Grossraubtiere | Regulation des Augstbordrudels

Wildhut hat weiblichen Jungwolf in der Augstbordregion erlegt

Zur Regulation des Augstbordrudels hat der Kanton am Mittwoch den Abschuss eines Jungwolfes angeordnet. Am Donnerstag brachte die Wildhut ein weibliches Tier zur Strecke (Symbolbild).
1/1

Zur Regulation des Augstbordrudels hat der Kanton am Mittwoch den Abschuss eines Jungwolfes angeordnet. Am Donnerstag brachte die Wildhut ein weibliches Tier zur Strecke (Symbolbild).
Foto: gruppe wolf schweiz

Quelle: 1815.ch 53

Erst gestern Mittwoch bewilligte der Kanton Wallis mit der Zustimmung des Bundesamts für Umwelt (BAFU) den Abschuss eines Jungwolfs in der Augstbordregion. Bereits einen Tag nach der Anordnung gibt der Kanton am Donnerstag bekannt, dass die Wildhut einen weiblichen Jungwolf erlegt hat.

In der Nacht auf Donnerstag habe die Wildhut einen weiblichen Jungwolf aus dem Augstbordrudel erlegt, heisst es in einer Mitteilung des Kantons. Der Abschuss sei in den Schattenbergen und in Siedlungsnähe erfolgt. Neben der beabsichtigten Reduktion des Rudels, hofft man bei der Dienststelle durch den Abschuss auch auf eine abschreckende Wirkung, «welche das Rudel möglichst von den Siedlungen fern halten sollte».

Der Regulationsabschuss erfolgte mit der Zustimmung des BAFU. Der Kanton und das BAFU hätten übereinstimmend festgestellt, dass in der Zeit vom 13. Mai bis zum 20. Juli 2016 nachweislich mindestens 20 Nutztiere in geschützten Situationen gerissen wurden. Im Streifgebiet des Rudels hätten die Wölfe im Verlaufe des Jahres einen Schaden von insgesamt 157 Nutztierrissen verursacht.

Gemäss Konzept Wolf Schweiz wird der Wolf nun dem Tierspital in Bern zur Untersuchung überreicht. Die Dienststelle führt das Monitoring zur genauen Feststellung der Anzahl Wölfe und deren Verhalten weiter.

pd / pan

Artikel

Kommentare

  • Huib - 1429

    Wirklich traurig, besonders betrifft es einen weiblichen Wolf. Es gibt nur wenige weibliche Wölfe in der Schweiz, so traurige Neuigkeiten für die Wolfsrückgewinnung und Wolfsverbindung zu den anderen Teilen der Alpen. Hoffen Sie, dass die anderen Wolfjungen Frauen sind. So können sie mit den vielen männlichen Calanda Wölfe reproduzieren.

  • Silvia - 2572

    @ büür Jetzt sind Sie aber voll ins Fettnäpfchen getreten. Bin oft in der Augstbordregion und hab viel gesehen. Meistens überforderte Bauern angetroffen, die es mit der Tierliebe nicht so drauf haben. Denn was man liebt schützt man. Und das war bei dem Mehrteil nicht der Fall. Hätte denn da noch Fotos. Bund und Kanton zahlen ja bestens. In Deutschland in 2 Bundesländern mit ca. 7,8 Rudeln wurde in einem Jahr 19'000.00 Euro Schadenersatz gezahlt. Im kt. Wallis ca. 4 mal mehr. Denken Sie mal nach warum. Zudem bin ich ebenfalls Nebenerwerbsbäuerin aber mit Respekt vor jedem Lebewesen.

    • lynx - 714

      an büür:
      dann bist du aber auch eine "Ausnahme".....danke und Kompliment.

