Noch kein Kommentar

Kommentar

schreiben

Loggen Sie sich ein, um Kommentare schreiben zu können.

zum Login

Artikel

Empfehlungen

Oberwalliser Baby-Galerie

Luca Elias LorenzSofia SarbachSofija Dujkic
zur Baby-Galerie

In der aktuellen RZ

Heute im WB

Kolumne | Diese Woche zum Thema

Waldsterben, Ozonloch und Klimawandel

Peter Bodenmann und Oskar Freysinger schreiben in der Rhonezeitung.

RZ | Der ehemalige SP-Schweiz-Präsident und Hotelier Peter Bodenmann und Alt-Staatsrat und [...]

Aktuell auf 1815.tv

Ponscheggla

zum Video
Anmeldung - WB Newsletter

Walliser Bote - Newsletter

Rotten Verlag News
Aktuelle Verkehrsmeldungen

Sitemap

Impressum

MENGIS GRUPPE

Pomonastrasse 12
3930 Visp
Tel. +41 (0)27 948 30 30
Fax. +41 (0)27 948 30 31