Tourismus | Am Ende schaute ein Logiernächte-Plus von 5,72 Prozent heraus

In Brig setzen die Touristiker weiter auf das Cordon bleu

Letztes Jahr habe man vermehrt Gäste aus den USA und Kanada, vor allem aber aus China, Südkorea und Südostasien begrüssen dürfen.
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Letztes Jahr habe man vermehrt Gäste aus den USA und Kanada, vor allem aber aus China, Südkorea und Südostasien begrüssen dürfen.
Foto: zvg

Quelle: 1815.ch 1

Gestern Donnerstag fand die sechste ordentliche Generalversammlung des Vereins Brig Tourismus statt. Mit beschränkten finanziellen Mitteln liessen sich zwar keine grossen Stricke zerreissen, trotzdem hätten 2019 die Logiernächte gesteigert werden können.

Rund 30 Vereinsmitglieder haben der Versammlung beigewohnt, hiess es in einer Mitteilung vonseiten der Vereinsverantwortlichen. Sie sei «sehr speditiv» verlaufen und das habe auch damit zu tun, dass der Verein auf gesunden finanziellen Füssen steht. Trotzdem seien die verfügbaren Finanzmittel beschränkt, weshalb der Mitgliederbetreuung eine grosse Bedeutung zukäme. Wegen schlechten Wetterprognosen musste man den Mitgliederanlass zwar absagen, man will ihn aber im Frühjahr nachholen. Denn er biete den Mitgliedern «eine hervorragende Plattform», um sich mit den Tourismusverantwortlichen auszutauschen.

An der Generalversammlung präsentierten auch die Verantwortlichen der Brig Simplon Tourismus AG ihre Zahlen: man verfüge über gesunde Finanzen und die Logiernächte seien erneut gestiegen. Am Ende schaute ein Plus von 5,72 Prozent heraus, hiess es weiter. Und auch die Gruppenangebote sowie die Stadt- und Schlossführungen seien im letzten Geschäftsjahr «sehr gut gebucht» worden.

Ferne Märkte und das längte Cordon bleu

Im letzten Jahr habe man vermehrt Gäste aus den USA und Kanada, vor allem aber aus China (inklusive Taiwan und Hongkong), Südkorea und Südostasien begrüssen dürfen. Dies führen die Verantwortlichen auf einen Entscheid des Verwaltungsrats von vor drei Jahren zurück: Damals wurde beschlossen, zusammen mit der «Matterhorn Region Swiss Alps» die Fernmärkte zu bearbeiten, was sich nun «je länger je mehr» auswirke. In diesem Zusammenhang hätten auch «viele ausländische Journalisten und Reiseveranstalter» den Weg nach Brig gefunden, um die Angebote vor Ort kennenzulernen.

Als einen der Höhepunkte im Veranstaltungskalender der Destination sehen die Briger Touristiker «den geglückten Weltrekordversuch ‹das längste Cordon bleu der Welt›». Ebendieses Cordon bleu werde bei der Vermarktung auch weiterhin ein wichtiges Thema bleiben.

pd/tma

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Kommentare

  • Peter Fux, St. Niklaus VS - 10

    Träumt nur weiter so.... Mit "eurem CORDON BLEU" Touristen anziehen...lächerlich!

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