Ständeratswahlen | Darbellay und Müller im Interview
Die Einschätzung der Parteipräsidenten
Vis-à-vis. CVP-Präsident Christoph Darbellay...
Foto: Keystone
...und FDP-Präsident Philipp Müller am Abend des Wahlsonntags.
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Die Resultate vom Sonntag werden auch von CVP-Präsident Christoph Darbellay und seinem Amtskollegen von der FDP, Philipp Müller, mit Spannung erwartet. Schliesslich geht es auch um die Frage, wer von beiden Parteien mehr Sitze im «Stöckli» besetzt.
Im ersten Wahlgang vom 18. Oktober schaffte es die CVP schweizweit auf sieben, die FDP auch acht Sitze. Wer in der kommenden Legislatur die Nummer eins im Ständerat sein wird, wird sich im zweiten Wahlgang zeigen, der in den verschiedenen Kantonen an den kommenden November-Wochenenden festgelegt ist.
Der Auftakt macht das Wallis, wo sich das CVP-Duo Jean-René Fournier (bisher) und Beat Rieder (neu) Pierre-Alain Grichting (neu) stellt, dem Herausforderer aus den Reihen der FDP.
«Beat Rieder war im ersten Wahlgang im Oberwallis der beste und im Mittel- und Unterwallis jeweils der zweitbeste, bei Jean-René Fournier war es genau umgekehrt», so Darbellay im Interview mit dem «Walliser Boten».
Müller seinerseits: «Pierre Alain-Grichting hat im ersten Wahlgang ein beachtliches Resulat erziehlt. Er hat damit eine sehr solide Basis für den zweiten Wahlgang gelegt.»
Was die beiden Parteipräsidenten über «ihre» Kandidaten und das Rennen um die Ständeratssitze sagen, lesen Sie im «Walliser Bote» vom Mittwoch.
dab








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