Grossraubtiere | Schäfer verstärkt Elektroumzäunung

Wolf reisst drei Schafe in Ergisch

Zwei Lämmer und ein Muttertier sind am Montag in Ergisch von einem Wolf gerissen worden.
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Zwei Lämmer und ein Muttertier sind am Montag in Ergisch von einem Wolf gerissen worden.
Foto: zvg

Der zuständige Wildhüter hat die getöteten Schafe am Montag begutachtet und festgestellt, dass die Rissmuster klar auf den Wolf als Angreifer hinweisen.
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Der zuständige Wildhüter hat die getöteten Schafe am Montag begutachtet und festgestellt, dass die Rissmuster klar auf den Wolf als Angreifer hinweisen.
Foto: zvg

Zur Feststellung, um welchen Wolf es sich um den Angreifer handelt, sind vom Wildhüter DNA-Proben genommen worden.
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Zur Feststellung, um welchen Wolf es sich um den Angreifer handelt, sind vom Wildhüter DNA-Proben genommen worden.
Foto: zvg

Der Schäfer hat als Reaktion auf den Angriff von Montag den Freilauf der Schafe am Montag mit einem zusätzlichen Elektrozaun ausgestattet.
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Der Schäfer hat als Reaktion auf den Angriff von Montag den Freilauf der Schafe am Montag mit einem zusätzlichen Elektrozaun ausgestattet.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 0

Zwei Lämmer und ein Muttertier sind am Montag vor einem umzäunten Stall in Ergisch von einem Wolf getötet worden. Ein zusätzlicher Elektrozaun soll die Schafe nun vor weiteren Angriffen schützen.

Der Vorfall ereignete sich auf dem Betrieb Faunus bei Ergisch, der sich mit der Haltung von seltenen Schaf- und Ziegenrassen gegen die Vergandung von Trockenwiesen einsetzt. Die gerissenen Tiere sind von Ewald Guntern, welcher die Schafe und Ziegen betreut, am Montag in der Früh entdeckt worden, wie er auf Anfrage von 1815.ch erklärt.

Laut Guntern hat der zuständige Wildhüter die getöteten Schafe am Montag begutachtet und festgestellt, dass die Rissmuster klar auf den Wolf als Angreifer hinweisen. Zur Feststellung, um welchen Wolf es sich handelt, seien vom Wildhüter DNA-Proben genommen worden.

Die Stallanlage, die für die Herde von 24 Schafen auch über Futterkrippen im Freilauf verfügt, war mit einem Gitterzaun mit zwei Stromlitzen oberseits geschützt. Guntern hat als Reaktion auf den Angriff den Freilauf der Schafe am Montag mit einem zusätzlichen Elektrozaun ausgestattet. Mit diesem doppelten Elektroschutz, so der Schäfer, sollen weitere Verluste vermiedenen werden.

zen

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