Wirtschaft | Geschäftsleitung und Verwaltungsrat schauen auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück

Erfreuliche Zahlen für «iischi arena»

<b>Zufrieden und erleichtert.</b> Geschäftsführer Richard Hug, VR-Vizepräsident Guido Summermatter und VR-Präsident Patrick Amoos an der Medienorientierung.
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Zufrieden und erleichtert. Geschäftsführer Richard Hug, VR-Vizepräsident Guido Summermatter und VR-Präsident Patrick Amoos an der Medienorientierung.
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Das Fazit des Vewaltungsrats nach dem ersten Jahr seit der Eröffnung ist erfreulich. Sowohl die Auslastung, als auch damit einhergehend die Zahlen stimmen. Luft nach oben gebe es aber immer.

«iischi arena» hat das erste Betriebsjahr mit einem Nettoergebnis von rund 70 000 Franken abgeschlossen. «Meiner Meinung nach ist dies ein sehr gutes Resultat für das erste Jahr», sagte VR-Vizepräsident Guido Summermatter an der Medienorientierung am Donnerstag. «Zum Teil waren wir von der hohen Frequenz selbst überrascht», so Summermatter. Der Ertrag liess sich auf etwas über eine Dreiviertelmillion beziffern, der Aufwand lag bei rund 690 000 Franken.

Der Kredit über 19 Millionen Franken, welchem die Bevölkerung 2012 zugestimmt hatte, werde unterboten, so Patrick Amoos, Briger Stadtrat und Verwaltungsratspräsident der Betreiberin der Arena, der Genossenschaft Sport- und Freizeitarena Geschina. «Wir werden Ende Jahr, spätestens Anfang 2019 die Bauabrechnung abschliessen können. Was man heute bereits sagen kann, ist, dass wir ganz sicher unter 19 Millionen abschliessen werden», sagte er.

Erfreuliche Energieeffizienz

Auch die Energieeffizienz war Thema der einberufenen Medienorientierung. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Arena produziere genug Strom, um 120 Haushalte versorgen zu können. EnBAG-Direktor Hans-Peter Burgener sagte an der Veranstaltung zur Namensgebung der Arena im Juli 2017, dass die Rechnung «in etwa» aufgehen könnte und nur die Erfahrung zeigen würde, ob diese Menge den Bedarf des Eissportzentrums decken kann.

Er sollte «in etwa» recht behalten, wie die präsentierten Zahlen veranschaulichen. Die Photovoltaik-Anlage hat rund 510 000 kWh Strom produziert, während der Verbrauch im ersten Betriebsjahr mit knapp 570 000 kWh beziffert wurde. «Wir konnten sehr energieeffizient arbeiten», sagte Geschäftsführer Richard Hug. «In der Produktion können wir wahrscheinlich nur wenig optimieren», so Hug.

awo

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