Grossraubtiere | Wallis setzt das Überleben des dritten Wolfsrudels der Schweiz aufs Spiel

WWF und Pro Natura reichen Beschwerde gegen Wolfsabschuss ein

WWF und Pro NAtura wollen mit einer Beschwerde den Wolf retten. (Symbolbild)
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WWF und Pro NAtura wollen mit einer Beschwerde den Wolf retten. (Symbolbild)
Foto: Keystone

Quelle: 1815.ch 33

Nach der Abschussfreigabe für den Wolf im Augstbordgebiet von Staatsrat Melly reagieren die Naturschützer des WWF und Pro Natura mit einer Beschwerde.

Pro Natura und der WWF Schweiz erachten die am Dienstag erteilte Abschussbewilligung des Walliser Staatsrats für einen Wolf als nicht rechtens, wie die beiden Organisationen in einem Communiqé vom Freitag mitteilen. «Der Kanton Wallis darf in diesem Fall keine Bewilligung im Alleingang erteilen, da höchstwahrscheinlich mit Welpen und damit mit dem dritten Wolfsrudel der Schweiz gerechnet werden muss», erläutern sie ihr Anliegen.

Einen Abschuss eines Elternteils in dieser kritischen Phase würden die Jungtiere nicht überleben. Die beiden Naturschutzverbände reichen deshalb Beschwerde gegen die vorliegende Abschussbewilligung ein und verlangen aufschiebende Wirkung.

«Der Walliser Staatsrat hat am Dienstag den Abschuss eines Einzelwolfes verfügt. Es ist aber höchst wahrscheinlich, dass die seit vergangenem Jahr als Paar lebenden Wölfe F14 und M59 ein Rudel gebildet haben. Damit wäre – gemäss geltendem Wolfskonzept – das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und nicht mehr der Kanton Wallis für die Abschussbewilligung zuständig», erklären die Verbände.

Der Kanton Wallis selbst hat in der Augstbordregion die Präsenz von zwei läufigen Weibchen und einem Männchen nachgewiesen. Das Wolfskonzept empfiehlt in der Zeit vom 1. April bis zum 31. Juli «(...) auf einen Abschuss grundsätzlich [zu verzichten].». Dies habe biologische Gründe: «In diesem Zeitraum sind die Wolfsjungen noch in der Wurfhöhle; sie nachzuweisen ist ohne Störung unmöglich. Der Abschuss der Wolfsmutter oder des Wolfsvaters in dieser Zeit würde den sicheren Tod der Jungtiere bedeuten.»

Pro Natura und der WWF Schweiz verlangen, dass diesem Umstand bei so deutlichen Anzeichen für eine Rudelbildung Rechnung getragen wird. Die Verbände reichen deshalb Beschwerde gegen die Abschussbewilligung für einen Wolf ein und verlangen die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung. Der Wolfsbestand in der Schweiz stehe noch auf unsicheren Beinen. Das mögliche dritte Rudel im Wallis sei wichtig für das Überleben der Wölfe in der Schweiz. Ausserdem zeige das Beispiel des Calandarudels, dass eine Rudelbildung nicht zu einer Zunahme der Schäden führe, da der Erfolg bei der Jagd auf Wildtiere im Rudel grösser sei.

Pro Natura und WWF Schweiz fordern den Kanton Wallis auf, sich auf die Umsetzung der Herdenschutzmassnahmen zu konzentrieren, und verlangen von Herrn Staatsrat Melly, während der kritischen Periode keinen Wolf schiessen zu lassen.

pd/noa

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Kommentare

  • imbo - 203

    Weg mit der Bestien, Jäger und Schäfer irgendwie habt es in der Hand und ja wenn 1000 sagen ich wars, was denn wem muss man es nachweisen?

