Infrastruktur | Gebäude soll im Frühjahr 2021 bezogen werden können

Baugesuch für Campus der FFHS und FernUni eingereicht

Die Verantwortlichen freuen sich über die Baueingabe (von links): FFHS-Rektor Michael Zurwerra, FernUni-Direktoren Stéphane Pannatier und Dr. Damien Carron, Stadtpräsident Louis Ursprung, Walter Borter (Vize-Präsident der Baukommission), Bruno Attinger (Präsident Baukommission), Patrick Amoos und Roland Imhof von der Stadtgemeinde.
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Die Verantwortlichen freuen sich über die Baueingabe (von links): FFHS-Rektor Michael Zurwerra, FernUni-Direktoren Stéphane Pannatier und Dr. Damien Carron, Stadtpräsident Louis Ursprung, Walter Borter (Vize-Präsident der Baukommission), Bruno Attinger (Präsident Baukommission), Patrick Amoos und Roland Imhof von der Stadtgemeinde.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 0

Im Rhonesandquartier in Brig entsteht ein neuer Hochschulcampus. Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) und Universitäre Fernstudien Schweiz (FernUni Schweiz) haben das entsprechende Baugesuch eingereicht. Geplante Inbetriebnahme ist im Frühjahr 2021.

Gemeinsam bauen die FFHS und die FernUni Schweiz einen Hochschulcampus, der 165 Arbeitsplätze für Verwaltung, Lehre und Forschung sowie Unterrichtsräume für die Studierenden der beiden Institutionen bereithält. Ausserdem werden Labore für die Forschenden entstehen. Diese werden unter anderem vom UNESCO-Lehrstuhl für personalisiertes und adaptives Fernstudium der FFHS sowie von der Forschung innerhalb der psychologischen Fakultät der FernUni genutzt werden.

Das Baugesuch ist heute Mittwoch bei der Stadtgemeinde Brig-Glis eingereicht worden. Die Verantwortlichen rechnen mit Baubeginn im Frühjahr 2019. Die Baukosten belaufen sich auf 29 Millionen Franken, davon werden allein in die Forschungslabore 1,6 Millionen Franken investiert.

4000 Studierende und 190 Mitarbeitende

Das Projekt an der Schinerstrasse im Rhonesandquartier umfasst sechs Geschosse sowie ein Untergeschoss inklusive Einstellhalle. Zwei gemeinsame Stockwerke sind für die öffentliche Nutzung vorgesehen und je zwei Geschosse beherbergen die Arbeitsplätze der FFHS und der FernUni. Die Gestalt des Solitärbaus und die Glasfassade sollen dem öffentlichen Charakter der Hochschuleinrichtung Identität verleihen. Auch städtebaulich füge sich der Neubau gut in die Typologie des Quartiers ein. Das Gebäude ist so auf der Parzelle platziert, dass es von allen Seiten durch einen als Garten gestalteten Aussenraum umschlossen wird.

Zum aktuellen Semesterstart zählen die FFHS und die FernUni gesamtschweizerisch insgesamt 4000 Studierende und 190 Mitarbeitende. Der Campus soll im Dezember 2020 fertiggestellt und im Frühjahr 2021 bezogen werden.

pd/map

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