    • Büür - 615

      Dann gibt es zwei Augstbordregionen. Manche Bauern, die ich kenne, nehmen sich sogar die Mühe, am Morgen die Tiere rauszulassen und am Abend in den Stall oder in den noch besseren geschützten Färich zu treiben. Und du willst behaupten, wir schauen unseren Tiere nicht. Du hast noch nie Risse gehabt. Es ist nicht schön , wenn man jeden Tag mit Angst den täglichen Rundgang macht und nicht weiss, ob noch alle Tiere unversehrt sind. Auf der Südrampe , wo es noch keine Wölfe hat,kann ich im Moment auch noch Tiere halten ohne Risse zu haben. Aber hier in der Region sind die Bauern gewillt ihre Tiere zu schützen. Wenn uns die Tiere egal wären, gingen wir nicht im minimum 1 mal im Tag zu den Tieren.

  • Ämsär - 486

    Wolf hin, Wolf her. Das Niveau einiger Kommentare ist schon fraglich und wer ist da wohl die "Bestie". Schöne Weihnachtszeit

  • Ernesto - 3560

    Wann schliesst Ihr endlich Frieden mit diesen Tieren! Von 250'000 Schafen und 30'000 Ziegen die zur Alp gehen kommen jedes Jahr rund 2%, also 5600 in erster Linie wegen Krankheiten um. Von Wölfen werden "nur" ca. 100-400 gerissen.
    Quelle: Schafzuchtverband! Schweiz am Sonntag 11.09.16
    SRF Netz Natur hat am 15.12. um 20 Uhr eine informative Sendung ausgestrahlt, es lohnt sich! Baut Ängste ab und ist fair mit Mensch und Tier!

    • Ernesto - 177

      Die Wahrheit ist immer schwer zu ertragen!

    • Ahnwohner - 7532

      Jetz heret ämao mit denä ane Haaru herbigizogunä Zahle üf!!!!!!!!Ihr wellt nur der Wolf rächtfertigu!!!!

  • Ernesto - 2647

    Und für alle Jäger wichtig zu wissen, "Rotkäppchen" ist ein Märchen!

  • loup - 2473

    Ich hoffe, dieser Abschuss hat den "Hobbybauern" aus dem Oberwallis etwas gebracht. Doch ich glaube, sie müssen dann auch die Konsequenzen und rigiden Kontrollen durch das BAFU (direkt) auf den Frühjahrsweiden in Kauf nehmen.....
    Geschweige denn, was dieser Abschuss dem Image des Kantons schadet....
    Denn unser Eindruck ist der, dass irgend etwas an der ganzen "Abschusssache" faul ist.....

  • Schäfer - 11541

    Guten abend ich finde das sehr gut endlich einer weniger jetz sind es noch 4 :))))

    Ich bin selber schäfer und mich hat es auch getroffen und dass mitten in einer bewohnten weide nur schade das ich nicht da war so weiss gott was passiert wäre

    Ich wünsche allen die jetz so einen riesen bogen über das schöne wallis machen viel spass hat uns gefreut !!!! Auf einen mehr oder wenniger kommt es nicht draufan
    Gruss und kuss euer julius

    • Ulrich Heimberg - 31

      Wie sieht eine "bewohnte" Weide aus ? Hat es da auch Chalets mit Touristen ?

    • Büür - 5728

      Liebe silvia. Du hast von Tuten und Blasen keine Ahnung. Nur kritisieren und über uns herziehen. Schau doch mal im Sommer die Zäune in der Augstbordregion an. Die sind nämlich (fast) alle Konform gezäunt. Entweder mit Ziegennetze, mit erhöhten Drähten oder sogar mit Herdenschutzhunden. Aber das ist ja alles egal. Nur über uns Bauern herziehen. Über uns spoten , aber warscheinlichselber noch nie selber etwas selber zustandegebracht.