  • Mittelwalliser - 338

    @lynx - Définitiv die rote Karte

  • lynx - 736

    Wollen wir uns (Ober-) Walliser wirklich vom "Rest" der Schweiz als "üsserschwiyzer" titulieren lassen und dies nun im umgekehrten Sinn (engstirnig, eigensinnig, eigenbrödlerisch, rückständig…etc.)??? Dies nicht nur aus der Schweiz, sondern auch aus dem Ausland.
    Sollen wir unseren Volksvertretern in Bern nochmals das Vertrauen schenken, wenn sie uns mehr schaden als nützen und uns "diesen Ruf" einfahren??? Leider ist es für die weiteren, "beinahe" vier Jahre zu spät um etwas zu ändern. Doch wir können ihnen deutlich unsere Meinung sagen (sie vielleicht nicht wieder wählen). Ich glaube auch, dass es wichtigere Probleme zu lösen gibt: Arbeitsplätze (Lonza, Syngenta….etc.), Quecksilberbelastung im Rhonetal, Gefahrentransporte auf der Simplonroute, Abwanderung aus unseren "kleinen, aber heimeligen Weilern", Hochpreismieten für Einheimische wegen dem Zweitwohnungsbau, sehr schlechter Verbund mit dem ÖV aus den "Nichttourismusregionen"….wo bleibt da die Naturverbunden- und Bodenständigkeit des Oberwallisers…die Verbundenheit mit seiner "Scholle"..?????
    Es wurde schon erwähnt, Tiere wurden ausgerottet und hernach wieder unter Aufwand von grossen Mitteln angesiedelt. Einige Beispiele dazu hier im Wallis; der Bartgeier in der Region Derborence oder der Luchs, welcher selbständig zugewandert ist, geschweige denn die Wiederansiedlung des Steinbocks in der Schweiz und die Rückkehr des Rothirsches (beide ausgerottet in der Schweiz (ja, auch der Rothirsch) zu Beginn des 20. Jh.).
    Nun kommt ein Wildtier wieder selbständig zurück (und nicht wie immer wieder versucht wird zu unterstellen, ausgesetzt), was machen wir, alte "Märchen" wieder aufleben lassen…..und Angst schüren.
    Ich hatte am 27.02.16 hier im Oberwallis ein Erlebnis, welches ich nie mehr vergessen werde. Ich sass am Morgen gegen 10.00 Uhr wirklich total abseits auf einer kleinen "Bank" an einer Wegkreuzung von einigen Wanderwegen. Plötzlich kam um die Wegkrümmung von links her ein Wolf auf mich zu (Distanz 15-20m). Wir schauten einander beide verdutzt an, wie lange, kann ich nicht beurteilen…(alles hatte gepasst: Föhn von oben –keine Witterung- und offenbar schon lange keine Tourengänger mehr –Spuren im Schnee-). Er/sie hat sich hernach einfach abgewandt, einen Bogen um mich gezogen und seinen/ihren Weg unter mehrmaligem Zurückblicken fortgesetzt. Ich war so "verdaddert", dass ein Griff zum Handy blockiert war. Doch hernach haben sich die Spuren im Schnee bewahrheitet, ich hatte nicht geträumt. Ich frage mich, wo bleibt da das "Mär" vom "bösen Wolf"…?????
    Sowohl der Luchs wie der Wolf tragen zu einem ausgewogenen Gleichgewicht in der Natur bei. Ihnen fallen in erster Linie schwache und kranke Wildtiere zum Opfer (Konkurrent zum Jäger - Futterneid). Doch würden Sie ein Steak oder Filetstück (vielleicht ein Rind/Schaf auf einer ungeschützten Alp) präsentiert auf dem Servierteller ablehnen (es sei denn Sie sind vegan), also gratis – ungeschützt oder ungenügend geschützt….????....ich nicht !!!....
    Waren es unsere Vorfahren nicht gewohnt, Ihre eigenen Tiere zu hüten….????....Wo ist diese Hut heute geblieben…???....Wie war es denn möglich, dass über 100 Saaser-Mutten gestohlen werden konnten…???...
    Wo liegt die Sorge zu seinen Tieren, wenn man diese im Stall elendiglich verhungern und verdursten…???....Wo auch, wenn diese plötzlich unter Mooderhinke oder Gämsblindheit leiden….(und dann wird die fehlende Fleischqualität bemängelt)…???...Nehmt euch Schafbauern selber an der Nase….à propos, ich habe selber Schafe und diese werden gealpt….
    Es wird auch oft ausgerufen von der "Gruppe Schweiz ohne Grossraubtiere", sie setze sich für die Bergkantone/-bevölkerung ein. Mitnichten. Sie hetzen nur die Bevölkerung auf und machen mit dem Wolf eine grosse Polemik und streuen Angst.
    Einer unserer Nachbarkantone URI hat sich klar gegen die Standesinitiative des Wallis gestellt und auch die anderen Nachbarkantone stehen hinter der Bundesregierung.

    • Hagi - 101

      Wurden aber durch knebelverträge zum schweigen verpflichtet.
      Darum hört man nichts und nicht weil es keine schäden gibt.

