Video | CSPO-Nationalrat Thomas Egger verlangt Nachbesserungen beim Ausbau des Schiessplatzes Simplon

«Ich erwarte von Viola, dass sie jetzt einen Schritt auf diese Leute zugeht»

Unverkrampft. Thomas Egger will Bundesbern ein weltoffenes Wallis zeigen.
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Unverkrampft. Thomas Egger will Bundesbern ein weltoffenes Wallis zeigen.
Foto: WB / Andrea Soltermann

Quelle: 1815.ch /dab 0

CSPO-Nationalrat Thomas Egger steht unter Druck, wirkt aber tiefenentspannt. Er will die Bundesrätin mit den Hüttenbesitzern auf dem Simplon an einen Tisch bringen. Und ein offeneres Wallis.

In der multimedialen Interview-Serie «Hert gfregt» ist heute Thomas Egger an der Reihe. Der CSPO-Nationalrat, der 2017 für Roberto Schmidt nachgerutscht ist, hätte allen Grund, um seine Wiederwahl zu bangen. Wenn die Grünen einen Sitz auf Kosten des C-Blocks gewinnen, könnte es nämlich der Sitz des Vispers sein, der ins Unterwallis wandert. Oder?

Egger selbst sieht das Rennen derweil offener, als es die meisten Polit-Auguren derzeit weismachen wollen. Es sei auch durchaus denkbar, dass die CVP im Unterwallis einen ihrer beiden Sitze verliert, gibt sich Egger im Video-Interview kämpferisch. «Die machen sich ziemlich Sorgen.» Fakt ist: Die Oberwalliser C-Parteien, die CVPO und Eggers CSPO, machten 2015 fast gleich viele Stimmen wie die CVP Unterwallis. Um die Sitze von Philipp Matthias Bregy und jenen von Thomas Egger gleichzeitig zu sichern, müssten am 20. Oktober die Oberwalliser ihre Welschen Kollegen also überholen. Egger: «Alles ist völlig offen.»

Weniger offen zeigt sich derweil das Verteidigungsdepartement VBS, wenn es um den geplanten Ausbau des Schiessplatzes auf dem Simplon samt Riesen-Panzerpiste geht. In einem Vorstoss hatte Egger jüngst verlangt, dass sich das VBS mit den Besitzern der angrenzenden Hütten an einen runden Tisch sitzt. Die ungerührte Antwort des VBS hierauf will Egger deshalb so nicht stehen lassen und sieht nun die zuständige CVP-Bundesrätin, Verteidigungsministerin Viola Amherd, in der Pflicht. «Ich erwarte von Viola, dass sie jetzt einen Schritt auf diese Leute zugeht.»

Zudem zeigt sich der Nationalrat im Interview von seiner ultraliberalen Seite bei Werte-Fragen. Ja zur Legalisierung von Cannabis, Ja zur Ehe für Alle... Aber sehen Sie selbst.

David Biner

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