Wissenschaft | Uni Bern erforscht Flugverhalten von Steinadlern

Forscher auf Adlerfang

Vor dem Abflug. Ron Milgalter und Anna Sandor mit einem gefangenen Steinadler.
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Vor dem Abflug. Ron Milgalter und Anna Sandor mit einem gefangenen Steinadler.
Foto: Ralph Imstepf

Raphael Arlettaz versucht, den Steinadler zu lokalisieren.
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Raphael Arlettaz versucht, den Steinadler zu lokalisieren.
Foto: Ralph Imstepf

Die Uni Bern erforscht das Flugverhalten von Steinadlern.
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Die Uni Bern erforscht das Flugverhalten von Steinadlern.
Foto: 1815.ch

Vor dem Abflug. Ron Milgalter und Anna Sandor mit einem gefangenen Steinadler.
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Vor dem Abflug. Ron Milgalter und Anna Sandor mit einem gefangenen Steinadler.
Foto: Ralph Imstepf

Vorsichtig entfernt Anna Sandor den Krallenschutz.
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Vorsichtig entfernt Anna Sandor den Krallenschutz.
Foto: Ralph Imstepf

Majestätisch. Steinadler in voller Pracht.
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Majestätisch. Steinadler in voller Pracht.
Foto: Ralph Imstepf

Auge in Auge. Der Steinadler, kurz bevor er nach einer Nacht bei den Forschern über die Feschelschlucht hinwegfliegt.
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Auge in Auge. Der Steinadler, kurz bevor er nach einer Nacht bei den Forschern über die Feschelschlucht hinwegfliegt.
Foto: Ralph Imstepf

Quelle: 1815.ch 0

Wissenschaftler um Raphaël Arlettaz von der Universität Bern sind derzeit im Wallis, um Steinadler einzufangen und zu besendern. Auf diese Weise wollen die Forscher ihre Bewegungen und Aktivitäten überwachen.

Der Klimaschutz erfordert ein Umstellen der Wirtschaft auf eine nachhaltige Energieproduktion. Doch diese «grünen» Energieträger bedeuten zuweilen ein erhöhtes Risiko für die Biodiversität. Davon zeugen die zahlreichen Verluste bei Vögeln und Fledermäusen, welche mit den Rotorblättern von Windkraftanlagen kollidieren.

«Der Bau von Windparks im Alpenraum stellt eine potenzielle Gefahr für die Fauna des Gebiets dar, insbesonders für Grossvögel wie Steinadler oder Bartgeier», erklärt Raphaël Arlettaz. Das Forscherteam besendert daher im Wallis derzeit 20 Steinadler, um auf diese Weise Bewegungen und Aktivitäten überwachen zu können. «Die so gewonnenen Erkenntnisse dienen der Optimierung der Standortwahl für künftige Windparkanlagen im Alpenraum, um spätere Kollisionen der Vögel mit Rotorblättern möglichst zu verhindern», erklärt Arlettaz.

bra

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