Engagement | Nicole Zenhäusern tritt als Präsidentin des katholischen Frauenbundes Oberwallis zurück

«Da war mir klar, dass ich guten Gewissens gehen kann»

Die neue Präsidentin des KFBO, Yolanda Oggier (links), mit ihrer Vorgängerin Nicole Zenhäusern vor der Generalversammlung am Donnerstag im Bildungshaus St. Jodern in Visp.
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Die neue Präsidentin des KFBO, Yolanda Oggier (links), mit ihrer Vorgängerin Nicole Zenhäusern vor der Generalversammlung am Donnerstag im Bildungshaus St. Jodern in Visp.
Foto: Walliser Bote

Mit Aktionen wollen die Frauen des Schweizerischen katholischen Frauenbunds (SKF) unbezahlte Fürsorge sichtbarer machen: «Fürsorgearbeit ist kostbar, wie ein Juwel! Ohne diese Fürsorge würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren.»
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Mit Aktionen wollen die Frauen des Schweizerischen katholischen Frauenbunds (SKF) unbezahlte Fürsorge sichtbarer machen: «Fürsorgearbeit ist kostbar, wie ein Juwel! Ohne diese Fürsorge würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren.»
Foto: Walliser Bote

Yolanda Oggier, Präsidentin (neu), Gerlinda Leiggener, Fabienne Pfammatter-Zahno, Maria Rieder, Pastoralassistentin Madeleine Kronig (geistliche Begleitung) und die abtretende Präsidentin, Nicole Zenhäusern (von links).
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Yolanda Oggier, Präsidentin (neu), Gerlinda Leiggener, Fabienne Pfammatter-Zahno, Maria Rieder, Pastoralassistentin Madeleine Kronig (geistliche Begleitung) und die abtretende Präsidentin, Nicole Zenhäusern (von links).
Foto: Walliser Bote

Quelle: 1815.ch 0

Die Frauen des katholischen Frauenbunds Oberwallis (KFBO) trafen sich am Donnerstag zur 97. Generalversammlung im Bildungshaus St. Jodern in Visp. Nach dem angekündigten Abgang von Nicole Zenhäusern wurde Yolanda Oggier zur neuen Präsidentin gewählt.

Acht Jahre engagierte sich Nicole Zenhäusern im Vorstand des KFBO; zwei als Co-Präsidentin und im letzten als Präsidentin. Sie tritt per sofort aus dem Vorstand aus, bleibt aber KFBO-Mitglied und will weiterhin als Coach beim KFBO und beim Schweizerischen katholischen Frauenbund (SKF) tätig sein. «Es war eine strenge Zeit und ich bin glücklich, dass es mit interessierten Frauen im Vorstand, mit einer kompetenten Sekretärin und einer mehr als unterstützenden geistlichen Begleitung in allen Belangen spannend weitergeht», so Zenhäusern.

Der richtige Zeitpunkt

Es sei schwierig gewesen, gute Frauen für den Vorstand zu finden, aber die Lage habe sich verbessert: «Letztes Jahr haben wir drei gute Frauen neu im Vorstand aufgenommen. Da war für mich klar, dass ich nun guten Gewissens abtreten kann. Nach acht Jahren braucht es mal einen Wechsel, neue Ideen.»

Die geistliche Begleiterin des KFBO, Pastoralassistentin Madeleine Kronig, würdigte ihre Arbeit mit den Worten: «Es war ihr stets ein Anliegen, die Verbindungslinie zwischen SKF, KFBO und den Ortsvereine zu stärken.» Denn ihr sei bewusst gewesen, wie viel wertvolle Arbeit der SKF leiste, um den Kantonalverbänden und den Ortsvereinen zu dienen.

Im Sinne der aktuellen Kampagne, mit welcher der SKF unbezahlte Fürsorge sichtbarer machen und erreichen will, dass sie mehr wertgeschätzt und nicht als selbstverständlich angesehen wird, dankte Kronig der abtretenden Präsidentin: «Danke für deine Art, deine Ideen und dein grossherziges Engagement. Es war nicht selbstverständlich.»

Lesen Sie im am Freitag im «Walliser Boten» das Interview mit Nicole Zenhäusern, in dem sie über ihre schönsten Erlebnisse im Vorstand, die grössten Herausforderungen und über unentgeltliche Fürsorge spricht.

tma

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