Kriminalität | Spektakulärer Einbruch in wertvolle Schatzkammer

Drei Juwelengarnituren aus Grünem Gewölbe in Dresden gestohlen

Hier lagern besonders wertvolle Juwelen und andere Kunstschätze: Das Grüne Gewölbe in Dresden, eines der bekanntesten Museen Deutschlands, wurde zur Zielscheibe von Einbrechern.
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Hier lagern besonders wertvolle Juwelen und andere Kunstschätze: Das Grüne Gewölbe in Dresden, eines der bekanntesten Museen Deutschlands, wurde zur Zielscheibe von Einbrechern.
Foto: Keystone

Quelle: SDA 0

Bei dem Einbruch in das Historische Grüne Gewölbe in Dresden sind drei Juwelengarnituren entwendet worden. Es seien eine Brillantengarnitur und zwei Diamantengarnituren gezielt aus einer Vitrine gestohlen worden, sagte die Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen, Marion Ackermann, am Montag vor Journalisten.

Ob die drei Garnituren vollständig gestohlen wurden, könne sie noch nicht sagen, weil die Spurensicherung noch vor Ort sei.

Ein genauer finanzieller Schaden lasse sich nicht beziffern, sagte Ackermann. "Wir können es gar nicht in einem Wert auflösen, da es unverkäuflich ist - es gibt keinen finanziellen Wert, mit dem wir arbeiten." Ackermann sagte, der Materialwert der Schmuckstücke sei an sich nicht so hoch zu bewerten. Nach Polizeiangaben gingen die Täter "zielgerichtet" auf die Vitrine mit den Schmuckstücken zu und zertrümmerten diese.

Die Fahndung nach den Tätern blieb zunächst erfolglos. Es gebe "keinen Fahndungserfolg" zu vermelden, sagte der Dresdner Polizeipräsident Jörg Kubiessa am Montag vor Journalisten in der sächsischen Hauptstadt. Der Chef der Kriminalpolizei, Volker Lange, ergänzte, auf Videos aus dem Innern des Gebäudes seien zwei Einbrecher zu sehen. Es könne aber weitere Beteiligte geben.

Möglicherweise seien die Täter mit einem Auto geflüchtet, sagte Lange. Laut Kubiessa fahndeten bereits wenige Minuten nach der Einbruchsmeldung am frühen Morgen 16 Streifenwagen nach den Verdächtigen. Zudem wurden kurz darauf die an Dresden grenzenden Polizeibezirke, die Polizei in Brandenburg und die Bundespolizei informiert.

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