Grossraubtiere | Staatsrat greift durch

Abschussbewilligung für Augstbord-Wolf erteilt

Der Augstbordwolf wurde zum Abschuss freigegeben.
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Der Augstbordwolf wurde zum Abschuss freigegeben.
Foto: Kanton Wallis

Quelle: 1815.ch 111

Staatsrat Jacques Melly hat die Abschussbewilligung für den Wolfs in der Augstbordregion erteilt. Dieser riss innert knapp zwei Monaten rund 50 Schafe und Ziegen.

Die eidgenössische Jagdverordnung sieht vor, dass ein einzelner Wolf zum Abschuss freigegeben werden kann, wenn dieser mindestens 15 Nutztiere tötet und nachdem bereits im Vorjahr Schäden durch Wölfe zu verzeichnen waren. Es werden nur diejenigen gerissenen Nutztiere für die Erteilung einer Abschussbewilligung berücksichtigt, wenn die Herdenschutzmassnahmen in den betreffenden Gebiet ergriffen wurden.

Anfangs Juni haben die kantonalen, für den Herdenschutz zuständigen Organe anlässlich einer Begehung in der Augstbordregion mit einem Vertreter von AGRIDEA (Schweizerische Vereinigung für die Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums) die verschiedenen Zaunsysteme in der Region begutachtet und deren Wirksamkeit diskutiert. Aus dem Bericht der Dienststelle für Landwirtschaft zu den Herdenschutzmassnahmen geht hervor, dass mindestens 15 Schafe oder Ziegen in geschützten Situationen in der Augstbordregion gerissen wurden. Ein Fall mit vier getöteten Schafen wird zurzeit noch detaillierter abgeklärt.

Staatsrat Jacques Melly, Vorsteher des Departements für Verkehr, Bau und Umwelt, erachtet deshalb die Bedingungen für den Abschuss eines Wolfes als erfüllt und ordnet den Abschuss an. Die Abschussbewilligung ist während 60 Tagen gültig und sofern ein Schadenspotential auf den geschützten Frühjahrsweiden im vorgenannten Streifgebiet vorhanden ist. Dieses erstreckt sich aufgrund des Monitorings der Wolfsschäden der letzten zwei Jahre von Agarn bis nach Törbel.

Die rasche und umfassende Umsetzung der zumutbaren Herdenschutzmassnahmen auf regionaler Ebene würde die Anzahl Wolfsangriffe reduzieren und den Abschussperimeter erheblich erweitern. Die Dienststelle für Landwirtschaft hat hierfür der Herdenschutz GmbH ein Beratungs- und Unterstützungsmandat erteilt.

pd/map

Artikel

Kommentare

  • Beobachter - 23

    Interessanter Bericht zum Wolf in Deutschland!

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2763464/Der-Wolf-vor-der-Haustuer#/beitrag/video/2763464/Der-Wolf-vor-der-Haustuer

  • Barbara - 108

    Auf unserer Alpe gibt es seit 6 Jahren einen Luchs. Das zuvor sehr gems- und rehreiche Gebiet ist nun leer... Keine Spur von Wild. Aber zumindest lässt der Luchs die Nutztiere in Ruhe. Soweit so gut! Nun kommt der Wolf dazu, welcher nicht, wie der Luchs, pro Woche nur ein Tier reisst und ebenso im Gegensatz zum Luchs, ein Rudel bildet. Nun kann sich sicher jede halbwegs vernünftige Mensch vorstellen was passiert, wenn die Wildtiere stark dezimiert sind und die Schafhalter entnervt den Bettel hinschmeissen! Das Futter fehlt.... Was dann!? Im besten Fall werden die Wölfe in Richtung Bern, Zürich auswandernd und dort für Natur pur sorgen! Im übrigen ist es für uns als Halter von Kühen wenig beruhigend zu lesen, dass Wölfe im Rudel dann nur noch grössere Tiere reissen!!!

    • Augstborger - 73

      Macht euch 50 Tage keine Sorgen mehr die Bestien sind weg.Warum fliegt ein Helikopter va 20.00 Uhr ins Gebiet Ginals nach 5 Minuten zurück, dann 23.00 wiederum und nach ner halbenstunde zurück von einem Unfall hört mann aber nichts

  • lynx - 1123

    übrigens, ich bin selbst Schafhalter und beziehe Direktzahlungen....

  • lynx - 817

    Wir haben nun einmal eine "ähnliche Situation" wie letztes Jahr, doch diesmal unter anderen Bedingungen. Ein Urteil bezüglich "Abschussbewilligung 16“ des Kantonsgerichts Wallis ist noch hängig (dies trotz Entscheid des Graubündners Kantonsgerichtes) und unser Hr Melly entscheidet wiederum auf "Abschuss" (offenbar hat er keine vorliegenden Fakten des BAFU diesbezüglich geprüft und diese schlichtweg ignoriert).
    Doch dieses Jahr ist nachweisbar (auch vom BAFU her), dass sich zwei weibliche und ein männliches Exemplar in dieser Region aufhalten und sogar nachweislich gemeinsam Jagd gemacht haben. Dies erfüllt somit die Grundlagen zur "Rudelbildung", wonach nur noch der "Bund" für eine Abschussberechtigung zuständig ist.
    Soll doch Herr Schnydrig von der CSPO (Partei Schweiz ohne Grossraubwild) einmal endlich einmal alle Grundlagen des Bundes studieren und diese auch zur Kenntnis nehmen und sich an diese halten. Mit seinen Vorstössen hat er bewusst versucht, das "Wolfsmonitoring“ hier im Wallis zu unterbinden. Es ist ihm dies auch zu einem bescheidenem Masse gelungen, doch das BAFU kann er nicht unterbinden. Ich frage mich, ist so ein Mann, wie Melly, noch tragbar für unseren Kanton oder wollt ihr wirklich die Separation von der Schweiz…????....Wollen wir ein eigenes Land Wallis…..????....

    Die Jäger jammern wegen einem "Konkurrenten" (Futterneid – er könnte zu viele Wildtiere hier im Wallis fressen), die Schäfer, dass sie ihre Tiere nicht mehr sich selbst überlassen können und somit ein "Taschengeld einstreichen" oder verpassen könnten….ich wurde hier schon direkt genannt, dass ich doch alle Bezüge einmal offen legen soll….unter folgender Internetadresse (http://www.blw.admin.ch/themen/00006/00048/01706/index.html?lang=de) kann sich jeder selber informieren, wie viel Beiträge ein „Landwirt“ in welcher „Zone“ pro Hektare erhält…..auch Sömmerungs-, Alpbewirtschaftungsbeiträge und Unterstützungen für die Behirtung, etc.….oder seid ihr etwa zu faul dazu…..????....