    • Silvia - 2661

      Ihre Intelligente Art zu antworten spricht für Sie. Jetzt sind es noch 4. Und jetzt liebe Schäfer krempelt die Arme hoch und zäunt, und zeigt was Ihr könnt. Wir wollen eine Artenvielfalt. Da jedes Lebewesen seine Funktion und seine Berechtigung hat. Nicht nur die subventionierten Schafe. Bin eine grosse Tierliebhaberin und Naturfreundin. Finde es auch schrecklich wenn Schafe so zerrissen werden, jedoch ist es möglich mit elektrizifierte Zäunen, Herdeschutzhunden und im Sommer auf Alpen zusätzliche Behirtung sollte es möglich sein, dass Schadenpotenzial klein zuhalten. Auf jeden Fall kommen so ganz sicher weniger Tiere um als ohne Behirtung. Viele Jäger Förster sind für Wölfe. Erkundigen Sie sich bei den Graubündern Förstern, wie gut der Wolf dem Wald tut. So hat eben jedes Lebewesen seine Berechtigung und seinen Nutzen. Persönlich gesehen zoll ich allen Wildtieren grosse Sympathie und Bewunderung. Nachwuchs zu bekommen und diesen grosszuziehen sollte bei uns Respekt erzeugen.

  • Dunja - 42162

    Die wölfe haben bestimmt viel gelernt durch diesen abschuss. In stein gemeisselt: das wallis killt seine geschützten grossraubtiere! Ich hoffe sehr dass die tourismusbranche das zu spüren bekommt durch anullierungen und boykott.

    • Prosper - 157

      Die Regulierung war notwendig. Nur so hat der Wolf, wenn überhaupt, eine Chance auf Akzeptanz. Die romantisierende Verklärung des Wolfes von einigen selbst ernannten Naturfreunden ist haarsträubend. Konnte in Kanada die Treibjagd eines Wolfrudels auf ein Bisonmuttertier und ein Jungtier beobachten. War nicht sehr schön anzusehen. Der Wolf ist von Natur aus eine rücksichtslose Killermaschine. Dafür kann er nichts. Jedoch haben wir die Verantwortung zu tragen, dass ein Grossraubtier in unserer Kulturlandschaft keine großen Schäden verursacht, und genau dies ist mit dem gezielten Abschuss und der Regulierung passiert. Wenn die Wolfsfreunde nicht einmal eine Regulierung akzeptieren, hat der Wolf im Wallis keine Zukunft.

  • Cath - 39153

    Wenn man die Natur so wenig wertschätzt (und zudem so schrecklich angst vor dem Wolf hat), sollte man sich vielleicht mal fragen, ob man überhaupt noch am richtigen Ort wohnt oder nicht besser in eine Stadt zieht. Schade für die junge Wölfin, schade fürs Rudel.

    • Thomi - 2250

      @Dörfler
      was, denken Sie, würde passieren, wenn man den Hobbybauern die Subventionen streichen würde ? Dann werden wahrscheinlich viele vom Land in die Stadt flüchten. Und nur so zur Erinnerung, ein Wolf rottet niemals seine Beutetierart aus, erstaunlich, damit ist er uns Menschen überlegen. Gruss auch vom Land

    • Dörfler - 10325

      Dann bitte ziehen Sie doch in die Stadt! Da haben Sie dann noch die geringere Artenvielfalt als wir auf dem Land nachdem wir dem Wolf freie Hand gewähren!
      Wenn dann nurnoch wir, die Wenigen die am "falschen Ort" leben, übrig bleiben, können dann ja selbigen auch endlich wieder frei gestalten. Mit oder ohne Wolf. Den können Sie sonst gleich mit in die Stadt nehmen?

      Gruss ein Dörfler

  • Berner - 41148

    Schade um den Wolf und Schade um den Tourismus fürs Wallis. Wir werden als Konsequenz unsere alljährlichen Wanderferien nun nicht mehr im Wallis verbringen. Wir gehen jetzt zu den viel freundlicheren Bündnern.

    • Ich - 24

      Ja Bündner haben ja noch niiieee Wölfe oder Bären abgeschossen....

    • Fribourger - 6513

      Schöne Ferien! Wir gehen trotzdem...