    • lynx - 831

      Auch die Kantone St.Gallen und Graubünden (betroffen durch das Calandarudel) stellen sich klar gegen die Standesinitiative des Wallis. Es hat wohl in dieser Region auch Anfangsschwierigkeiten gegeben, doch die Bevölkerung war willig und hat gelernt, mit dieser neuen Situation umzugehen. Sie wurde auch nicht durch "sogenannte Möchtegernpolitiker" und die Medien aufgehetzt wie hier im Wallis.

  • Katja L. - 729

    Alleine schon es in Betracht zu ziehen, dass die Welpen Elend verhungern, hat mit Tierschutz einer besonders geschützten Tierart nichts mehr zu tun.

  • Katja L. - 527

    Genau so ist es auch. Die Risse gehen bei Rudelbildung zurück wogegen sie bei Abschuss einzelner Tiere deutlich steigt, da die Wölfe dann auf leichte Beute angewiesen sind, vor allem wenn nur unerfahrene übrig bleiben. Wenn sich ein Rudel etabliert hat entspannt sich die Situation deutlich. Das ist aber nichts Neues. Ich wundere mich nur, dass man überall wieder bei Adam und Eva anfangen muss.

  • Christian - 299

    Der Ginalswolf wurde bereits letztes Jahr zum Abschuss freiegeben, wurde leider nicht erwischt. Es ist klar, dass der WWF den legalen Wolfabschuss mit allen Mitteln zu verhindern versucht. Der WWF und pro Natura nehmen das Töten unserer Nutztiere weiterhin in Kauf. Das Resultat wir sein, dass sich unsere Bauern selber helfen müssen.

    • Matthias - 02

      WWF und Pro Natura erwarten, dass sich die Bauern selber helfen indem sie das Töten ihrer Tiere mittels Herdenschutz verhindern. Du spiels mit "selber helfen" auf einen illegalen Abschuss an. 60 Prozent der landwirtschaftlichen Einnahmen in der Schweiz kommen vom Staat. Darf man da nicht erwarten, dass die Bauern unser Gesetz respektieren?

  • Simi - 178

    Hey Leute. Kann die Schäfer sehr gut verstehen, welche ihre mit viel Liebe und Schweiss gezüchteten Tiere an den Wolf verlieren. Ich persönlich finde aber dass Flintenlösungen nicht sehr weitsichtig und nur dafür bestimmt sind, die Gemüter temporär ein wenig zu beruhigen. Fakt ist der Wolf ist zurück und nimmt langsam seinen Platz in der Kette ein. Sobald dieser Umstand allen bewusst und akzeptiert wird, können gemeinsame Lösungen erarbeitet werden. Und noch was: Die Fotos von gerissenen Schafen sind nicht schön. Aber der Wolf ist zurück. Und falls dieser Wolf abgeschossen wird, dann kommt der nächste. Denn das nächste Rudel ist nicht unweit weg von der Schweizer Grenze. Abär wiä gseit, das isch mini persönlich Meinig. Jedem das seine. Und noch was: Unsere VS Politiker sind da nicht ganz unschuldig. Die sehen in der ganzen Thematik eine perfekte Plattform für ihre politische Karriere und nutzen das entsprechend aus. Von steuergeldern bezahlten Poltikern erwarte ich aber, dass diese Lösungen präsentieren statt mit Ihrer Polemik das ganze weiter aufzuheitzen. Das bringt niemanden etwas. Die wissen insgeheim ganz genau, dass ein Abschuss keine rechtliche Legitimation erhalten wird. Das ist schade. Hoffu, dass iär alli än klare Chopf biwahret und cha nid z scharch let la biiflussu. Grüäss und schöne abu

  • Ivanow - 926

    Wieso glauben gewisse Personen einen besonderen territorialen Anspruch erheben zu dürfen, der Wolf war und ist Bestandteil dieses Planetens. Wem tatsächlich etwas an seinen Nutztieren liegt, dem stehen genügend legitime, bewährte Mittel zum Schutz zur Verfügung. Das bedeutet auch Mehraufwand.
    Der Rest jammert, hetzt und schürt Hass. Die Ernte bleibt abzuwarten.

  • Safe the animals - 9624

    Ja, lasst die jungen Wölfe leben!!! Spinnt ihr jetzt komplet!!!
    Unsere pro specie rara Lämmer und Gitzi hat auch niemand gefragt ob sie noch leben möchten. Der Wolf hat sie einfach gerissen. Es bricht einem fast das Herz,wenn man die getöteten Tiere sieht und dann entsorgen muss. Das wäre doch ein toller Job für unsere Wolfsbefürworter.

