Gesundheit | Oberwalliser Samaritertreffen in Staldenried

Zwei Anlässe der Samariter vereint

OK-Präsidentin Christine Brigger (links) und Ilona Margelisch, Präsidentin des SV Staldenried.
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OK-Präsidentin Christine Brigger (links) und Ilona Margelisch, Präsidentin des SV Staldenried.
Foto: Walliser Bote

Andreas Schaller, Präsident des Oberwalliser Samariterverbands, und Sekretärin Gaby Bodenmann.
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Andreas Schaller, Präsident des Oberwalliser Samariterverbands, und Sekretärin Gaby Bodenmann.
Foto: Walliser Bote

Samariter beim Posten: "Wie packe ich meinen Rucksack fachgerecht?"
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Samariter beim Posten: "Wie packe ich meinen Rucksack fachgerecht?"
Foto: Walliser Bote

Mitglieder des Samaritervereins Bürchen beim Posten zum Sonnenschutz.
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Mitglieder des Samaritervereins Bürchen beim Posten zum Sonnenschutz.
Foto: Walliser Bote

Arm- und Beinbrüche müssen gut geschient werden.
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Arm- und Beinbrüche müssen gut geschient werden.
Foto:

Quelle: WB 1

Der Oberwalliser Samariterverband (OSV) hat sein jährliches Treffen in Staldenried abgehalten. Der ortsansässige Verein feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Dazu organisiert der SV Staldenried anschliessend an den offiziellen Samariter-Nachmittag einen kunterbunten Jubiläumsabend für die ganze Bevölkerung.

Der Oberwalliser Samariterverband (OSV) wurde im Jahr 1974 in Brig gegründet. Damals zählte der Verband 29 Samaritervereine und wurde von einem Samariterlehrerverband betreut. Inzwischen sind 41 Vereine dem Oberwalliser Samariterverband angeschlossen. Alle drei Jahre wird wie am Samstag die Gesellschaft gepflegt und Wissen vermittelt bzw. aufgefrischt.

Rund zwei Dutzend dieser Vereine waren in Staldenried anwesend und absolvierten einen Parcours, organisiert vom SV Staldenried. Dabei gings ums richtige Packen des Rucksacks, die fachgerechte Pflege vor Sonne und das Schienen von Brüchen. Der SV Staldenried ist mit seinen 31 aktiven Mitgliedern einer der grösseren im Oberwallis.

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Kommentare

  • Hans E. - 10

    Es blutet einem das Herz: von 52 Vereinen gibt es noch 41 bzw. bald noch 40 Vereine. Und die Mitgliederzahlen in den Vereinen schrumpfen wie die Gletscher am Berg.
    Wenn unsere Politiker nicht bald erwachen, so sind alle Vereine verschwunden und eine wichtige Stütze im Gesundheitswesen fehlt gänzlich. Denn die meisten Samariterinnen sind in ihren Wohnquartieren od. -Dörfern die erste Anlaufstelle bei Unfällen, Insektenstichen, Krankheiten usw. ! Samaritervereine müssten analog den Feuerwehren gefördert und unterstützt werden. Aber es schlafen alle Politiker hier im Oberwallis. Schade und diese Nonprofit-Organisationen - auch im kleinen und hintersten Winkel des Oberwallis. Im Unterwallis ist es übrigens kein bisschen besser!

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