    • Andreas - 5710

      Es geht nichts über eine gute Information

  • Tamtam - 9612

    Liebe Alle
    Die Debatte wird schrecklich emotional, unsachlich und nach dem Motto entweder-oder, Freund oder Feind geführt inkl. Verschwörungstheorien auf beiden Seiten. Schwarze Schafe gibt es in allen Berufsgattungen und viele gute Leute auch. Der Pronatura-Bericht zu Abgängen bei der Alpung liefert viele spannende Informationen. So wird zum Beispiel festgehalten, dass Abgänge beim Alpen so oder so vorkommen. Ohne Behirtung sterben Tiere z.B. wegen nicht behandelten Verletzungen. Mit Behirtung und Zaun sterben die Schafe weil sie näher bei einander sind und sich Krankheiten rascher vermehren (siehe Menschen und Grippesaison) und sie verletzten sich häufiger weil sie nicht ihrem eigenen, vertrauten Schritt folgen können. Umstände die sich verändern lösen bei Menschen häufig Ängste und Widerstand aus. Dass neuerdings soooo viele Leute Landwirtschaftsexperten sind, ist zu dem nicht gerade förderlich. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold und der Ton macht die Musik und dann gibts ja noch den mit dem in den Wald rufen.....

  • Hagi - 8830

    Wurde der wolf wirklich geschossen.? Oder wieder eine lüge um alle zu beruhigen? Beweise............

  • Camenisch Fredy - 17654

    Der Schütze sollte zum Schweizer des Jahres erkürt werden

  • tierfreund - 53163

    Na klar jetzt haben die Wölfe sicher verstanden dass sie keine Schafe mehr reissen dürfen... NICHT! Ich glaube eher, dass das Rudel jetzt erst Recht Nutztiere reissen wird, da sie nur noch zu 4 sind. Das Rudel hätte es zu 5 einfacher gehabt Rotwild zu jagen!! Wie wäre es mal mit Herdenschutzhunden statt einen 2 Meter Zaun?! Sogar mein Hund kommt da ohne Anlauf drüber.. Aber abknallen ist ja viel einfacher und kosten nichts, nur das Leben eines wunderschönen Lebewesens!

  • Visionär - 9129

    Leute - denkt doch nach - die ganze Geschichte klingt ein wenig nach Märchen - also -Beweise bitte.

  • Felix - 9235

    Witzig ist, dass egal bei welchem Bewertungspfahl man klickt , bei beiden gezählt wird!
    Welch ein pistfaktische Logik;)

    • Peter - 2142

      Ist klar die Daumen werden gesteuert. Genauso wird hier such Zensur betrieben. He nach Seite wo man steht.

  • Z'Reini - 14544

    Super Wildhüter
    So soll es sein, einen grossen Dank von den angefressenen Schafen die leiden mussten!

    • MaRama - 3176

      Die Schafe sollen endlich richtig beaufsichtigt werden...nicht nur als billige Geldquelle benutzt werden.....

    • Felix - 58127

      Großartige Tat, grossartiger Kommentar! Weil ungeschützte Nutztiere zu Tode kommen durch ein anderes Säugetier muss dieses sterben?
      Was für ein asoziales Denken!
      Was passiert mit den Haltern von Hunderten Schafen die durch das 'Nichtsorgen' ihrer menschlichen Halter zu Tode kommen ?

  • Thomas Baumann - 50162

    Da gibt es bloss eine Konsequenz: Keine Ferien mehr im Wallis! Wenn immer mehr Leute sich so verhalten, wird das die auch der Tourismus zu spüren bekommen. Es muss ins Herz der Walliser treffen: Hinten rechts!

    • Sebastian - 12316

      Claudia ihre infos sind nur FALSCH
      Im Graubünden wurde auch ein Jungwolf geschossen!
      Italien und Östereich ? haha dort werden jedes Jahr zich Wölfe geschossen!

    • Claudia - 26119

      Mage co es geht komischer weise nur in Wallis nicht. In Graubünden hst es auch viele Wölfe dort funktionierts und in Italie und Österreich auch. Ich finde es einfach schlimm das man sich nicht um die Tiere kümmert (nicht alle) aber nachher rumheult wenn der ja so böse Wolf kommt. Einfach abknallen wir Menschen dürfen das ja

    • nur so - 6113

      Oh la la. Bitte nicht alle in die selbe Schublade stecken.