    Zu den "Jägern – oder möchtegern Jägern", ist es euch noch bewusst, dass Ende des 19. Jahrhunderts das Rot-, Stein- und Schwarzwild, Biber, Otter etc.in der Schweiz ausgestorben war/en ???..Ihr lieben "Jäger" (oder heutigen Möchtegern- und Snobjägern), seid ihr euch dessen Bewusst, dass wir es ein paar wenigen Leuten zu Beginn des letzten Jahrhunderts zu verdanken haben, dass wir heute wieder auf eine so dichte Population mit jagdbarem Wild zurückgreifen können, welches halt leider auch regionalbedingt zum Problem werden kann (Schwarzwild). Bsp. das Rotwild ist wieder zugewandert aus Österreich (und hat zur Gründung des Schweizer Nationalparks beigetragen…das Steinwild wurde von St.Gallen her (Peter und Paul Park) wieder angesiedelt.

    Was bringt uns nun das neu zugewanderte "Raubwild (Wildkatze, Luchs, Bär und Wolf"..???...Es füllt eine Lücke, welche wir durch eingesetzte Wildhüter/Jagdaufseher, ersetzt haben. Sie regulieren (normalerweise) den normalen Wildbestand, indem sie kranke, schwache und unaufmerksame Tiere eliminieren – natürliche Auslese).

    Doch wir, die Bevölkerung muss sich wieder an die Präsenz dieser Tiere angewöhnen. Dies hat man leider hier im Wallis verpasst und wir müssen uns halt einer "Schnellbleiche" unterziehen (vgl. Bäranwesenheit in der Innerschweiz).

    Oder sollen wir wirklich alle einfach versuchen an der Grenze abzuschliessen, dann können wir gleich rund um die Schweiz eine Betonmauer aufziehen mit Natodraht (ein kleiner Vorteil – wir hätten damit auch das Flüchtlingsproblem gelöst – wäre doch etwas für die SVP).

    Was wollen wir für unsere Zukunft, für unsere nachfolgenden Generationen……????

    • Katja L. - 812

      Ein Mensch mit Verstand und ohne Abneigung geben so wichtige soziale Tiere auch wenn's unbequem für einen selbst wird. Danke, dass lässt hoffen. Ich bedaure schon die Fehlentscheidung hier in Deutschland. Der Abschuss war nur ein Bauernopfer wegen der ständigen quengelei der üblichen Gegner. Dies löschte eine ganze Wolfsfamilie aus. Die Welpen sind Elend verreckt. Ein etabliertes Rudel macht viel weniger Schwierigkeiten, wie wenn immer mit Abschuss sich eingemischt wird. So bekommen die Leute keine Ruhe und die Tiere (Wölfe wie auch Nutztiere) bezahlen weiter mit ihren Leben.

  • Frank - 2517

    Wölfe und Bären werden von verantwortungslosen romantisierenden Freaks ausgesetzt, und wandern dann natürlich auch über Grenzen . Der Mensch steht noch immer an der Spitze der Nahrungspyramide, und kann sehr gut den Wildbestand regulieren, nämlich durch das schöne Hobby der Jagd.Das Ergebnis liegt zudem dann mit Rotkraut und klößen auf dem Teller, und man kann durch Wildgenuss die Massentierhaltung reduzieren ohne zum Veganer zu verkommen.
    Seit etwa 100 Jahren gibt es in der Schweiz fast keine Bären und wenige Wölfe, wo bitteschön zeigt sich der Schaden an Natur und Wald wegen fehlen der Spitzenprädatoren? Man vergleiche mal das Heute mit alten Fotos, wie gut der Wald wieder Nachgewachsen ist den der MENSCH durch Raubbau (Bergwerke etc) abgeholzt hat, ganz ohne den ach wie tollen "Regulator" Wolf&Co hat sich der Wald gut erholt, wo man keine Skipisten anlegt, und diese wird auch kein Wolf verhindern...;-)
    Auch wenn der Wolf (zumindest ohne Rudelstärke) sich im Sommer eh nicht zeigt, so sehen die Tierhalter ja das "Ergebnis" und es werden imense Schutzmaßnahmen nötig, und manche (zB Schutztölen) gefährden mich sekundär beim Wandern. Warten wir ab was passiert wenn ein Problembär/Wolf (oder Schutzhund!!) sich mal wieder gaaaanz anders verhält wie uns das die Wolfsfreunde weismachen wollen, und mal eine Familie mit kleinen Kindern "gerissen" wird - bis Heute wars ja nur Weidevieh....
    Es verändert sich die Erde täglich, manches stirbt aus, manches überlebt - warum nicht gleich mit alten Genmaterial Mammut und Säbelzahntiger in der Retorte züchten, die gabs ja auch mal in unseren Wäldern...?
    Und diesen Unsinn zu Zeiten wo sich die Bevölkerung der Schweiz mehr als verdoppelt hat und 220 Menschen pro Km² leben. Wo kann ma noch einen Meter laufen ohne an einen Chalet, Bauernhof, Seilbahn und und und vorbeizukommen? Wo sollen da die Riesengebiete sein die Spitzenprädatoren wie Wolf& Co benötigen? Zusammenstöße sind da vorprogrammiert. Eine Wald/Feldbewirtschaftung durch Jäger/Förster wäre viel günstiger zu haben ohne konfliktpotential, aber es fehlt ja dann der "Kick", den die paar Freaks haben wenn sie mal wieder einen Bären ins Engadin sch.... sehen , eh ihn dann wieder die Räthische Bahn anfährt...

    • Bendicht - 1319

      Frank, deine Scheinargumentation entbehrt jeglicher Vernunft und du ziehst es auch in manchen Punkten ins lächerliche. Du scheinst einer Generation anzugehören, die sich den Tatsachen lieber durch eine konservative, ablehnende Haltung verschliesst als die Veränderung anzunehmen. Denn es ist harte Realität, das der Wolf zurückgekehrt ist und zwar von alleine! Du malst den Teufel an die Wand und schürst Emotionen die vor fünfzig Jahren auf Akzeptanz gestossen wären, weil man es nicht besser wusste. Ich nehme es dir nicht übel das du es nicht besser weisst. Dein Wissen stosst offensichtlich an mehrere Grenzen in deinem(ganzen)Text. Das Schlimme ist nur, wenn Leute mit deinem Gedankengut Politik betreiben, dann wird es problematisch und das geschieht im hier und jetzt... leider.

