Erschmatt | Verkehrskonzept soll Anreise erleichtern

Falschparker im Visier

Die Gäste werden schon beim Kreisel in Susten über die Parkplatzsituation in Erschmatt informiert.
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Die Gäste werden schon beim Kreisel in Susten über die Parkplatzsituation in Erschmatt informiert.
Foto: RZ

Quelle: RZ 0

In diesen Tagen veranstaltet das 300-Seelen-Dorf das diesjährige Oberwalliser Tambouren- und Pfeiferfest. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Für Falschparker kann es teuer werden.

«Wir befinden uns im Schlussspurt», sagt Pierre-Alain Steiner, Marketingverantwortlicher. Für ein kleines Dorf wie Erschmatt sei es eine Herausforderung, einen Anlass in dieser Grösse zu organisieren. Auch in Sachen Verkehrsregulierung überlässt man nichts dem Zufall. «Unser Sicherheitsverantwortliche hat alles Erdenk­liche unternommen, um die Parkmöglichkeiten auszuloten», so Steiner. Letztendlich stehen rund 400 Parkplätze im Dorf zur Verfügung.

Kampf den Wild-Parkierern

Nicht toleriert wird ein wildes Parkieren entlang der Strassen. «Die Polizei wird uns vor Ort unterstützen und wir werden falsch parkierte Autos kostenpflichtig abschleppen lassen», sagt Philipp Hildbrand, Sicherheitsverantwortlicher. Auch über die vielen Engpässe und Spitzkehren ab der Abzweigung Erschmatt Richtung Bratsch macht sich der Sicherheitsverantwortliche Gedanken. «Wir sind bemüht und haben ein wachsames Auge, damit die öffentlichen Verkehrsmittel und Notfallorganisationen freie Fahrt haben.» Wer trotz ­vollen Parkplätzen mit dem Auto anreist, wird spätestens beim Feschelbach gestoppt. Damit den Besuchern das Abschleppen erspart bleibt, kommen ab Leuk Bahnhof und ab Guttet-Feschel Extrabusse zum Einsatz. «Wenn alle Parkplätze in Erschmatt belegt sind, wird mit einer Hinweistafel bereits auf der Rotten­brücke in Susten darüber informiert.» Eine Weiterfahrt mache so keinen Sinn, sodass die Park­plätze am Leuker Bahnhof genutzt werden können. «Unsere Posten sind im ständigen Kontakt, um die Parkplatz­situation im Dorf auf dem aktuellsten Stand zu halten. Trotzdem zählen wir darauf, dass die Mehrheit der Anreisenden die Extrabusse nutzen», so Hildbrand.

Thomas Allet

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