    • Thomas Baumann - 20124

      Mage co: Wieso sollte ich andere Länder mit Wölfen boykottieren? Nur die Walliser weigern sich, ihre Schafherden richtig zu schützen. Aber Sie haben Recht: Es gibt noch weitere gute Gründe, einen Bogen ums Wallis zu machen: Da wären nicht umgesetzte Zweitwohnunginitiative, gespritzter und gepanschter Wein, plattgewalzte Berghänge, Heli-Skiing etc.

    • Mage co - 10418

      Abgesehen das dies in anderen Regionen früher oder später, wenn es mehr Wölfe, auch notwendig wird... Hoffentlich bojkotieren sie dann konsequent auch Frankreich, Italien, Deutschland. Falls nicht sind sie vielleich dann auch nur ein Walliserhasser der sich gerade das aus dem Thema pickt was passt...

  • #nofur - 33120

    Als ob das irgendwas bringen soll!! Aber klar der Wolf ist immer an allem Schuld! Lieber abknallen statt die Zeit in Schutzmassnahmen zu investieren! Das alles ist doch ein Witz, die Schäfer verdienen ja noch ihr Geld mit den gerissenen Schafen und das von UNSEREN Steuern!

    • Tom - 3721

      Richtig. Walliser Schäfer bestellen den Staat.

  • Helena - 37145

    Wir werden nie mehr ins Wallis reisen, solange die ihre Wolfstrategie nicht grundlegend überdenken und ihre Tiere endlich wirkungsvoll schützen, anstatt sie alleine auf den Weiden zu lassen, wo pro Jahr viele hundert Tiere aus Krankheit usw. schon verrecken. Aber da jammert ja niemand.

    • Schaf - 10918

      @Helena...ja meine liebe dann musst Du Deutschland und Frankreich leider auch meiden!

    • Mage co - 9315

      Jeder der etwas davon versteht wird ihnen, wenn er ehrlich ist, sagen das es keinen wirkungsvollen Schutz gibt...Der Wolf hat bisher jede Hürde überwunden...und das wird auch immer so bleiben. Er ist ein schlaues Tier! Fragen sie doch unsere Nachbarländer...

  • rothirsch - 6615

    Fotos?

  • Jäger - 10732

    Bravo

  • Jopi - 12750

    Bravo! Und erst noch ein Weiblicher! Weiter so!

  • Walliser - 13345

    Woll die Befürworter des Wolfes zu wenig in der Region um her gewandert um in zu verjagen... Gratulation an den, den ihn abgeschlossen hat Bravo!!!

  • Furrer Egon - 13745

    Tja, der personelle Wechsel bei der Wildhut bewirkt Wunder...

    • Walliser - 9928

      Wie wahr wie wahr!

  • Pascal Kalbermatter - 16256

    Bravo gute Arbeit der Wildhut weiter so!!

  • Sebastian - 13837

    vor der Rudelbildung unmöglich
    jetzt in 1 Tag
    komisch komisch

  • Beobachter - 13932

    Das ging aber schnell.

Kommentar

schreiben

Loggen Sie sich ein, um Kommentare schreiben zu können.

zum Login

Artikel

Empfehlungen

Oberwalliser Baby-Galerie

Nina Victoria HolzerLyan TewsLionel Imboden
zur Baby-Galerie

In der aktuellen RZ

Heute im WB

Kolumne | Diese Woche zum Thema:

Das neue Waffenrecht

Peter Bodenmann und Oskar Freysinger schreiben in der Rhonezeitung.

RZ | Der ehemalige SP-Schweiz-Präsident und Hotelier Peter Bodenmann und Alt-Staatsrat und [...]

Aktuell auf 1815.tv

Natischer Bockmarkt

zum Video
Anmeldung - WB Newsletter

Walliser Bote - Newsletter

Rotten Verlag News
Aktuelle Verkehrsmeldungen

Sitemap

Impressum

MENGIS GRUPPE

Pomonastrasse 12
3930 Visp
Tel. +41 (0)27 948 30 30
Fax. +41 (0)27 948 30 31