    • Andrea Eiser - 178

      Selten soviel Unsinn gelesen, wie bei diesem Kommentar. Angefangen bei der Auswilderung der Tiere. Ich Tip, mal über das Wanderverhalten der Wölfe und Bären informieren. Am Besten bei Experten, die davon was verstehen und nicht bei den Hubertusjüngern. Dann, es kam schon oft zum Zusammentreffen von Wölfen und Menschen, der Mensch hat in der Regel überlebt, was man z.B. beim Zusammentreffen von Hubertusjüngern und Passanten nicht immer behaupten kann, lese hierzu mal die entsprechenden Seiten. Nebenbei bemerkt, ja es kam zu tödlichen Zusammentreffen zwischen Wolf und Mensch, wo Menschen gestorben sind, in Zahlen gesprochen höchstens 80 Menschen in 50 JAHREN und das WELTWEIT!! Hubertusjünger übertreffen diese Zahl in noch nicht mal 1 Jahr. Der größte Witz ist doch mit dem HSH, wieviel Vorfälle sind bekannt, indem Menschen von Herdenschutzhunde bei ihrer Arbeit verletzt wurden?? In Deutschland werden HSH aktiv im Touristengebiet wie Lüneburgerheide usw. eingesetzt, absolut ohne Probleme! Weiter, ich glaube NICHT, dass man dem Wolf zu sagen hat, wo er sich wohlfühlen soll und wieviel Wald er braucht, das weiß das Tiere selber besser und wenn er mit der Fläche zufrieden ist, die er ohne Menschen hat, können Sie ihm nicht sagen, das stimmt nicht. Übrigens, bevor irgendwelche Bemerkungen kommen, ich lebe in einem Gebiet, wo es Wölfe nachgewiesener Maßen gibt, habe Hunde und lasse die auch ohne Leine laufen im Wald, nie ist was passiert. Auch unsere Katzen sind in den letzten 30 Jahren immer wieder gesund zu hause angekommen, trotz Wölfe. Meine Kinder spielen oft m Wald, selbst die haben noch nie einen Wolf gesehen. Aber es gibt immer Freaks, die ohne Wissen gerne Panik schüren, nicht wahr?

  • Walliser - 2816

    Super! Endlich! Bravo Staatsrat!
    PS: An alle Walliser/innen Unterschribt alle fleissig die Volksinitiative "Für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere".

    • Bänz - 1723

      Ich bin Walliser und schäme mich für gewisse Leute aus meinem Kanton, das immer noch so zurückgebliebenes Gedankengut mit arroganter Selbstüberschätzung in den Köpfen vieler umhergeistert. Diese Volksinitiative ist eine Schande und wird für nichtig erklärt! Diese Tiere sind heimisch und tragen zu einem stabilen Ökosystem bei! Es sterben mehr Schafe an Moderhinke, stürzen ab oder werden schlichtweg auf der Alp zurückgelassen, als das der böse, dämonische Wolf Schafe reisst! Wacht endlich auf! Es ist 2016 nicht 1916!

  • S.Sp. - 610

    Wenn nun ein Wolf zum Abschuss freigegeben wurde und es sollten mehrere Wölfe= Rudel im Gebiet sein, für welchen Wolf gilt dann eigentlich die Bewilligung? Auf welchen Wolf darf geschossen, wenn mehrere Wölfe vor der Flinte sichtbar werden? Wie kann man das unterscheiden? Gibt es ein Chip-Weitsicht-Lesegerät? Man könnte sie auch betäuben und ins nächste Reservat bringen?

    • Morten Swerikson - 1310

      Das ist ja genau das problem, man will gar nicht nur einen wolf abschiessen sondern alle. Es ist eine schande der wilkür der kantone und des staates so zusehen zu müssen. Mit diesen algemeinen formulierten sachen und texten wird freie wilkür ausgeübt und alle sind aus dem schneider und der kannton bekommt was er will nämlich keinen wolf mehr!!!

  • Tschapsch - 5333

    Weiss nicht ob alle von euch schon mal eine Begegnung mit einem Wolf hatten. Ich schon' das geht noch, aber meine Beiden Jungs' 4 und 6 Jahre alt waren draussen am spielen. Wäre ich nicht da gewesen' wer weiss was da passiert wäre? Wollt ihr das wircklick? Meine Kinder vergessen diesen Moment nie mehr im Leben.

  • Hellelaelvis - 7444

    die abschussbewilligung isch ä super sach!!

  • mathias - 3868

    Lieber Moderator! Jetzt frage ich mich dann aber doch warum alles andere wje Aufruf zu gewalt und vieles mehr, kommentiert werden daf, dass jch mich als Walliser für diesen entscheid aber schäme, daf nicht geposted werden.....!

    Waere ja alles andere als gut wenn rauskäme dass doch nicht 100% der walljser gegen den wolf sind. ....

    Trauriges spiel 1815 , noch trauriger der journalismus darüber

    • petschi - 55

      Da muss ich dir 100% recht geben.Auch ich habe den Moderator schon mehrmals aufgefordert seine Zensur zu rechtfertigen aber ohne Erfolg. WB Journalismus?!

  • stefan - 6928

    warum stehen die betroffen Tierhalter nicht zusammen und reichen eine Klage gegen die Gruppe Wolf Schweiz und Frau Leuthard ein .Vorausgesetzt sie haben die Schutzmassnahmen 100% erfüllt und trotzdem Schäden. Frau Leuthard hat die Berner Konvention trotz Auftrag vom Parlament nicht gekündigt und die Gruppe Wolf Schweiz hat immer gesagt ihr Konzept funktioniere. Wer ist jetzt schuld am ganzen Problem ,die Bundesrätin die Ihren Job nicht macht, die Gruppe Wolf die falsche Versprechungen macht oder der Tierhalter der alle Auflagen erfüllt und zuletzt doch der Dumme ist.

  • luwa - 6524

    Jetzt ist genug geschrieben durch Kommentare schreiben kommen wir nicht weiter , lassen wir die Wolfsliebhaber weiter schreiben , wir müssen aufs Feld ,wir müssen die Sache selber an die Hand nehmen sonst sind wir nächstes Jahr keinen schritt weiter ,und ich hoffe bei meiner Mission keinen Wolfs........ anzutreffen! Nebenbei wer eine Fotofalle findet sofort vernichten denn diese sind Illegal aufgestellt.

    • Nöldi - 69

      Was sie gerade formuliert haben ist die Motivation zur Wilderei! Das ist ILLEGAL und aufs schärfste zu verurteilen. Solche Auswüchse sollte man direkt im Keim ersticken und rechtlich belangen. Ich würde Ihnen und Ihrem Sympathisant anraten mir nicht im Wald zu begegnen....

    • Sternau Williner - 5221

      @luwa absolut richtig wie Sie das meinen. Bravo, ich würde auch mitmachen.

  • stefan - 8218

    Warum machen alle betroffenen Tierhalter die die Schutzmassnahmen 100% erfüllt haben und trotzdem Schäden haben, nicht gemeinsame Sache und verklagen die Gruppe Wolf Schweiz und Unsere liebe Frau Leuthard? Dann müssen diese Blender und Theoretiker endlich Farbe bekennen wenn ihre Theorien nichts taugen.

  • Wolfsgegner - 8815

    lynx:schweig endlich die wolfsfreunde die tag und nacht in der augstbordregion dem wolf nachlaufen werden von der eidgenossenschaft bezahlt,also von uns!!!