  • Daniel Steiner - 11728

    WWF und Pro Natura bringen sich einmal mehr ins Rampenlicht. Wo sind diese Organisationen wenn es um den Schutz und Erhalt der Nutztiere geht? Trächtige Schafe und Ziegen werden gerissen. Auen welche Lämmer säugen werden gerissen, die Lämmer sind auf die Muttermilch angewiesen. Hier geht auch ein Elternteil verloren.
    Was die Umsetzung der Herdenschutzmassnahmen in der Augstbordregion angeht hat der WWF und Pro Natura anscheinend nicht viel mitbekommen. Trotz Herdenschutzhunde und Zäune welche gemäss Vorgaben von BAFU, Kanton und unter Beteiligung von AGRIDEA erstellt wurden können Wolfsangriffe nicht verhindert werden. WWF und Pro Natura sind was Herdenschutz angeht irgendwo stehengeblieben und erzählen immer noch von funktionierendem Herdenschutz. Bewegt euch einmal vom Büro in die Gebiete mit Wolfspräsenz und nehmt einen Augenschein, was eure Lieblinge dort trotz aufwendigem Herdenschutz anrichten. Die Bewohner vom Calanda Gebiet singen keine Loblieder über das Calanda Rudel einzig WWF und Pro Natura frohlocken und sind dermassen begeistert, dass sie den Ernst der Lage nicht erkennen. Die Umweltverbände fordern, wir die Bergbevölkerung und Nutztierhalter fordern auch. Wir fordern nicht das Überleben der Wölfe, sondern das Überleben der Bevölkerung im Berggebiet, den Erhalt der Landwirtschaft im Berggebiet und das schadenstiftende Wölfe entfernt werden.

    • Hagi - 133

      Jemand der mit vollem namen den kopf hinhält und kämpft bravo,alle die sich schämen walliser zu sein kennen den spruch nicht mehr, zämu ha zämu stah.
      Es geht schliesslich um eine sache die uns walliser früher oder später alle betreffen wird. Sei es die kleinlandwirtschaft, den tourismus , das landschaftsbild ,spaziergänger ect............

    • NICHT MEHR--- MITANSEHEN MÜSSEN - 198

      Ich denke nicht, dass Herr Steiner mal still sein soll...
      Er setzt sich mit vollem Namen, vollumfänglich und sachlich für die Erhaltung der Nutztierhaltung im Berggebiet ein.
      Wohlgemerkt- im Bergebiet- welches von der Bodenbeschaffenheit und der Topographie weder einem geeigneten Wolfgebiet entspricht, noch einem weissen Papier...
      Wir werden einfach nicht müde uns für ein Wallis ohne Wölfe einzusetzen.
      Ich schäme mich dafür keineswegs- weil es mit Logik und gesundem Menscheverstand eigentlich schon nachvollziehbar ist.
      Fakten bestärken dies im Grunde.
      Wer mit offenen Karten spielt- sollte nun endlich allen klar sein...
      Wie die Bauern als faul, dumm oder eigensinnig dargestellt werden- ist unter aller Würde...
      Ihr lieben Blauäugler, Wolfsfanatiker und Alpverganderer werdet dies vielleicht einsehen- dass der Wolf anderorts eigentlich besser hingehört...
      DER WOLF IST GESCHÜTZT.
      UNSERE TIERE WÄREN SCHÜTZENSWERT.

    • Hans K. - 2889

      Herr Steiner
      Halten sie nun endlich mal still. Ich bin auch nicht für den Wolf. Merken sie nicht, dass ihre Interventionen nichts aber auch gar nichts nützen. Sie machen nur den Ruf unseres Kantons schlecht.
      Arbeiten sie mit dem WWF zusammen! Laden Sie ihn ein beim Beseitigen der getöteten Schafe mitzuhelfen.
      Lassen sie die Zäune von Ihnen schriftlich freigeben, dass sie voll die Verantwortung übernehmen müssen.
      Das sind nur einige Beispiele mit den Grünen zusammenzuarbeiten.
      Langsam schäme ich mich Walliser zu sein.

    • Claudine - 2459

      ooh wie wahr!!!