  • Ergischer - 8316

    Wenn man die ganzen photos anschaut von den zerfleischten Schafen/ Ziegen/ Hirschen / Reh und dies nur wegen der Bestie Wolf, frage ich mich gibt es überhaupt noch ein Tierschutz und wenn bleibt er entgültig im Winterschlaf. !!!!!!!!!!

    • dunja - 3146

      ....und wie sieht es aus mit der Bestie Mensch? Wildtiere müssen sterben, nur weil ein paar hinterwältlerische, engstirnige Hobbyschafhalter nicht bereit sind, ihre Tiere zu schützen. Der Mensch ist das schlimmste Tier auf dieser Erde!

  • Aoi - 17110

    Ööööhm 50 Tiere in Knapp 2 Monaten?
    Seehr unrealistisch.. wir wissen alle das Wölfe,Bären etc nur dann was reissen wenn sie hunger haben.
    Das aber ein "einzelner" Wolf soviel in kurzer Zeit reisst kann ich mir nicht vorstellen.

    Mir stellt sich aber auch die Frage warum wir alle wiedet auswildern wenn wir Sie am ende trzdm abknallen..

    • Gerd - 62

      Wölfe töten bei eingezäunten Tieren oft viel mehr, als sie fressen können. Bei Wildtieren ist das kaum möglich, da die Herde nach einem erfolgreichen Riss flüchtet http://www.gruppe-wolf.ch/index.php?page=5&subpage=1

    • Gattlen hagi - 416

      Leider die bittere wahrheit.

    • lynx - 755

      Richtig so, wenn sie nicht deren beraubt werden und diese leider durch den menschlichen Geruch" verunreinigt werden......

    • Ergischerin - 8410

      Unrealistisch? Ich habe mehr als die Hälfte dieser Schafe mit eigenen Augen gesehen und auch die Ziegen, die gerissen worden sind. Ja, es ist alles in den letzten 2 Monaten passiert.

      Ein Wolf braucht einen gewissen Kick, wenn er ein Tier reisst und danach verfuttern möchte. Jeder weiss, dass Schafe nicht die gescheitesten Tiere sind und da sie sich nicht wirklich wehren können, ist der ach so liebe, gutmütige Wolf überfordert und greift oftmals mehrere an und lässt sie danach liegen.
      Es ist leider die Wahrheit, doch das verstehen die meisten Befürworter des Wolfes ja nicht.
      Von mir aus schreibt, dass das an den Haaren herbeigezogen ist, es ist aber eine Tatsache!

  • lynx - 18106

    Ich glaube einfach, euch ist einfach nicht bewusst, mit wem sich Hr. Melly damit angelegt hat, nichts weniger als dem "Bund", der "Schweizerischen Eidgenossenschaft".....
    entweder schlaft ihr oder was sonst, die Folgen werden wir wieder alle spüren.....
    Danke an Hrn. Melly, einen "Bärendienst", räume besser endlich auf in deiner "Baudirektion".....auch da steht noch etliches offen.....????.....(Mafia...???).....

    • imbo - 10219

      Wie lange lassen sich gewisse Walliser Bauern von euch Wolfs Befürworter noch Bevormundung ?

      Es gibt zum Glück Seitentäler da ist das Blei schneller als der Wolf

  • chrigu - 11515

    Herrlich wie die Gegner sich aufregen. Ich habe auch Tiere verloren, doch ist der Betrieb zu klein, als dass man mir etwas ersetzt hätte. Subventionen und dergleichen bekomme ich auch nicht. Ich mache es aus Tierliebe und Freude am Umgang mit diesen und anderen Tieren.
    1.50 ist mein Zaun und ich habe nicht vor ihn noch höher zu ziehen.

    Der Wolf war noch vor wenigen Jahren kein Thema und sollte es auch nicht mehr werden. Mir wird, sollte der Wolf endlich abgeschossen werden, viel wohler sein. Denn was ist mit den ganzen anderen Nutztieren. Der Wolf wird sich mit der Zeit immer mehr ausdehnen und den Bauern (betrieblich oder hobbymässig) das Leben schwer machen...

    Und nun los mit der Hetze, dem 'mimimi' und den Gegenargumenten. Ich hab ne Schüssel Popcorn und bock auf Unterhaltung.

  • stefan - 9315

    mich nimmt wunder ob diesmal die Wildhüter Ihre Sache besser machen als das letzte mal.lieber Lynx deine ewigen WIEDERHOLUNGEN wir sind vor Ort langweilen allmählich. Ich würde als Wolfsfreund in dieser Gegend nicht so sorglos präsent sein, in der Nacht sind alle Katzen grau.David Gerke hatte wenigstens den Mut sich offiziell zu zeigen . Du aber schiesst nur aus dem Hintergrund und nennst dich Walliser und Schafhalter (nicht Züchter) .du bist nicht glaubwürdig!!!!!!!! bravo Melly

    • leserin - 354

      @wir sind auch "nachts" präsent !!! was bist du nun Landwirt oder BAFU Mitarbeiter ????

    • melanie - 434

      @glaub ich auch

    • Gattlen hagi - 565

      Und was wenn diese beiden ein und der selbe sind !!!!!!

    • lynx - 984

      wir sind auch des "nachts" präsent, vielleicht ist dir das entgangen....????.....
      vertreten halt die "Schweizerische Eidegenossenschaft/BAFU).....und deren Rechte....
      offenbar soll sich das "Wallis" loslösen vom "Staatenbund", wenn es deren "Gesetze und Verordnungen" nicht mehr einhalten will......

  • Schilbi - 9710

    hammmmmmmmmmmmer!!! endlich

  • Gruezi - 10518

    Ihr könnt Stolz auf euren Staatsrat sein !!!!

  • Mittelwalliser - 7620

    @lynx - carton rouge - fini

  • lynx - 18127

    Ich frage mich wirklich, ist so ein Staatsrat für unseren Kanton noch "tragwürdig", der sich einfach eigenmächtig über Gesetzesschranken hinwegsetzt ????
    Oder sind wir wirklich in einem "Mafia-Staat" angelangt ?????

    • Marc - 11110

      Bravo Melly jetz erst recht

  • lynx - 1289

    Zur Richtigstellung, dies ein Kommentar aus den offiziellen Nachrichten des SRF:

    Der zuständige Walliser Staatsrat Jacques Melly habe am Dienstag den Abschuss des Wolfes angeordnet, gab die Staatskanzlei bekannt. Nun haben die Wildhüter 60 Tage Zeit, das Tier im Gebiet zwischen Agarn und Törbel zu erlegen. Eine Voraussetzung für den Abschuss ist, dass in diesem Gebiet «Schadenpotenzial auf geschützten Weiden» vorhanden ist. Heisst also: Auf leeren Alpen dürfte der Wolf nicht geschossen werden.
    Dies ist eine der Einschränkungen, die die seit einem Jahr gültige Eidgenössische Jagdverordnung vorschreibt. Der Kanton Wallis stellt sich auf den Standpunkt, die aktuelle Abschussbewilligung halte alle bundesrechtlichen Vorschriften ein.

    Wolfschäden trotz Herdenschutz
    So seien mindestens 15 der 50 gerissenen Schafe oder Ziegen zwischen dem 6. April und dem 3. Juni 2016 auf Frühjahresweiden angegriffen worden, die mit Herdenschutzmassnahmen und Zäunen eigentlich geschützt sein sollten. In weiteren vier Fällen läuft die Untersuchung noch. Um den regionalen Herdenschutz zu verbessern, hat der Staat Wallis der Herdenschutz GmbH dazu ein Beratungs- und Unterstützungsmandat erteilt.

    Neue Bewilligung überholt hängiges Gerichtsverfahren
    Die neue Abschussbewilligung überholt quasi eine Abschussbewilligung im gleichen Oberwalliser Streifgebiet vom Sommer 2015. Diese ältere Bewilligung ist zurzeit beim Walliser Kantonsgericht hängig. WWF, Pro Natura und das Bundesamt für Umwelt BAFU hatten dagegen Beschwerde geführt.

    Hr. Melly prescht einfach vor, ohne hängige Gerichtsverfahren abzuwarten. Deshalb tritt auch das BAFU so vehement auf die Präsenz, "wir sind da".

    • Marc - 516

      Hoffentlich seit ihr da (BAFU)
      Ihr müsst euch aber mehr zeigen dan könnt ihr am eigenden leibe erfahren wie die Schafe schmerzen erleiden

  • gruezi - 11916

    Das Wallis verfügt über gute Schützen packt die Sache beim Schopf

  • gruezi - 974

    Höckerschwan ist in der Eidgenössischen Jagdverordnung auf die Liste setzen um deren bestände zu regulieren bevor Konflikte sich abzeichnen aber Hallo Schwäne !!!! Konflikte !!und der Wolf wird geschützt der Qualvoll bei lebendigen Tier das Fell abreisst da kommt mir die Galle hoch

    • Märi - 746

      David plapperst und schreibst alles nach !!wenn ich meine Schafe einzäune damit sie niergens wo sie nicht erwünscht sind sich aufhalten hatt auch niemand das recht bei Ihnen ungewünscht einzudringen und zu töten

  • David - 2298

    Schade, man hat demnach noch gar nichts begriffen (davon war auch nicht auszugehen).
    Was denkt ihr, was passiert, wenn der Wolf erledigt ist? Ist damit das Wolf-Problem gelöst? Natürlich nicht. Das Schlimmste: Wer erzieht die Schäfer, damit sie endlich ihre Schafe schützen? Niemand. Dadurch lässt man sie (einmal mehr) für ihr verantwortungsloses Verhalten davon kommen. Ja, niemand hat etwas gelernt und das Rad wird sich weiter drehen. Wolf stirbt. Der nächste Wolf kommt. 50 Nutztiere sterben. Wolf stirbt usw.
    Die Sieger in dieser tierquälerischen Endlos-Schlaufe? Die Schäfer, die für jedes gerissene Tier abkassieren und allen Ernstes behaupten, sie wären tierlieb. Heuchlerisch!

    • Illusion - 193

      David, was genau verstehen Sie unter verantwortungsloses Verhalten der Schäfer? Schafe artgerecht zu halten, (denn ansonsten hätte der Tierschutz schon lange eingeriffen....)ohne das der Wolf sie jagen, tötet und zerfleischt?

    • lynx - 986

      meinst du den "Maffia-Filz", den ihr meint mit "Geld" durchsetzen zu können....??????......

      Ich frage mich einfach, sind wir "Walliser" wirklich so "korrupt"....?????......und lassen uns unsere Heimat einfach so "abkaufen"....????....
      Der Ball liegt nun an euch liebe "Walliser".......

    • chaletbesitzer - 735

      du hast wirklich viel ahnung..ich sehr das!!..ironie on..
      und der neid ist der älteste walliser.. abkassieren.. ich kenne fälle persönlich.. das ich nicht lache... du musst dich besser anderen themen widmen...von denen du was verstehst..

  • hugo - 8610

    Wetten das der Schaff Killer vor dem Abschuss durch diejenigen Personen eingefangen wird , die das Raubtier ausgesetzt haben.
    Falls nicht hoffe ich auf eine erfolgreiche Jagd. Ob die sogenannten staatlichen Wildhüter dafür die geeigneten Jäger sind wage ich zu bezweifeln.

    • lynx - 680

      Es ist nicht Aufgabe der "Eidgenössischen Wildhüter" diesen Erlass des Hr. Melly durchzusetzten, sondern diesen zu verhindern und sie werden diesen Auftrag nach "bestem Wissen und Gewillen" erfüllen.

  • chaletbesitzer - 1065

    ich bin auch nicht für den abschuss gewesen.. doch so ist der zustand absolut unzumutbar.. der liebe wolf könnte sich ja mal ein schaf nehmen und dann verspeisen.. aber was macht er...nur schafe/lämmer /ziegen etc. reissen und verecken lassen.. das soll natur sein, nein ist es nicht. es dient also nicht primär nur zu seiner nahrungsbeschaffung!! da oben wohnen menschen.. es darf nicht sein, dass diese in ihrer lebensqualität eingeschränkt sind..(freizeit, wald, kinder) und alles wurde nach richtlinien eingehalten mit zäunen, teils auch mit hunden...das gebiet ist viel zu klein...weg mit dem wolf.. kann auch ohne abschuss erfolgen..aber weeeeeit weg bitte!! gruss

    • lynx - 12105

      An dich du lieber "Chaltbesitzer", dann gehe in die Stadt zurück und lebe dort in deiner "heilen Welt", denn hier hast du mit deiner "Naturvorstellung" nichts verloren.....
      Natur ist Natur.....

    • David - 1463

      Oh, dann sag das bitte schnell dem lieben Wolf, damit er die Schafe künftig verspeist und nicht "bloss" reisst... Schreib ihm am besten ne sms oder What's App-Nachricht... Ich denke, das wusste er nicht?

  • lynx - 18101

    Ich frage mich einfach, wozu dieser Entscheid dienen soll ???
    Der Rekurs des BAFU gegen den letztjährigen "unrechtmässigen Abschussentscheid" ist noch hängig vor dem Kantonsgericht (vgl. Abschussbewilligung im Kt. Graubünden) und nun verstösst Hr. Melly wiederum gegen Bundesrecht (Abschussbewilligungen werden keine vor dem 1. Juli erteilt - Rudelbildung (Aufzucht der Jungen, da sich sowohl ein männliches wie auch ein weibliches Tier im besagten Gebiet aufhalten und auch gemeinsam Jagd gemacht haben).
    Ich frage mich wirklich, ist so ein Staatsrat in einer Regierung noch tragfähig, wenn er ständig gegen Bundesrecht entscheidet ????
    Ich bin gespannt auf die Reaktion des BAFU und welche Konsequenzen es für das Wallis haben wird. Einen herzlichen Dank an Hrn. Staatsrat Melly, Sie haben uns damit wiederum einen "Bärendienst" geleistet.
    Ein Staatsrat, der auch sein Metier bezüglich "Ausbau des Strassennetzes -A9" nicht im Griff hat ???? (Untersuchungen sogar durch die Bundesanwaltschaft).