  • Michi - 9417

    Wieso müssen einige Hunde draussen an der Leine sein und Maulkörbe tragen?
    Wieso sind Wölfe in den Tierparks und im Zoo durch 4-5 m hohe Zäune geschützt?
    Das sind Fragen von meinen Kindern

    • Neutraler Beobachter - 1950

      Michi" Antwort an deine Kinder " Es gibt mehr böse Menschen als Wölfe die hinter Gittern sitzen, Hunde werden von Menschen Gezüchtet und zu dem Erzogen was sie sind. Jeden Tag werden auf diesem Planeten tausende Menschen von Menschen getötet. Soviel zum bösen Wolf

  • Gägs da Wolf - 11829

    Der Abschuss ist doch suuuupe!!! Wenn ein Wolf tot ist, dann sind die anderen auch gleich nieder.

  • mirella schuller - 33115

    Lasst die Tiere am leben bitte

  • Heike - 24116

    KEIN ABSCHUSS UND AUCH KEINE AUFSCHIEBUNG DESSEN.GENERELL: HÄNDE UND GEWEHRE WEG!!!

  • WIDDER - 9220

    mister chaplain ich glaube das du das porzellansyndrom hast,es kann niemandem aufgezwungen werden was er zu tun oder zu lassen hat solange er seine Tiere richtig hält und pflegt, und wenn ein eindringling der hier nichts verloren hat mir in meinem eigentum einbricht und schafe reisst sollen die welche den Wolf wollen den herr isegrim einzäunen und zu im schauen.ich komme auch nicht in deinem garten und reisse dir die tomaten aus !

  • Wolfsmond - 22103

    Aber sonst geht es noch oder ..egal ob Welpen sterben müssen dann ?? Was sind sie denn für ein Mensch ..Pfui

    • Jeannette - 141

      Intetessiert es dich ob unsere Lämmer elend zu Grunde gehen??Lämmer die wir teils mit der Flasche aufziehe!!!Oder Muttertiete die nach ihren Jungen rufen!!!!!!!!

    • Rilana - 8321

      Und was ist mit den Lämmern? Die würden auch sterben wenn ihre Mutter vom Wolf zerfleischt wird und der Bauer sie nicht aufziehen würde. Sie können ja die Welpen gerne zu sich nehmen und zu ihnen schauen wie es die Bauern mit ihren verwaisten Lämmern auch tun müssen.

  • Briggi - 12221

    WWF und pro natura sollten eine alpe für sich kaufen ein riesiges gehege rundherum bauen, ein schloss dran, das nur "die richtigen" zutritt haben zu den wölfen.
    Ab und an beim metzger ein schlachtlamm kaufen und das an sie verfüttern.
    Liebe leute der wolf ist nicht vor dem aussterben bedroht, also tut nicht so dramatisch fals einer oder der andere erschossen wird.
    Witmet euch den wirklichen problemen!!!

    • Wolf - 2494

      Briggi " Auch der Mensch ist nicht vom aussterben bedroht ! Im Gegenteil der Mensch ist im Begriff diesen Planeten Kahl zu Fressen...

  • Sandra - 11925

    Und Leute welche KEINE Ahnung von Tierhaltung in unserer Region haben und sich dazu äussern sollen ebenfalls knallhart bestraft werden, am bestem mit einer Nacht in einer Wolfsregion, alleine und OHNE Gewehr!!

  • Helene - 12010

    In Subingen Kanton Solothurn Strickler Zoo dort sollte sich der Tierschutz Gruppe Wolf WWF und pro Natura einsetzen dort werden die Tiere nach Ablauf getötet

    • Helene - 509

      @Klein Tierhalter doch die werden getötet und alle schauen zu umd unternehmen nichts Herr Gerke wohnt doch auch in diesem Kanton Solothurn , warum unternimmt er mit der Gruppe Wolf Schweiz nicht auch ein Konto zur Rettung der Tiere

    • Klein Tierhalter - 1885

      Helene " Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun " Zudem Besitze ich selber eine kleine Herde Schafe. Glauben Sie mir, etliche dieser Schafsbesitzer sind selbst Wolf genug nur sind sie getarnt mit den Fellen die sie ihren eigenen Schafen über den Kopf ziehen. (Der Wolf im Schafspelz)

  • Pierre Chapelain - 45172

    Ist gut so. Ich bin gegen einen Abschuss. Es wird Zeit, dass unser Kanton die nötigen Massnahmen ergreift zum Herdenschutz. Hobbytierhalter, deren Tiere wegen unzureichendem Schutz gerissen werden, sollten schärfstens bestraft werden.

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