    • Eschi - 505

      Lynx - Dwin Kommentar kann man beim besten Willen nicht ernst nehmen !
      Blablabla nachsagen !,,

    • lynx - 365

      an imbo: Doch die Schäfer schlafen halt noch/schon zu solch frühen/späten Morgen-/Abendstunden, doch die Wildhüter wären präsent......

    • imbo - 8512

      Wäre ich Schäfer, hätte ich eine Büchse und Blei immer auf mir!

    • lynx - 1078

      Ich möchte einfach noch hinzufügen, Eidgenössische Wildhüter (BAFU) sind vor Ort.

  • Mittelwalliser - 694

    @Petar - Rote Karte - Basta

    • Petar - 757

      Mit roten Pfeilen bin ich auch zufrieden

  • imbo - 12912

    Liebe Wolfs und Tierfreunde,

    warum muss ein Hund eingeschläfert werden sobald er jemand Beisst ?

    Der Wolf ist ein SCHÖNES Tier, aber ein kaltblütiger Mörder!

    Wenn ihr im Urlaub seit und euch einen Kuh auf der Wiese begegnet macht ihr schon in die Hosen und würdet am liebsten den Bauer anzeigen !

    Wer nicht im Wallis Ferien machen will, kann ja eine Safari Reise Buchen um Wölfe zu füttern ( möglichst aber ohne Dach über dem Fahrzeug )

    Wer das Wallis bis heute nicht kennt wird es auch nie kennen lernen .....

    Also Bitte erzählt keine Märchen über schlechte Schäfer wenn man sie nicht kennt, schaut auf euch und achtet auf eure Tierhaltung, denn die Wallier halten ihre Schafe nicht als Rasenmäher!

    Von der Naturpflege verstehen die meisten Städter 0

    schönen Tag

    • lynx - 977

      Leider kenne ich viele zu gut.....für mich leider etliche "Subventionsjäger", ein leicht eingestrichenes "Taschengeld".
      Doch nun heisst es halt einmal "anpacken", doch dazu sind leider viele nicht bereit.

    • Frank - 1899

      @imbo: Soviel ich weiss wurde letzes Jahr in den Alpen mindestens ein Mensch von einer Kuh getötet. Von einem Wolf niemand. Wurde diese Kuh anschliessend eingeschläfert?

  • Schaf - 1099

    @Wolfsbefürworter...Träumt weiter....eines Tages gehen euch die Augen auf!leider ist es dann zu spät!

  • petschi - 8420

    Wetten , dass bald wieder ein anderer Wolf da sein wird. das Problem Schaf -Wolf wird weiterhin bestehen.

    • Frank - 24107

      @Petschi: Genau richtig! Darum gibt es nur eine Lösung und die heisst (richtiger) Herdenschutz.

  • luwa - 11312

    Endlich einmal eine positive Meldung . TYP an die abschussberechtigten Wildhüter,diesmal mit der richtigen Ausrüstung auf die Pirsch gehen Nachtsichtgeräte usw. Und nicht wie bei der letzten Wolfjagt nur mit halber Ausrüstung ausrücken, und dann sagen wir haben nichts gesehen!

    • Ausrüster - 555

      Ich glaube weniger, dass es an der Ausrüstung der Wildhüter lag... Wir werden auch dieses Mal sehen, wie der Wolf plötzlich spuhrlos verschwindet und erst nach Ablauf der Abschussbewilligung wieder auftaucht. Ist ja schon zur genüge so passiert. Aber die Wolfsfreunde glauben ja mmer noch, dass der Wolf bzw. die Wölfe von Italien kommen und nicht mit dem Auto...

  • imbo - 14412

    Wolf hin oder her, entweder die Städter holen ihn oder er muss abgeschossen werden !

    Bei den Wolfs befürworten stammt die Milch vom Migro und nicht von der Kuh !

    Das Wallis sucht noch Veganer für die Alp abgrasung. ...

    • Guipago - 427

      Waschechter geht glaub ich nicht - nichts mit zugezogen - überzeugter 100%iger Walliser und Wolfsliebhaber.
      Keinen Hauch von Grün-Rot - sondern sehr rechts politisch .... Tja imbo - auch das gibt's.

    • imbo - 302

      @ Guipago
      Walliser kann man nur mit Herz sein, es gibt auch zugezogene die Herz zum Wallis haben!

    • Guipago - 1898

      Nicht alle Befürworter sind Städter ... gibt auch Walliser.
      Und wegen der Milch ... kaufe im Coop.
      Warum abgrasen - verwildern lassen - hat auch seinen Reiz.

    • Petar - 1880

      @imbo @ Realist
      Ihr zwei manifestiert dass Bild, dass die Grüezini und Stätder (die zu unserem täglichen Brot beitragen), von uns Wallisern haben (sollen) mit euren Aussagen. Ihr trägt nichts dazu bei, dass wir stolze Walliser sein dürfen.

  • Realist - 16821

    Der beste Herdenschutz ist und bleibt das Blei...... alles andere ist für die Katz!!!

  • Guipago - 34161

    Ob die gerissenen Tiere geschützt waren oder nicht weiss ich nicht.
    Bin aber mit Petar einig - man sollte mal die Tiere die das ganze Jahr über "verrecken" weil ihnen nichts nachfragt auch mal irgendwo präsentieren ... wäre ein interessanter Vergleich.

    • imbo - 315

      Werter Guipago
      sie kennen keinen Schäfer ich schon!
      Sie möchten von mir wissen ob ich welche kenne die Wölfe aussetzen?

      Nebel und Nacht Aktion, es sind die selben die unerlaubt Foto Kameras installieren oder sogar Schlangen aussetzen, wie oft wurden schon Säcke mit toten Tieren gefunden die nicht aufgegangen sind !

      Wir sollten doch wirklich mal überlegen ob wir nicht in den Seen Piranhas aussetzen sollten ?

    • Guipago - 635

      nein imbo - kenne keinen persönlich.
      Kennen Sie jemand der Wölfe aussetzt?
      Oft sind Wolfsgegner schlimmer als Schafe - sie kleiden sich ins Wolfsfell und begehen Straftaten!
      Bitte Gesetzestreu bleiben - Geschütztes Tier töten ist kein Kavaliersdelikt. Danke

    • imbo - 363

      kennen Sie einen Schäfer dem die Tiere Verrecken ?

      Oft sind Wolfs Befürworter Zungen fast schlimmer als der Wolf !

      Bitte Mensch bleiben und nicht zum Werwolf werden... Danke

    • Petar - 24147

      Wenn jemand sein Kind vernachlässigt, soll er/sie bestraft werde.
      Wenn ein Ausländer, straffällig wird, soll er verurteilt ev. ausgeschafft werden
      Wenn jemand nicht korrekt arbeitet, soll er entlassen werden.
      Wieso sollen Schäfer für ihr Fehlverhalten nicht zur Konsequenz gezogen werden?

    • Anwohner - 12015

      Es gibt immer irgendwo schwarze Schafe aber das man das jetz verallgemeinert das geht zu weit!!!Wenn jemand ein Kind vernachlässigt sind darum alle Eltern schlecht????Wenn ein Ausländer scheisse baut sind dan alle schlecht?????Wenn ein Arbeiter in einer Firma nicht kordkt arbeitet ist dann die Firma nichts??????????

  • fritz - 10811

    Irgendwie stinkt diese ganze Wolfsgeschichte zum Himmel!
    "Abschussbewilligung für den Augstbord Wolf"
    Jetzt wurde doch gerade erst kürzlich darüber informiert, dass sich bis zu 4 Wölfe in der Region aufhalten...
    Wem kann man denn überhaupt noch ein Wort glauben?

    • fritz - 1940

      @Anwohner: Bin jetzt auch nicht unbedingt dafür, das Weibchen und die Jungen umzunieten. Besser sollte man sie einfangen und irgendwohin bringen, wo sie in Ruhe leben können und genug Platz haben.
      Was mir eher Sorgen macht, ist die Kommunikation von unserem lieben Staat. Ich glaube denen kein einziges Wort mehr.

    • Rilpi - 1574

      Anwohner, sag mal geht's noch?? Das Weibchen mit den Jungen? Sollte man vielleicht mal bei ein paar Menschen machen.
      (ach ja, bevor Anfeindungen kommen. Bin Walliser & Tierhalter)

    • Anwohner - 8112

      Ja Fritz hoffen wir das wenn ünberhaupt euner geschossen wird von allen rs dss Weibchen mit den Jungen ist!!!!!!!Am besten wären eh alle!!!!Aber Gerke und Companie werden dies schon zu verhindern wissen!!Haben ja sonst keine Arbeit als den Wolf zu schützen!!!!

  • Der Schäfer - 15721

    Tja, und jetzt steigen wieder die sog. Wolfsbefürworter auf die Barrikaden und verurteilen den bewilligten Abschuss.
    Sie sind zu dem noch der Meinung, dieses Tier sollte geschützt werden?
    Weshalb denn? Aus welchem Grund denn.
    Jedes Raubtier in der Steppe/Savanne jagt seine Beute zur Nahrungsbeschaffung, klägliche Ausnahme ist der Wolf, der Ziegen und Schafe (nur zu seinem Vergnügen?) reisst, jedoch dies nie zur „Nahrungsbeschaffung“ tut.
    Ach ja und Petar meint:
    „…kassieren erst Subventionen für die Tierhaltung und dann erhalten sie Entschädigungen für die Risse und machen dafür N I C H T S!...
    Ach ja, NICHTS?
    Fakt ist doch:
    Es gibt zum Glück es noch Idealisten (Schäfer), die unsere Weiden und Alpen "bewirtschaften", ansonsten würde unser "Alpenmuseum" total vergammeln. Zum Glück gibt es noch Schafbauern, auch wenn sie es nur hobbymässig tun, aber sie bewirtschaften Nutzland, das ansonsten verwildern würde. Denn nichtbewirtschaftete Alpweiden und Hochgebirgswiesen sind ein weiteres Zusatzrisiko für Erosionen und Lawinen. In früheren Zeiten hat man noch um jeden Heuhalm (Wildheuet) gestritten.
    Soll der gesamte Alpenraum im Allgemeinen, und in diesem Falle die Augstbordregion im Speziellen zu einem Museum mutieren? Oder doch eher zu einem Wohngebiet, in dem die Menschen leben und überleben dürfen/können/müssen?
    Voralpen- und Alpwiesen sind KEIN "Alpenmuseum!
    Wenn denn die "Grüezini" in den Grossagglomerationen den Wolf schützen und am (Über-) Leben erhalten wollen, der so viel Schaden anrichtet, wem nützt es denn?
    Echt sagt mal:
    Trägt der böse Wolf zum Bip bei?
    Schafft und sichert er Arbeitsplätze?
    Sichert er unseren sozialen Frieden und unsere Sozialinstitutionen?
    Trägt er etwas zum wirtschaftlichen Aufschwung bei?
    Trägt er irgendetwas zu unserem Renteneinkommen bei?
    Naja, vielleicht wird dann der Stadtfuchs, der Hinterhöfe und Mülltonen durchwühlt, auch mal zum Problem, dann werden wir uns Bergler dafür einsetzen, dass er nicht geschossen werden darf
    Und zu guter zuletzt:
    Abgefahrene Discos, S-Bahn-Attacken, Drogen und Prostitution, Kriminalität, Mord und Todschlag kennen wir nicht auf unseren Schafalpen, auf unseren Weiden, liebe Städter, zum Glück, also: respektiert ganz einfach nur auch mal unsere Interessen und gebt den Randregionen, in der wir nun mal leben, in der wir unsere Heimat definieren, in der wir leben, auch eine „Überlebenschance“. Respekt und Anstand, Akzeptanz und Verständnis sind Grundprinzipien, die ein Miteinander ermöglichen, gebt diesen Möglichkeiten eine Chance, denn somit bräuchten wir dann keine neuen Gesetze und keine Parlamentsbeschlüsse.
    So einfach ist das!

    Der Schäfer

    • Andrea Eiser - 14

      Fakt ist, eine Herde kann durch HSH SICHER geschützt werden. Warum schaffen sich die Schäfer nicht diese Hunde an. Es gibt Länder, in denen die Schäfer finanziell weitaus schlechter gestellt sind als schweizer Schäfer und trotzdem halten die seit unzähligen Jahren diese Hund. Dann zu deinen komischen Punkten. JA, der Wolf kann zum Bip betragen durch gezielten Wolfstourismus, wie es in anderen Länder Gang und Gebe ist. Damit schafft der Wolf Arbeitsplätze, sogar mehr, als es der Schäfer je schaffen würde und kurbelt so auch den wirtschaftlichen Aufschwung an. Durch die Arbeitsplätze, die durch solche Wolfstouristen entstehen wird auch in die Rentenversicherung eingezahlt. Wie ich schon erwähnte, in Deutschland, z.B. Lüneburgerheide werden Schafe auch zur Landschaftserhaltung eingesetzt, bewacht von HSH, die die Herden aber eher wegen Hunde schützen müssen, als gegen Wölfe. Informiere dich mal über den Wolfstourismus in Deutschland und du wirst merken, mit dem erwähnten Schutz kann es ein gutes Nebeneinaderleben geben.
      Zu guter Letzt noch eine Anmerkung, es gibt WELTWEIT geschätzt ca. 400 000 Wölfe, damit sind alle Arten gemeint (Timberwolf, Polarwolf, europäischer Wolf usw.). Afrikanische Elefanten gibt es ca. 500 000 Tiere, bei denen schreit jeder, diese Tiere müssen geschützt werden und setzen sich dafür ein, obwohl diese auch massive Schäden in Dörfern anrichten und ganze Ernten vernichten. Es gibt weitaus weniger Wölfe, dennoch wird der Abschuss von den Wölfen noch immer befürwortet. Nebenbei bemerkt, ich wohne in einer Wolfsgegend und nicht selten zelten meine Kinder im Garten, ohne Probleme. Auch wenn wir in Schweden (Darlana) unterwegs sind und auch im Freien zelten, haben wir keine Angst, warum auch? Dort haben wir in den Wäldern schon Elche, Rentiere,Dachse, Vielfraße, Biber usw gesehen, aber noch nie Wölfe oder Bären, obwohl vorhanden!!

    • Stef - 424

      Nein habe ich nicht, im Yosemite habe ich im Zelt übernachtet, das Essen wird dafür in Blechcontainern eingeschlossen damit die Bären keinen Grund haben einen besuchen zu kommen..

    • Gattlen hagi - 6711

      Lieber stef, jetzt einmal ehrlich ,hättest du als tourist nicht ein mulmiges gefühl durch ein rudelgebiet zu wandern,wenn nicht bist du sehr blauäugig. Fleisch ist fleisch, ob auf zwei oder vier beinen spielt dann keine rolle mehr.

    • Stef - 42103

      Er mag nicht zum bip beitragen, aber die Aggression gegenüber dem Wolf schadet dem Wallis. Viele finden das Wallis bald unsympathisch und gehen lieber wo anders hin. Und alle die jetzt sagen, "isch mier gli wenn du Grüezini nimme chomend" vergessen wie abhängig, insbesondere das Oberwallis, vom Tourismus sind.

  • Andy - 13118

    Das wurde ja auch Zeit....

  • Josi - 13421

    Halleluja! Wurde aber auch Zeit!

  • Sebastian - 13820

    bin sicher die Gruppe Wolf ist mit dem Anhànger schon da!
    Diesen Wolf wird man jetzt nicht mehr sehen!

  • christian - 2146

    meines wissens sind doch bis zu drei verschiedene wölfe in der region aktiv. darf einfach einer dieser wölfe geschossen werden oder nur ein spezifischer? das war in anderen fällen doch das thema, das die bewilligung nur für einen wolf zählt. also meine frage, die vielleicht jemand hier beantworten kann, gilt die bewilligung nur für einen zufällig ausgewählten wolf? wenn nicht ist es doch quasi unmöglich den richtigen zu treggen, als die warscheinlichkeit liegt ja irgendwo bei 33% und der schütze könnte probleme bekommen?

    • Schäfer - 13920

      Am besten alle drei. Dann sind wir viele Sorgen los !!

  • schorsch - 12823

    endlich!!!!

  • Petar - 36164

    ..genau, und alle Schaf- und Ziegenbauern, welche ihre Tiere nicht schützen, sollten angeklagt werden. Selbstherrlich präsentieren sie ihre Tiere tot auf den Dorfplätzen, kassieren erst Subventionen für die Tierhaltung und dann erhalten sie Entschädigungen für die Risse und machen dafür N I C H T S!
    Im Fall dieses Wolfes handelt es sich um mindestens 35 Tiere (70%) die ungeschützt (und ohne Aufwand der "Bauern") gerissen wurden.

    • Illusion - 63

      Petar das glauben Sie ja selber nicht...oder haben Sie einige Berichte in den Medien verpasst? Haben Sie selber mit Landwirtschaft zu tun oder woher kennen Sie sich so gut mit den Subventionen aus?

    • imbo - 321

      Wieso lässt ihr es zu, dass Mäusebussarde in und um Kloten abgeschossen werden ?

      Ich kenne noch kein Fall wo ein Mäusebussard ein Flugzeug vom Himmel geholt hat !

      Zudem ist fliegen aus Italien noch günstiger !

    • Schaf - 291

      @petar..Dass sind keine Sesselfurzer,die Arbeiten sieben Tage.Es gibt viele in der Schweiz die bekommen Geld für nichtstun!

    • schorsch - 413

      also ich bekomme kein geld - der betrieb ist viel zu klein!

      aber für dich sind ja alle gleich...

      ps:
      damit auch du es endlich kapierst - es sind nicht subventionen sondern direktzahlungen für erbrachte leistungen der bauern nebst ihrer normalen beruflichen arbeit!!!

    • Petar - 650

      ..für die Tierhaltung und den Herdenschutz bekommt ihr Geld. Wenn ihr nicht die Ressourcen (zeitlich und fachlich) habt, um die Tiere zu schützen, so lasst es bleiben!

    • Marc - 419

      Ich hätte da mal einen Vorschlag
      Die Bauern erstellen einen Zaun damit die Tiere (Rinder Schafe Ziegen) im eigenen gut bleiben und keinen Schaden an dritten anrichten.
      Aber wie ich immer wieder merke seid ihr Befürworter viel besser im Zeune erstellen als Wier
      Hier mein Vorschlag damit dieses Theater hier aufhört Zeunt euren Wolf ein wen ihr findet das es so einfach ist . Zeigt uns wie man es besser mach .

    • schorsch - 5811

      und 100% der eingekreuzten und eingeführten wölfe werden nicht richtig behirtet, stiften schaden und nur, weil einige ihre vom bund bezahlte stelle behalten wollen...

    • Petar - 19110

      Also, von der Sachlage verstehe ich sehr viel.
      Nein, Veganer bin ich nicht, ich kaufe mein Fleisch auch nicht im Grossmarkt - was ja eigentlich alles mit der Sache nichts zu tun hat.
      Und wenn euch 365 Tage nicht genügen um eure Tiere zu schützen, dann betreibt doch ein anderes Hobby, bitte!

    • Gattlen hagi - 9019

      Dich wurmen wieder die subvensionen, nicht wahr? Wir arbeiten dafür365 tage

    • Ergischerin - 9815

      Und natürlich haben Sie, lieber Petar, das genaustens begutachtet, waren auf jeder einzelnen Weide und haben jeden einzelnen Zaun bis ins Detail angeschaut.
      Entweder sind Sie ein unwissender Veganer, oder kaufen in den Grossmärkten Fleisch aus Massentierhaltung. Anders kann ich mir Ihren lächerlichen Kommentar nicht erklären.

    • Wolf - 11324

      Petar
      Was für ein Schwachsinn sie erzählen wegen die Züchter machen nigs...
      Wieder einer der von der ganzen Sachache von vorne bis hinten nichts aber gar nichts versteht. Nur das man gross etwas schreiben kann!!!!!!

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